19:30
Die verborgene Begegnung mit Bernadette und mit der Jungfrau Maria kann ein Leben verändern, denn sie sind an diesem Ort Massabielle [in Lourdes] gegenwärtig, um uns zu Christus zu führen, der unser Leben, unsere Kraft und unser Licht ist (Papst Benedikt XVI.).
20:15
In dieser Sendung spricht der deutsch-polnische Kabarettist Steffen Möller über seine Sozialisierung im Protestantismus, seine Entdeckung der katholischen Transzendenz in Bruckners Musik und die kulturellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Deutschen und Polen. Außerdem reflektiert er, was am 2. April 2005 in Polen geschah.
21:00
Stunde der Seelsorge. In der "Stunde der Seelsorge" gehen Pfarrer Dr. Thomas Maria Rimmel und Pater Dr. Karl Wallner immer Dienstag bis Freitag 14:30 Uhr aktuell auf Ihre Anliegen ein. (Wiederholung von 14:30 Uhr)
21:30
Die unierten Kirchen zeugen vom großen liturgischen Reichtum der katholischen Kirche. Yuriy Kolasa ist Generalvikar im Ordinariat für die Gläubigen der katholischen Ostkirchen in der Erzdiözese Wien. Ein Gespräch mit Studenten der Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz.
22:00
Der Glorreicher Rosenkranz aus der Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein bei Wemding. Gebetet von Wallfahrtsrektor Norbert Traub.
22:30
Hoffnung ist die wichtigste Kraftquelle, um das Leben bewältigen zu können. In jeder Situation verleiht sie Sinn, Trost und Freude. Als Christen schöpfen wir unsere Hoffnung aus den Verheißungen des Evangeliums. Die göttliche Tugend der Hoffnung befähigt uns, voll positiver Erwartung in die Zukunft zu blicken und auf die Ewigkeit zuzugehen. Der Hl. Papst Johannes Paul II. war von einer Vision der Hoffnung erfüllt: Entgegen allem Anschein bereitet Gott einen neuen Frühling für die Menschheit vor! Und er rief den Christen zu, ihre vordringliche Aufgabe sei es heute, Baumeister dieser Hoffnung zu sein. Exerzitien mit Pfr. Erich Maria Fink. Aufgezeichnet im November 2025, Kloster Brandburg / Iller e.V..
23:00
Hoffnung ist die wichtigste Kraftquelle, um das Leben bewältigen zu können. In jeder Situation verleiht sie Sinn, Trost und Freude. Als Christen schöpfen wir unsere Hoffnung aus den Verheißungen des Evangeliums. Die göttliche Tugend der Hoffnung befähigt uns, voll positiver Erwartung in die Zukunft zu blicken und auf die Ewigkeit zuzugehen. Der Hl. Papst Johannes Paul II. war von einer Vision der Hoffnung erfüllt: Entgegen allem Anschein bereitet Gott einen neuen Frühling für die Menschheit vor! Und er rief den Christen zu, ihre vordringliche Aufgabe sei es heute, Baumeister dieser Hoffnung zu sein. Exerzitien mit Pfr. Erich Maria Fink. Aufgezeichnet im November 2025, Kloster Brandburg / Iller e.V..
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Die verborgene Begegnung mit Bernadette und mit der Jungfrau Maria kann ein Leben verändern, denn sie sind an diesem Ort Massabielle [in Lourdes] gegenwärtig, um uns zu Christus zu führen, der unser Leben, unsere Kraft und unser Licht ist (Papst Benedikt XVI.).
01:00
ROME REPORTS für K-TV. Die halbstündige Sendung bringt monatlich Nachrichten, Informationen und Neuigkeiten aus dem Vatikan und der katholischen Welt. Berichte über die Audienzen des Heiligen Vaters, Apostolische Reisen sowie Kultur und Events. Schalten Sie ein!
01:30
Stunde der Seelsorge - in der "Stunde der Seelsorge" gehen Pfarrer Dr. Thomas Maria Rimmel und Pater Dr. Karl Wallner immer Dienstag bis Freitag 14:30 Uhr aktuell auf Ihre Anliegen ein.
02:00
Katharina ist mutig - aber nicht von Anfang an. Denn zuerst traut sie sich gar nicht, bei dem Gesangswettbewerb "Future Stars" mitzumachen, obwohl sie für ihr Leben gerne singt. Wer kann ihr den fehlenden Mut geben? Und wie? Das wirst du in dieser Geschichte erfahren und darfst dann dabei sein bei Katharinas großem Auftritt, wenn sie ihr wunderschönes... Ein Familienmusical von Birgit Minichmayr.
03:00
Hoffnung ist die wichtigste Kraftquelle, um das Leben bewältigen zu können. In jeder Situation verleiht sie Sinn, Trost und Freude. Als Christen schöpfen wir unsere Hoffnung aus den Verheißungen des Evangeliums. Die göttliche Tugend der Hoffnung befähigt uns, voll positiver Erwartung in die Zukunft zu blicken und auf die Ewigkeit zuzugehen. Der Hl. Papst Johannes Paul II. war von einer Vision der Hoffnung erfüllt: Entgegen allem Anschein bereitet Gott einen neuen Frühling für die Menschheit vor! Und er rief den Christen zu, ihre vordringliche Aufgabe sei es heute, Baumeister dieser Hoffnung zu sein. Exerzitien mit Pfr. Erich Maria Fink. Aufgezeichnet im November 2025, Kloster Brandburg / Iller e.V..
03:30
Hoffnung ist die wichtigste Kraftquelle, um das Leben bewältigen zu können. In jeder Situation verleiht sie Sinn, Trost und Freude. Als Christen schöpfen wir unsere Hoffnung aus den Verheißungen des Evangeliums. Die göttliche Tugend der Hoffnung befähigt uns, voll positiver Erwartung in die Zukunft zu blicken und auf die Ewigkeit zuzugehen. Der Hl. Papst Johannes Paul II. war von einer Vision der Hoffnung erfüllt: Entgegen allem Anschein bereitet Gott einen neuen Frühling für die Menschheit vor! Und er rief den Christen zu, ihre vordringliche Aufgabe sei es heute, Baumeister dieser Hoffnung zu sein. Exerzitien mit Pfr. Erich Maria Fink. Aufgezeichnet im November 2025, Kloster Brandburg / Iller e.V..
04:00
Ferdinand Ulrich - ein großer Unbekannter, zu Unrecht! Der Philosoph, der 2020 verstarb, war für Bischof Stefan Oster Lehrer und väterlicher Wegbegleiter. Ulrichs Denken besitzt enormes Potenzial, die Grundfragen unseres Daseins vor Gott in ihrer Tiefe verständlich zu machen. Für Hans Urs von Balthasar, einen bedeutenden Schweizer Theologen des 20. Jahrhunderts, war Ulrich über Jahrzehnte hinweg Freund und zentrale philosophische Referenz. In seinem Gutachten zu Ulrichs Erstlingswerk Homo Abyssus schrieb er: "…dass ich ihn als eine der stärksten, wenn nicht die stärkste philosophische Kraft im gegenwärtigen Deutschland halte." Internationale Spitzenreferenten aus Amerika, Frankreich und der Schweiz, die an der ersten Ferdinand-Ulrich-Tagung in Passau teilnahmen, öffneten Zugänge zu Ulrichs Philosophie. Über sein Hauptwerk sagt einer von ihnen: "Diese Lektüre hat mein Leben verändert." Die Reportage nimmt Sie mit zur ersten Ferdinand-Ulrich-Tagung in Passau. Unter dem Titel "Geschenktes Dasein - Die Philosophie der Gabe" erschließt sie Wesentliches seines Denkens: Alles Sein ist durch und durch Gabe - empfangen und gleichzeitig zur Gabe bestimmt. Bischof Oster, Johannes Hartl und die internationalen Referenten öffnen Zugänge zu diesem außergewöhnlichen Philosophen. Die Reportage zeigt, warum Ulrichs Sicht auf das Dasein neu berührt: Unser Dasein ist empfangenes Geschenk - und Auf-Gabe zugleich. Von der Philosophie zum Kern seiner Spiritualität. Weitere Informationen zu Ferdinand Ulrich finden Sie auf der Website des Ferdinand-Ulrich-Archivs: https://www.ferdinand-ulrich.de/
04:30
Die Zigeuner werden oft assoziiert mit singenden Folkloregruppen, farbigen Trommeln, Musik, Tanz und sorglosem Lebensstil, oder dem Gegenteil, mit Stehlen und Schmuggeln. Das konnte der Fall sein, als die Roma eine Nomadenvolk waren, seit sie jedoch gezwungen wurden, sesshaft zu werden, haben sich diese Vorurteile als falsch erwiesen, einige Merkmale sind jedoch geblieben. In Bulgarien sind Zigeuner die größte Minderheit. Die meisten leben in Armut, in provisorischen Hütten, von der Strom- und Wasserversorgung abgeschnitten, und die meisten haben wenig oder keine Arbeit. Sie kämpfen gegen ihre eigene Hilflosigkeit und die Abneigung der Bulgaren an. Die meisten haben keine Hoffnung auf ein besseres Leben. Dokumentation von Kirche in Not.