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TV Programm für HR Fernsehen am 18.08.2026

Jetzt

hessenschau 21:45

hessenschau

Regionalmagazin

Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.

Danach

Y-History 22:00

Y-History: Lang lebe der Adel?!

Zeitgeschichte

Adel gibt es in Deutschland seit über 100 Jahren nicht mehr - zumindest offiziell. Titel sind abgeschafft, Privilegien Geschichte. Und trotzdem leben Menschen in Schlössern, besuchen exklusive Adelsbälle oder lassen sich sogar adoptieren, um einen Titel zu tragen. Reporterin Carolin Gräfin von der Groeben hat selbst einen adeligen Namen und taucht für ihre Recherche in eine Welt zwischen Tradition, Familiengeschichte und gesellschaftlicher Faszination ein. Sie trifft einen 21-jährigen Schlossherrn, Menschen, die an Adelswerten festhalten und solche, die sich ihren Titel erst erkauft haben. Was ist von der abgeschafften Elite geblieben? Welche Rolle spielen Herkunft und Familiengeschichte in einer Gesellschaft, die sich als modern und gleichberechtigt versteht? Und warum übt der Adel bis heute eine so große Anziehungskraft aus?

"Sketches of Spain" - mit der hr-Bigband 22:30

"Sketches of Spain" - mit der hr-Bigband

Jazz

Zum 100. Geburtstag von Miles Davis widmet die hr-Bigband dem legendären Jazzmusiker ein Konzert in der Alten Oper Frankfurt und greift dazu auf die kongenialen Arrangements von Gil Evans zurück. Mit dabei natürlich Auszüge aus dem Album "Sketches of Spain", das Einflüsse spanischer Volksmusik auf einzigartige Weise aufnimmt und verarbeitet.

Auf der Straße 23:20

Auf der Straße

TV-Drama

Hanna Berger hätte sich nie träumen lassen, wie schnell man unverschuldet "auf der Straße" landen kann. Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes steht sie vor einem ungeahnten Schuldenberg. Ihre Wohnung wird verpfändet, ihre Bankkarte eingezogen, und es bleibt ihr nur der Gang zum Sozialamt. Womit sie aber nicht gerechnet hat: Die Behörde muss Verwandte, die finanziell dazu in der Lage sind, für den Unterhalt der Bedürftigen mit heranziehen. Das aber hieße, auf die Unterstützung ihrer Tochter zurückzugreifen. Für Hanna undenkbar, denn ihr einziges Kind will mit ihr schon lange nichts mehr zu tun haben. Lieber schläft Hanna im Obdachlosenheim oder unter einer Brücke, als Elke für sich zahlen zu lassen.