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TV Programm für HR Fernsehen am 25.01.2026

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Golf von Kalifornien 20:15

Golf von Kalifornien: Die Wiege des Golfes

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Am nördlichsten Punkt des Golfs mündet der berühmte Colorado River. Das Mündungsdelta gilt als die Wiege des Golfes und grenzt an die Sonora-Wüste, eine der größten und artenreichsten Wüstenregionen. Nur hier lebt der Gabelbock, das zweitschnellste Säugetier der Welt. Für die Wüstenbewohner ist der Golf das Lebenselixier. Durch nachhaltige Fischerei und Austernzucht wollen sie sich und ihn schützen. Davon profitieren Robben, Schildkröten, Delfine, Wale und viele weitere Meeresbewohner.

Danach

Golf von Kalifornien 21:00

Golf von Kalifornien: Mystischer Golf

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Auf der Festlandseite leben viele indigene Völker im Einklang mit der Natur. Es gibt große Delfinschulen und die kleinste Perlenfarm der Welt. Die Meeresbewohner sind bedroht und die Einwohner haben sich organisiert, um sie zu schützen. Vor der Küste von San Carlos arbeitet eine lokale Organisation daran, Geisternetze aus dem Meer zu holen und die darin gefangenen Tiere zu befreien. Eine andere erfasst die Wanderdaten der Meeresschildkröten und erforscht ihr Verhalten.

Sportschau 21:45

Sportschau

Fußball

Sonntagsspiele Fußball Bundesliga, 19. Spieltag Borussia Mönchengladbach - VfB Stuttgart SC Freiburg - 1. FC Köln

Das große Hessenquiz 22:10

Das große Hessenquiz

Quizshow

Quizmaster Jörg Bombach begrüßt vier hessische Kandidaten, die ihr Wissen rund ums Hessenland unter Beweis stellen müssen. Die Fragekategorien sind hessische Politik, Wirtschaft, Klatsch und Leute, Geschichte und vor allem Mundart. Zu gewinnen gibt es eine Traumreise in ferne Länder.

strassenstars 22:55

strassenstars

Quizshow

Comedy-Quiz rund um Menschenkenntnis präsentiert von Roberto Cappelluti strassenstars: Bernd (Gräfenhausen), Lena (Köln), Olli (Rodenbach)

strassenstars - HISTORY 23:25

strassenstars - HISTORY

Quizshow

Comedy-Quiz rund um Menschenkenntnis zum Mitraten mit Roberto Cappelluti strassenstars: Klaus (Neu-Isenburg), Friederike (Vellmar), Olaf (Bad Hersfeld)

Jetzt - nach so viel Jahren 23:55

Jetzt - nach so viel Jahren

Zeitgeschichte

Bis 1923 war das idyllische Rhina in Oberhessen ein Ort, in dem mehr als die Hälfte der Dorfbewohner jüdisch waren. Lange Zeit wurde es "Klein-Jerusalem" genannt. Als die Nationalsozialisten an die Macht kamen, wurde diese alte jüdische Gemeinde zugrunde gerichtet, und die meisten Juden wurden in Konzentrationslager deportiert. In Rhina blieb von ihnen nicht mehr als ein verwüsteter Friedhof zurück. 1981 drehte ein Filmteam des Hessischen Rundfunks eine eindrucksvolle Dokumentation über das einst so jüdische Dorf in Hessen. Befragt nach den früheren Nachbarn erzählten die Rhinaer vom friedlichen Miteinander damals. Die Filmautoren Pavel Schnabel und Harald Lüders suchten aber auch nach überlebenden jüdischen Rhinaern, um so nach ihren Erinnerungen zu hören. Einige trafen sie in New York. Auch sie sind anfänglich zögerlich, wollen nicht gern über die Vergangenheit reden. Doch schnell wird klar, dass sie aus anderen Gründen schweigen. Die Überlebenden schildern ganz andere Ereignisse. Höhepunkt des Films ist eine emotionale Konfrontation: Die Rhinaer sehen ihre ehemaligen Nachbarn auf der Leinwand wieder und werden konfrontiert mit der verdrängten und so lange verschwiegenen Geschichte. Jahrzehnte nach seiner Entstehung hat dieser mehrfach preisgekrönte Film nichts von seiner Brisanz verloren - im Gegenteil. Gerade angesichts jüngster Versuche, das nationalsozialistische Verbrechen zu relativieren, und des sich zunehmend artikulierenden Antisemitismus hat dieser Einblick in das kollektive Gedächtnis eines deutschen Dorfes beklemmende Aktualität. Der hr zeigt diese Dokumentation, die unter anderem mit dem Grimme Preis in Gold ausgezeichnet wurde, in technisch restaurierter Fassung.

Anders leben - Zukunft in der Land-WG 00:55

Anders leben - Zukunft in der Land-WG

Land und Leute

Zwölf junge Menschen - und die Vision von einer neuen, anderen Lebensform. Sie kommen aus allen Teilen Deutschlands und haben sich über Umweltnetzwerke und Freundeskreise kennengelernt. Die Idee, gemeinsam eine Wohngemeinschaft auf dem Land zu gründen, war eher spontan. Die "Fuchsmühle" im nordhessischen Waldkappel stand leer und zum Verkauf, so wie viele Häuser auf dem Land. Nach einer Wanderung durch die Region entschied sich die Gruppe zum Kauf, finanziert durch ein Genossenschaftsmodell. Leben ohne Profit, gemeinschaftlich und ökologisch, das ist die Vision der jungen Leute. Außerdem auf ihrer Agenda: dazu beitragen, die abgehängte Region im Werra-Meißner-Kreis wieder zu beleben. Doch passen Anspruch und Wirklichkeit auch immer zueinander? Wie lebt es sich in einer WG mit 12 erwachsenen Personen, wie gestaltet sich der Alltag? Und wie reagiert das ländliche Umfeld auf die Neulinge und ihre exotisch anmutende Lebensform? Was sich am Anfang noch anfühlte wie eine Art Klassenfahrt, ist einem nicht immer einfachen Alltag gewichen. Nicht alles klappt so, wie es sich die zwölf vorgestellt haben. Einige Ideen wurden durch Corona ausgebremst, doch der Wunsch nach einer Region im Wandel bleibt. Nach einem Jahr in der Gemeinschaft sind sich alle einig: wir bleiben!

Urig genießen 01:40

Urig genießen

Essen und Trinken

Gefüllte Rouladen nach Hausmacher Art und leckerer Kaiserschmarren, solche Gerichte schmecken fast jedem. Im Traditionslokal "Wasserweibchen" und im Gasthaus "Lindenhöhe" wird gern nach alten Rezepten gekocht.

Bilder aus Hessen 02:25

Bilder aus Hessen

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Der Bulle und das Landei 02:35

Der Bulle und das Landei: Goldrausch

Krimireihe

Kurz vor der Feier zu seinem 95. Geburtstag wird Karl Wolter ermordet. Statt ihre versehentlich geschlossene Ehe beim langersehnten Scheidungstermin endgültig zu beenden, nehmen Killmer und Kati Biever die Ermittlungen auf. Die Verdächtigen in ihrem Fall sind von ziemlich verschrobener Art: der zurückgebliebene Tagelöhner mit dem Glasauge, ein seniler Hühnerbaron sowie Fräulein Blücher, Haushälterin mit eisigem Blick und schwerem Erbe. Bei ihren Ermittlungen wird Killmer und Kati bald klar, dass die Tat mit einem unrühmlichen Ereignis tief in Monreals Vergangenheit zu tun haben muss.

Der Winzerkönig 04:05

Der Winzerkönig: Fluchtpunkte

Drama

In der Männer-WG von Thomas, Blasius und Paul herrscht tiefe Trauer über das tragische Ableben von Claudia. Thomas versucht zwar immer wieder, für gute Stimmung zu sorgen, doch an Paul, der sich schuldig am Tod seiner Mutter fühlt, kommt er nicht wirklich heran. Die Spannung zwischen den beiden eskaliert, als Thomas versehentlich einen amtlichen Brief öffnet, der an Paul gerichtet ist: Den jungen Winzer erwartet jetzt auch noch ein Prozess wegen fahrlässiger Tötung. Dennoch muss es irgendwie weitergehen, und alle stürzen sich in die Arbeit, um auch Claudias Betrieb zu erhalten. Gottfried und Hermine helfen fleißig und pflichtbewusst im Weingarten aus, bis Hermine zusammenbricht und von Dr. Eibecker einen dreiwöchigen Kuraufenthalt verordnet bekommt. Währenddessen lässt Georg Plattner keine Gelegenheit aus, um seine Exfrau Andrea wegen ihrer Kinderlosigkeit zu kränken. Außerdem gibt er seine Kandidatur für die nächste Bürgermeisterwahl bekannt und setzt Amtsinhaber Jakob Ressler mit einer üblen Verleumdungskampagne unter Druck. Andrea schäumt vor Wut, als sie von Georgs Plänen hört. Gemeinsam mit Thomas rät sie Ressler, einem Misstrauensantrag der Gemeinde zuvorzukommen und sein Amt niederzulegen. Neben all dem Trubel bahnt sich zwischen Johanna und Weinhändler Martin Strasser eine Beziehung an, und Paul sucht ausgerechnet bei Thomas' Erzfeind Georg Hilfe und Unterstützung. Als sich Thomas mit seinem Sohn wieder versöhnen möchte, ist dieser spurlos verschwunden.

Hubert und Staller 04:50

Hubert und Staller: Der Tote aus der Klatschspalte

Krimiserie

Hubert und Staller liefern ihrer Freundin Sabrina Rattlinger aus Gefälligkeit einige Kisten Prosecco, da sie ein Buffet zu einer Vernissage im Haus des erfolgreichen Bildhauers und Malers Nobo Grün ausrichten soll. Kurz nachdem die beiden auf dem Grundstück eintreffen, hören sie einen markerschütternden Schrei. Grün wird erschlagen aufgefunden. Die makabre Tatwaffe: eine Skulptur des Künstlers, die neben ihm auf dem Boden liegt. Gleich zu Beginn ihrer Ermittlungen erfahren Hubert und Staller von den Kunsthändlern des Opfers, dem Ehepaar Marco und Maria Zoller, dass eine sehr wertvolle Plastik des Toten spurlos verschwunden ist. Alles deutet vorerst auf einen Raubmord hin. Auch Revierleiter Girwidz ist davon überzeugt und so soll die Spurensuche in diese Richtung fortgesetzt werden. Staller findet während der Ermittlungen Gefallen an der Kunst und offenbart damit eine ganz neue Seite seiner Persönlichkeit. Hubert zeigt sich davon allerdings ziemlich irritiert. Nach Hinweisen aus der Kunstszene verhören sie den exzentrischen Maler Max Verrer. Der ehemalige und erfolglose Kommilitone des Mordopfers macht keinen Hehl aus seiner Verachtung für den erfolgreicheren Kollegen. Er zeigt geradezu Genugtuung über dessen frühes Ableben. Aber ist er wirklich in der Lage, ein so kaltblütiges Verbrechen zu begehen? Auch das zunehmend uneindeutige Verhalten des Ehepaars Zoller wird in der ganzen Angelegenheit merkwürdig. Ein nächtlicher Besuch auf dem Grundstück des Opfers bringt Hubert und Staller auf eine interessante Spur.