17:45
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
17:55
"maintower", das regionale Boulevardmagazin des hr-fernsehens, bietet mehr Informationen aus Hessen für Hessen. Von Montag bis Freitag zeigt "maintower" das Wichtigste vom Tage, live und ganz nah dran an den spannenden, emotionalen und skurrilen Geschichten. "maintower" hält auf dem Laufenden, schnell, aktuell und auf den Punkt gebracht, mit allen aktuellen Informationen und Geschichten, die mitten ins Herz treffen. "maintower" zeigt, was in Hessen passiert und was die Hessen bewegt.
18:00
News & Boulevard
18:25
Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
18:45
"Die Ratgeber" ist ein multithematisches Ratgeber-Magazin rund um die Themen Verbraucher, Gesundheit, Ernährung, Reise, Haus und Garten und mit Ausflugs- und Freizeit-Tipps. "Die Ratgeber" fragen nach, welche Produkte und Dienstleistungen etwas taugen, wie der Verbraucher Geld spart und zu seinem Recht kommt. Außerdem gibt es jede Menge Tipps, die den Alltag einfacher machen. Im wöchentlichen Wechsel moderieren Anne Brüning, Jennifer Sieglar, Daniel Johé und Kai Fischer die werktägliche Live-Sendung.
19:15
Aktuelle Informationen zu Wetter und Klima
19:30
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
19:58
Regenschirm oder Sonnencreme? Die Wetterexperten des Hessischen Rundfunks präsentieren anhand übersichtlicher Grafiken die Prognosen und Trends für die kommenden Tage.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Singles und Familien, Rentner und Menschen mit Beeinträchtigung: 80 Erwachsene und 40 Kinder leben jetzt zusammen in einem Mehrgenerationen-Wohnhaus im Frankfurter Stadtteil Niederrad. Sie haben sich in einer Genossenschaft organisiert und schaffen so bezahlbaren Wohnraum in der Stadt. Und sie ergänzen einander: wie Rudi, der alle technischen Probleme löst, Angelika und Andreas, die ein Theaterprojekt gründen und Stefan, der das Leben in einer Familien-WG ausprobiert. Genossenschaftliches Wohnen ist ein Trend als Antwort auf die Frage: Wie wollen wir wohnen? Was können wir tun, um selbstbestimmt in der Stadt zu leben? Wie gestalten wir eine Gemeinschaft, wenn auch Kultur und ökologische Aspekte eine Rolle spielen sollen? Der Film bietet Innenansichten aus einem der größten genossenschaftlichen Wohnprojekte Frankfurts.
21:00
Ein Penthouse für 12 Millionen Euro an den Mann bringen, eine Luxusvilla mit Infinity Pool bauen und gestalten - Mira van der Zalm und Jürgen Willen arbeiten für eine zahlungskräftige Kundschaft. Diskretion ist dabei oberstes Gebot. "Deutsche Kunden sind bei Luxus eher zurückhaltend, ausländische Kunden zeigen gern, was sie haben." Jürgen Willen weiß, wovon er spricht. Auf fast allen Kontinenten planen der Architekt und sein Team Luxusvillen und Innenraum-Design für eine Klientel, die das Einzigartige wünscht. Von der Badewanne bis zum Autolift mit Waschanlage wird alles individuell gefertigt. Auch die Kundschaft von Mira van der Zalm ist sehr anspruchsvoll. Die Maklerin vermittelt Häuser und Wohnungen, die auf dem freien Markt gar nicht erst zu finden sind. Das setzt einen besonderen Service voraus. So bestellt sie Jürgen Willen zu einer Jugendstilvilla in Wiesbaden, um prüfen zu lassen, ob der Einbau einer Tiefgarage und eines Spa-Bereichs möglich und mit dem Denkmalschutz in Einklang zu bringen ist.
21:45
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
22:00
Der Obdachlose Mike hat genug Geld gesammelt, um Frankfurt endlich verlassen zu können. Er möchte bei seiner Schwester einen Entzug machen. Wird er es schaffen, von der Stadt und den Drogen loszukommen? Für Maria hat sich die Stadt sehr verändert: Vor allem ist sie entsetzt darüber, wie dreckig die Stadt geworden ist. Sie ist u.a. auch wieder nach Frankfurt zurückgekommen, weil sie das Kulturangebot so schätzt. Jetzt geht sie wieder in die Oper, weil sie sich hier ein Stück weit zu Hause fühlt. Zakaria ist aus Marokko gekommen, um bei der Frankfurter Müllabfuhr eine Ausbildung zu machen. Um bleiben zu dürfen, muss er mehrere Prüfungen bestehen, zum Beispiel den LKW-Führerschein. Er vermisst seine Familie und Freunde und versucht, Anschluss in der neuen Heimat zu finden.
22:30
Der russische Cyberangriff auf einen Satelliten in der Ukraine zu Beginn des Krieges hat gezeigt, wie sehr wir auf den Weltraum angewiesen und gleichzeitig, wie verwundbar wir sind. Als der Kommunikationssatellit in der Ukraine ausfiel, waren die Folgen auch in Deutschland und Frankreich zu spüren: Deutsche Windräder standen still und das Internet französischer Kunden war gestört. Satelliten steuern unseren Alltag. Werden sie zum Ziel eines Angriffs, bricht Chaos aus: keine Kommunikation, keine Navigation, kein Datentransfer. Nichts geht mehr. Der Krieg zeigt, wie abhängig sich Europa von anderen Staaten wie Russland, China und Amerika im Weltraum gemacht hat.
23:15
Salwa Houmsi trifft Menschen, die in den letzten 70 Jahren nach Deutschland kamen. Sie erzählen ihre Geschichte von Deutschland Ost und West als zweiter Heimat, von ihren Hoffnungen und Enttäuschungen. Sie tauschen sich aus über Wut, Heimat und die Frage, was Deutschsein für sie bedeutet. Was "Einwanderungsland" in Wahrheit heißt, wo Rassismus salonfähig war und ist und ob sie sich anders heimisch fühlen, als ihre Großeltern, die ersten Einwanderer. Salwa Houmsi, ausgezeichnet mit dem Deutschen Fernsehpreis, geht der Frage nach, was man aus den Etappen der Vergangenheit mitnehmen kann und ob und unter welchen Voraussetzungen Deutschland in Zukunft mit Stolz sagen kann: "Wir sind ein Einwanderungsland und das ist auch gut so!" Es wird eine bunte, generationenübergreifende, emotionale Reise durch die Jahrzehnte.