19:30
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
19:58
Regenschirm oder Sonnencreme? Die Wetterexperten des Hessischen Rundfunks präsentieren anhand übersichtlicher Grafiken die Prognosen und Trends für die kommenden Tage.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Im Zürcher Untersuchungsgefängnis wartet Anwalt Thomas Borchert auf die Auslieferung nach Deutschland. Dort soll er sich wegen Bestechung und Untreue im FonSonic-Skandal verantworten. Von seinem früheren Chef Zeidler bekommt er ein perfides Angebot: Wenn Borchert alles auf seine Kappe nimmt, gibt es einen Deal mit der Staatsanwaltschaft. Darauf möchte sich der geschasste Manager aber nicht einlassen. Ihm bleibt jedoch nur wenig Zeit, um zu beweisen, dass nicht er, sondern sein untergetauchter Kollege Enrico Strasser die Millionen unterschlagen hat. Dabei ist Borchert zunächst auf sich alleine gestellt, denn die junge Anwältin Dominique Kuster weigert sich, ihn zu verteidigen.
21:45
Der erste Arbeitstag von Ellen Norgaard nach der Babypause endet mit einer Katastrophe: Ihr einjähriger Sohn Jesper wird aus der Obhut seiner Tagesmutter entführt. Kommissar Rainer Witt und Ex-Staatsanwältin Karin Lossow setzen alles in Bewegung, um das Kind zu finden. Ein Ermittlungsdetail bringt Karin auf die richtige Spur: Die Entführerin ist Patrizia, Ellens Mutter, die vor mehr als 30 Jahren spurlos verschwand. Karin und Patrizia waren in Jugendjahren enge Freundinnen. Da Karin Patrizia von damals gut kennt, arbeitet sie intensiv am Fall mit. Während Ellen zunehmend verzweifelt, versuchen die Ermittler herauszufinden, wo Patrizia mit dem Kind sein könnte. Im Zuge der Ermittlungen wird klar, dass Ellens Mutter erst kürzlich in der Psychiatrie war ...
23:15
Wegen Mordes an einem Zuhälter wird Henri Charrière alias Papillon zu lebenslanger Zwangsarbeit in der Strafkolonie Französisch-Guyana verurteilt. Abgeschobene Kriminelle sollen hier unter unmenschlichen Haftbedingungen gebrochen werden. Doch Henri trotzt der sengenden tropischen Sonne, den Krankheiten und den sadistischen Schikanen der Wärter. Gemeinsam mit dem Fälscher Louis Dega schmiedet er einen gewagten Fluchtplan.