17:15
Das Homburger Waldstadion ist die Kulisse für ein Gericht, das alle Köche lieben und in jedem saarländischen Haushalt auf dem Speiseplan stehen dürfte: Nudelauflauf ist ein schnelles Essen, bei dem man alles, was man liebt verwenden kann.
17:45
Entdecken Sie die Küche des Schwarzwaldes, einer Region in Deutschland, die für ihre reiche Esskultur und zahlreiche Spezialitäten bekannt ist. Von der weltberühmten Schwarzwälder Kirschtorte bis hin zum herzhaften Schwarzwälder Schinken, der auf keiner Vesperplatte fehlen darf - hier kommen Feinschmecker auf ihre Kosten. Besonders lecker: die Schwarzwälder Kirschtorte von den Landfrauen in St. Märgen, traditionell gemacht mit viel Liebe und einer Portion Schwarzwälder Kirschwasser. In Schönwald besuchen wir den Reinertonishof, wo der Schwarzwälder Schinken wie schon 1619 in der offenen Räucherküche nach Familientradition geräuchert wird. Im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach tauchen wir noch tiefer ein in die kulinarische Geschichte des Schwarzwaldes und erleben, wie Bauern vor 400 Jahren gearbeitet und gegessen haben. Wir probieren Datschkuchen, auch bekannt als Schwarzwaldpizza (die Schwarzwälder Antwort auf den Elsässer Flammkuchen), bevor es weitergeht nach Oberkirch zum Brennersteig. Hier dreht sich alles um Schnaps und die hochprozentige Kunst der Obstbrennerei. Authentisch und köstlich zeigt sich der Schwarzwald schließlich auch auf dem Forellenhof in Alpirsbach: Die Fischzucht hat in der Region eine lange Tradition und die Forellen direkt vom Forellenhof sind eine wahre Delikatesse.
18:05
Wie einfach es ist, den knalligen Rotkohl im Vorratsschrank so richtig in Szene zu setzen: Für den "Asiastyle" sorgen Ingwer, Chili und ordentlich Knoblauch. Der Kohl kostet nicht viel, ist ruckzuck im Einmachglas und das Beste: Man kann das leckere Gemüse noch lange nach der Rotkohlsaison kalt oder warm genießen. Klingt gut? Ist gut!
18:15
Ulrike Finck ist mit der Gartenzeit zu Gast im Privatgarten von Hannelore und Michael Wehrmann in Potsdam-Bornim
18:45
Singles und Familien, Rentner und Menschen mit Beeinträchtigung: 80 Erwachsene und 40 Kinder leben jetzt zusammen in einem Mehrgenerationen-Wohnhaus im Frankfurter Stadtteil Niederrad. Sie haben sich in einer Genossenschaft organisiert und schaffen so bezahlbaren Wohnraum in der Stadt. Und sie ergänzen einander: wie Rudi, der alle technischen Probleme löst, Angelika und Andreas, die ein Theaterprojekt gründen und Stefan, der das Leben in einer Familien-WG ausprobiert. Genossenschaftliches Wohnen ist ein Trend als Antwort auf die Frage: Wie wollen wir wohnen? Was können wir tun, um selbstbestimmt in der Stadt zu leben? Wie gestalten wir eine Gemeinschaft, wenn auch Kultur und ökologische Aspekte eine Rolle spielen sollen? Der Film bietet Innenansichten aus einem der größten genossenschaftlichen Wohnprojekte Frankfurts.
19:30
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
19:58
Regenschirm oder Sonnencreme? Die Wetterexperten des Hessischen Rundfunks präsentieren anhand übersichtlicher Grafiken die Prognosen und Trends für die kommenden Tage.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Nachdem eine rothaarige Frau leblos im Meer gefunden wurde, stößt Kommissarin Lona Vogt (Henny Reents) in der Wohnung der Toten auf den Mörder. In einem verzweifelten Kampf kommt sie ums Leben. Ein Schock für ganz Schwanitz, besonders für Hauke (Hinnerk Schönemann), die Tierarzthelferin Jule (Marleen Lohse) und Lonas Vater (Peter Prager). In die Ermittlungen steigt die Kommissarin Sarah Winter (Anja Schneider) aus Kiel ein. Sie vermutet, dass die Tote am Strand und Lona Opfer eines Serientäters sind, den sie seit Jahren aufzuspüren versucht. Ohne die anderen einzuweihen, versucht Jule, den Täter über ein Dating-Portal anzulocken.
21:45
Bis vor zwei Jahren war Eduardo Silva (Jürgen Tarrach) ein erfolgreicher Staatsanwalt, doch dann legte er sich mit den falschen Leuten an. Heute ist er ein abgehalfterter Rechtsanwalt, der nicht einmal eine eigene Kanzlei hat, sondern in einem heruntergewirtschafteten Hotel wohnt und arbeitet. Was genau vorgefallen ist - niemand weiß es, auch nicht Marcia Amaya (Vidina Popov), Eduardos neue Assistentin. Marcia ist frischgebackene Juristin mit erstklassigem Examen, aber auf dem Arbeitsmarkt so gut wie chancenlos, denn sie ist Roma. Solche Vorurteile kennt Eduardo nicht. Und bei seinem neuen Fall kann er jede Hilfe gebrauchen: Er soll die unberechenbare Joana Soares (Alexandra Gottschlich) verteidigen, die ihren Mann ermordet haben soll. Alles spricht gegen sie: Sie wurde in der Tatnacht bei einem heftigen Streit mit ihrem Mann beobachtet, für die Tatzeit hat sie kein Alibi, kann sich nicht einmal erinnern, wo sie war und was sie getan hat. Ihre Schuld scheint offensichtlich. Zu offensichtlich? Eduardo und Marcia haben Zweifel und finden heraus, dass das Mordopfer ein Doppelleben führte und in einen mafiösen Medikamentenhandel verstrickt war. Doch dann gesteht Joana zu Eduardos Entsetzen die Tat.
23:10
Rom, die Ewige Stadt. Die Diplomatin Karla Lorenz (Natalia Wörner) freut sich auf ihre neue Wirkungsstätte. Kaum im Dienst, muss die Botschafterin nach einem Überfall auf ein besetztes Theater das Protokoll beiseiteschieben: Die junge Ines (Greta Geyer), Tochter des in Italien tätigen Bauunternehmers Robert Felting (Francis Fulton-Smith), und Karlas Mitarbeiter Nikolaus Tanz (Jannik Schümann) sind in den Händen aktivistischer Geiselnehmer. Die bislang unbekannte Gruppe fordert Schadensersatz für die Todesopfer eines Hauseinsturzes, für den sie Robert Felting verantwortlich macht. Auf die römische Chefermittlerin Motte (Clelia Sarto) möchte sich Karla ebenso wenig verlassen wie auf den rechtspopulistischen Minister Romagnoli (Paolo Manchetti), der sich auf Kosten der vermeintlichen Linksextremisten profilieren will. Mit der Unterstützung ihres Lebenspartners Jan (Alexander Beyer) ermittelt die Botschafterin selbst. Hoffnung setzt sie ausgerechnet auf Ines' Mutter Sabine (Ulrike Tscharre), die ein verschwundenes Gutachten beschaffen soll, das ihren Mann möglicherweise belastet.