20:15
Anlässlich des 80. Geburtstags des Landes Hessen wird in der Hessentagsstadt Fulda eine Gala-Weltpremiere gefeiert: Henni Nachtsheim, Comedian, Musiker, Schauspieler - vor allem aber bekennender Hesse, hat zusammen mit dem Gitarristen der legendären Rodgau Monotones Ali Neander, ein Comedy-Musical geschrieben: "Der Allmächtige Handkäs": Im Jahr 2126 steckt die Welt in einer globalen Krise - nur Hessen verfügt mit dem Handkäs über die letzte große Energiequelle. Wird es Doc Bembel (Henni Nachtsheim) bei einer Reise zurück in die hessische Vergangenheit gelingen, die Welt zu retten? Auf der Bühne wird er unter anderem von Johannes Scherer und Sandy Mölling unterstützt, die "Musik" zum Handkäs kommt von einem Chor, den Kölner Symphonikern und einer Live Band.
21:00
Endlich geht's für Friso und Luki wieder auf Tour! Das erste Ziel ist der Campingplatz "Wesertal" von Antonina und Christoph. Hier will Friso mit seinem 33 Jahre alten Wohnmobil "Pamela" direkt am Fluss übernachten und dabei den Platz und das Restaurant "Hüftgold" testen. Danach geht's mit Lukas weiter Richtung Süden: Hier am Main hat Jens mit seiner Frau Pat und Sohn Paul den Campingplatz "Mainglück" eröffnet. Und genau jetzt finden dort die "Van Days" statt, ein Treffen für Minicamper, Campervans und Dachzelt-Liebhaber.
21:45
Quizmaster Jörg Bombach begrüßt vier hessische Kandidaten, die ihr Wissen rund ums Hessenland unter Beweis stellen müssen. Die Fragekategorien sind hessische Politik, Wirtschaft, Klatsch und Leute, Geschichte und vor allem Mundart. Zu gewinnen gibt es eine Traumreise in ferne Länder.
22:30
Comedy-Quiz rund um Menschenkenntnis präsentiert von Roberto Cappelluti strassenstars: Fabian (Volkmarsen), Anja (Fernwald), Karl-Heinz (Frankfurt)
23:00
Comedy-Quiz rund um Menschenkenntnis zum Mitraten mit Roberto Cappelluti strassenstars: Ursula (Fulda), Jochen (Rothenberg), Christina (Volkmarsen)
23:30
Ein außergewöhnlicher Dokumentarfilm. Im Mittelpunkt des filmischen Portraits steht der Fotograf Andreas Reiner. Mit seiner Kamera reist er zu Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben und selten im Licht der Öffentlichkeit stehen. Im Krematorium fotografiert er Grabbeigaben von Toten. Er will wissen, wie es Frauen geht, die eine Fehlgeburt erlitten haben und fängt diesen Schmerz mit der Kamera ohne jegliches Pathos ein. Dabei spielt seine eigene Geschichte eine zentrale Rolle und wird auch Thema des Films. Sie bringt den Menschen Andreas Reiner den Zuschauer:innen näher. Sein Vater starb, als er 15 Jahre alt war, wenige Jahre später beging seine Mutter Selbstmord: In der Nacht zu seinem 20. Geburtstag warf sie sich vor einen Zug. Andreas Reiners Leben geriet komplett aus den Fugen. Er verlor seine Arbeit und sein Zuhause. Freiwillig begab er sich in die Psychiatrie und begann mit der Fotografie.