16:25
Der Mond der Erde ist nur einer von Hunderten in unserem Sonnensystem _ jeder von ihnen ist eine geheimnisvolle und oft bizarre Welt. Könnten fremde Monde ein Schlüssel zur Erforschung des Weltraums sein und vielleicht sogar eine neue Heimat für die Menschheit?
17:10
Prä-Astronautiker glauben, dass die in verschiedenen Kulturen verehrten Götter Außerirdische waren. Sollte das wahr sein, bleibt die Frage, wie sich beispielsweise menschenähnliche Vögel und Reptilien, Götter mit blauer Haut oder Wesen mit zu vielen Gliedmaßen erklären lassen. 1928 entdeckte der Archäologe Julio Tello die Schädel von Paracas in Peru. Dabei handelt es sich um Köpfe, deren Schädelvolumen 25 Prozent größer als das der größten bekannten menschlichen Schädel ist. Manche glauben, dass dies Überreste außerirdischen Ursprungs sind.
17:55
Die Menschen haben Milliarden ausgegeben, um eine "andere Erde" zu finden. Mithilfe des Kepler-Teleskops wurden bereits Tausende von Planeten identifiziert, auf denen Leben möglich ist. Das könnte die uralte Frage klären, ob wir allein im Universum sind. Denn genau wie wir nach bewohnbaren Planeten suchen, könnten das früher Außerirdische versucht haben. Der Dogon-Stamm in Afrika glaubt, dass seine Götter aus dem Sirius-Sternsystem kommen, und die Maya assoziieren ihre Götter mit den Plejaden.
18:40
Auf der internationalen Raumstation entdeckten russische Kosmonauten im August 2014, dass lebender Plankton Teile der Fenster bedeckte. Wenn Meereslebewesen im All überleben können, könnte das bedeuten, dass auch außerirdische Lebensformen unsere Meere besiedeln. Seit jeher gibt es Berichte über merkwürdige Kreaturen, die sich im Wasser verstecken. Während viele Erzählungen über Seeungeheuer rein mythologisch sind, leben in den Ozeanen schätzungsweise bis zur einer Million Spezies, von denen zwei Drittel noch unbekannt sind.
19:30
Aus fünfzig verschiedenen Ländern wurden bereits mehr als 10.000 Kornkreise gemeldet. Die Sendung untersucht, ob diese Teil eines groß angelegten Betrugs sind und wer oder was dahintersteckt.
20:15
Von verheerenden Hurrikanen und Tsunamis bis hin zu Erdbeben, Überschwemmungen und Bränden _ diese Episode enthüllt die tödlichsten Naturkatastrophen, die jemals registriert wurden.
21:00
Diese Episode führt ins Herz von Chambord, dem größten und berühmtesten französischen Schloss. Dieses Juwel wurde nach dem mittelalterlichen Vorbild befestigter Burgen mit seiner Umfriedung und den großen Ecktürmen entworfen und ist vom gotischen Stil inspiriert. Die Verzierung der oberen Teile reicht mit den Schornsteinen in den Himmel. Seine Silhouette ist unverwechselbar und macht es zu einem der architektonischen Meisterwerke der Renaissance: Mit Expertenmeinungen und 3D-Grafiken enthüllt diese Episode alle Geheimnisse dieses Meisterwerks.
21:55
Bei der Jagd und im Krieg nutzt der Mensch seit frühester Zeit Fernwaffen. Ist es anfangs ein einfacher Wurfspeer, entwickeln sich über die Jahrtausende immer komplexere Systeme. Die Geschichte der Gewalt führt zu immer neuen tödlichen Innovationen bis hin zur modernen Artillerie. Entwicklungen des Waffenbaus wurden häufig zum Motor des technischen Fortschritts, brachten aber auch große Zerstörung und Leid mit sich.
22:45
Heute ist es für uns selbstverständlich, die Zeit genau zu messen und unseren Standort mittels GPS zu bestimmen. Beides geht auf Erfindungen unserer Vorfahren zurück, die über Jahrtausende an immer präziseren Navigationsmethoden gearbeitet haben. Sie erfanden Instrumente wie das Astrolabium und den Sextanten, setzten Teleskope ein und verfeinerten Kompasse, Kartografie und Zeitmessung. Aus den einfachen Mitteln zur Bestimmung von Längen- und Breitengrad, Zeit und Richtung haben sich präzise Maschinen entwickelt, die die Navigation für jedermann und fast jeden Ort ermöglichen.
23:35
Im Fokus stehen die Anpassungsstrategien der Bewohner an die Veränderungen in den klimatisch herausfordernden Lebensräumen.