04:20
Mit Hilfe der Wissenschaft findet die Gruppe eine unwiderlegbare Verbindung zwischen dem Money Pit und Lot 5.
05:00
Nach monatelanger harter Arbeit steigen die Laginas wieder in den Gartenschacht hinab und erreichen endlich den Tunnel, den sie das ganze Jahr über gesucht haben.
05:45
Während neue Entdeckungen auf der ganzen Insel das Team weiter anspornen, droht ein gefährlicher Sturm die gesamte Operation zum Erliegen zu bringen.
06:30
Im Jahr 2016 machten Wissenschaftler die erstaunliche Entdeckung, dass 30 Prozent aller Proteinanpassungen seit der Auseinanderentwicklung von Menschen und Schimpansen durch Viren vorangetrieben wurden. Es könnte sein, dass uralte Aliens die menschliche Evolution gestaltet haben, indem sie die Erde Virenepidemien aussetzten. Es fragt sich jedoch, welchen Zweck sie verfolgten und ob sie die Menschheit damit sich selbst angleichen wollten.
07:15
Es stellt sich die Frage, ob Außerirdische menschliche DNA verändern und die Erde mit Kreuzungen zwischen Aliens und Menschen neu bevölkern. Wenn man Beweisspuren von antiken Kulturen bis zu heutigen Tierverstümmelungen und Entführungen durch Außerirdische verfolgt, könnte man vielleicht herausfinden, dass sich unter uns außerirdische Wesen befinden.
08:00
Paranormale Vorkommnisse könnten dadurch erklärt werden, dass Wesen aus anderen Dimensionen in unsere Welt eindringen. Einige Prä-Astronautiker glauben, dass Wesen, die als Geister, Engel und Außerirdische beschrieben werden, eigentlich Besucher aus unsichtbaren Regionen sind, und sich jederzeit unter uns befinden.
08:45
Die hawaiianischen Ureinwohner führen ihre Herkunft auf Wesen aus dem Plejaden-Sternhaufen zurück, die Akua, genannt werden. Es könnte sein, dass die Inseln einst von Außerirdischen bewohnt wurden, und es ist möglich, dass die enorme Energie, die durch Hawaiis vulkanische Aktivitäten generiert wird, ein Portal durch Zeit und Raum erzeugt.
09:30
Führende Expertinnen und Experten untersuchen die bedeutendsten keltischen Ausgrabungsstätten. Sie entdecken Waffen und Streitwagen, aber auch Kunstwerke und Schmuckstücke, die mit dem Bild der allein auf grausame Kriegsführung ausgerichteten Kelten aufräumen. Die Funde vermitteln ein Bild der keltischen Gesellschaft. Ein großer künstlicher Hügel in Deutschland liefert den Forscherteams die vielleicht größte Überraschung _ ein Hippodrom. Und einzig die archäologischen Funde können helfen, die wahre Geschichte der Kelten zu erzählen. Denn Schriften haben sie der Nachwelt nicht hinterlassen.
10:25
Die Ernten reichen nicht mehr aus, um die Stämme zu ernähren. Die neue Generation sieht sich gezwungen, die römischen und griechischen Nachbarn zu überfallen. Historikerinnen und Historiker beleuchten die sogenannte La-Tène-Periode: Die Kelten verlassen ihre Heimat und überfallen und plündern auch Dörfer und Städte, mit denen ihre Vorfahren einst friedlich Handel betrieben haben. Doch die Einheimischen sind für die Kelten nicht nur Opfer, sondern auch Quelle des Wissens und der Inspiration. Dies belegen ihr Kunsthandwerk und ihre Bauten aus dieser Epoche.
11:20
Die Römer und Germanen zwingen viele Keltenstämme in die Defensive. Sie werden sesshaft und bauen befestigte Siedlungen. Doch viele wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen inzwischen: Diese Festungen markieren zugleich den Niedergang des keltischen Volkes. Archäologinnen und Archäologen untersuchen den letzten Abschnitt der La-Tène-Zeit ab 200 vor Christus, in dem sich die keltische Lebensweise drastisch verändert. Der Handel, der sie einst reich und berühmt machte, kommt immer mehr zum Erliegen. Die Kelten schotten sich ab. Doch die Verteidigungsanlagen können die Widersacher nicht aufhalten.
12:15
Ihre Religion war der Krieg, ihre unorthodoxe Waffe war die Streitaxt, und ihre brutale Taktik terrorisierte Europa. Die Wikingerkrieger waren stark, zäh und rücksichtslos und zerstörten alles, was sich ihnen in den Weg stellte. Mit ihren selbst gefertigten Kleidern und Waffen verließen sie sich auf ihre schnellen und grausamen Strategien, um erfolgreich zu sein, was ihnen in ganz Europa einen furchterregenden Ruf einbrachte.
13:05
Die Zeit des Mittelalters war von großer Gewalt geprägt. Regelmäßig wurden Länder überfallen, was zu langen Kriegen, zahlreichen Schlachten und Belagerungen führte, die Monate dauern konnten. Dies war die Zeit der normannischen Eroberung Englands und der Schlacht bei Hastings. Strategie, Taktik und Waffentechnologie der Kriegsführung veränderten sich, um sich an diese neuen Kampfsituationen anzupassen.
13:55
Die für ihre Brutalität bekannte keltische Bevölkerung beherrschte einst den größten Teil Europas. Konflikte und Kriege waren an der Tagesordnung, aber es gab noch mehr: eine große Bewunderung für Heldentaten, eine Religion, die auf Opfern beruhte, und einen Kampf für das Allgemeinwohl. Einmal vereint und für dieselbe Sache kämpfend, wurden die Kelten zu einem gefährlichen Feind, mit dem man sich nicht anlegen sollte.
14:45
Die Erfolge der römischen Armee waren beispiellos. Das Rückgrat bildeten die hervorragend ausgebildeten Legionen. In der Republik selbst waren sie wehrpflichtige Bürger, doch zu Zeiten Cäsars wurden sie zu Berufssoldaten. Unter dem Imperium entwickelte sich die Armee weiter, auch was die Bewaffnung und die Rekrutierung betraf. Die Germanen erwiesen sich als ultimative Herausforderung, denn ihre Waldgebiete waren mit den üblichen Taktiken nicht zu erobern, und Varus erlitt sogar eine beispiellose Niederlage. Schließlich überrannten sie und andere "Barbaren", die viel von Rom gelernt hatten, Rom.
15:35
Der Ruf der schottischen Clans als wilde Krieger geht auf die Pikten zurück, die immer wieder Plünderungen in Britannien durchführten und auf dem Seeweg einfielen. Es mischte sich Wikinger- und keltisches Blut hinein, und sie entwickelten eine beeindruckende Ausrüstung. Der Nachkomme eines Thane sollte mit Waffen und Taktik aufgezogen werden, da der natürliche Feind, England, viel größer und reicher war. Ab 1296, als Edward I. den schottischen Thron beanspruchte, schlossen sich die normalerweise untereinander verfeindeten Clans zusammen, um einen erbitterten Unabhängigkeitskrieg zu führen.
16:25
Die Mongolen waren Nomadenstämme, die ihre Männer umfassend zu Kriegern ausbildeten, die praktisch auf dem Rücken der Pferde lebten. Bis Temujin, der verwaiste uneheliche Sohn eines Häuptlings, sich zum Großkhan des gesamten, nun vereinigten mongolischen Volkes aufschwang und eine unaufhaltsame Kavalleriearmee bildete, bekämpften die Stämme ständig einander und Nachbarn wie die Tataren. Das Reich war auf einer dezimalen Hierarchie und der (erzwungenen) Aufnahme fremder Völker und Technologien aufgebaut, wie z. B. Belagerungstechniken gegen chinesische Städte.
17:15
Kims Il Sungs Ruf als harter Krieger verschafft ihm die Rolle des Führers in Nordkoreas sowjetisch geführter Marionettenregierung. Sein schneller Aufstieg lässt bei antikommunistischen Ländern weltweit die Alarmglocken läuten. Aber es ist der koreanische Bürgerkrieg der Kims Schreckensherrschaft anheizt. Beide Seiten planen, die jeweils andere Seite zu eliminieren. Doch nach dem gescheiterten Attentat des Diktators auf den südkoreanischen Staatschef plant der südkoreanische Geheimdienst ein filmreifes Attentat. Ein Komplott, das fast zwei Jahrzehnte lang ein streng gehütetes Geheimnis bleiben wird.
18:15
Sie nannten ihn "El Jefe", weil er die Dominikanische Republik mit eiserner Faust regierte, während der "blutigsten Ära" in der Geschichte Lateinamerikas. 30 Jahre lang führte Rafael Trujillo Massaker an, folterte, inhaftierte und ermordete jeden, der es wagte, seine Meinung zu äußern. Als Reaktion darauf organisiert die Dominikanische Befreiungsbewegung Militäroperationen, die zu Land und zu Wasser ankommen, um das furchterregende Regime zu beseitigen. Aber es ist Trujillos Versuch, einen anderen Staatschef zu töten, der schließlich zu Plänen für einen internationalen Staatsstreich führt.
19:15
Unter der Herrschaft von Saddam Hussein werden furchtbare Säuberungsaktionen, massenhafte Völkermorde, politische Exekutionen und Invasionen von Nachbarstaaten zur Norm. Frühe mörderische Tendenzen bilden die Grundlage für eine jahrelange rücksichtslose Entschlossenheit, als Hussein grausame chemische Waffen gegen seine Landsleute einsetzt. Als sich die Situation verschlimmert, schmiedet der Mossad mehrere Pläne, um den Diktator zu stürzen, darunter ein explodierendes Buch und ein Raketenangriff während eines Trauerzuges. Warum scheitern die gut durchdachten Pläne dieser Elitekampftruppe?
20:15
Unter der Führung von Erik dem Roten gründet eine erste Welle von Wikingern aus Skandinavien 985 n. Chr. zwei Außenposten entlang der Fjorde Südgrönlands. In ihrer Blütezeit zählten sie etwa 4.000 Menschen, bauten Häuser und bearbeiteten das raue Gelände. Sie züchteten Schafe, Ziegen und Rinder und trieben mit Europa Handel mit Pelzen, Elfenbein aus Walrosszahn und anderen Waren aus der Arktis. Doch trotz ihres wirtschaftlichen Erfolgs verschwanden die Nordmänner zu Beginn des 15. Jahrhunderts plötzlich aus den historischen Aufzeichnungen. Ihr Schicksal beschäftigte die Archäologen bis heute.
21:05
Die Moche lebten von 100-750 n. Chr. in Peru. Sie haben möglicherweise den ersten südamerikanischen Staat gegründet. Durch Eroberung und Expansion konnten sie den Reichtum und die Macht anhäufen, die notwendig waren, um die wichtigste Kultur vor den Inka zu werden. Trotz der Wüstenbedingungen schufen sie eine blühende landwirtschaftliche Zivilisation. Zu ihren Tempeln und Monumenten gehören riesige Pyramidenhügel, die bis heute die Landschaft prägen. Doch um das 6. Jahrhundert n. Chr. werden die Moche von einer Reihe von Katastrophen heimgesucht, die zum Ende ihrer Kultur führen.
21:55
Das Aztekenreich war im 15. und 16. Jahrhundert die letzte große Zivilisation und die dominierende Macht in Mesoamerika. Ihre Hauptstadt Tenochtitlan war ein riesiges Handelszentrum und beherbergte bis zu 140.000 Menschen, was sie zur größten Stadt des präkolumbischen Amerika machte. Die aztekischen Städte schmückten sich mit Tempeln, Palästen und Kunstwerken, die die Verehrung vieler Götter zeigten. Die Azteken entwickelten Schriftsysteme, Kalender und eine Religion, die Menschenopfer verlangte. Ihr mächtiges Reich wurde jedoch durch die Begegnung mit europäischen Kolonisatoren dezimiert.
22:45
Die Minoer werden von vielen als die erste europäische Zivilisation angesehen. Ihre Kultur blühte im 3. und 2. Jahrtausend v. Chr. auf den Inseln der Ägäis auf, bevor sie schließlich um 1100 v. Chr. verschwanden. Das hochentwickelte Volk hinterließ einzigartige Kunst und Architektur, labyrinthartige Palastanlagen und kostbare Artefakte. Sie beherrschten ein riesiges Handelsnetz, und die Größe ihrer Zivilisation ist durch den Mythos von König Minos und dem Minotaurus unsterblich. Die minoische Zivilisation wurde um 1550 v. Chr. durch ein gewaltiges explosives Ereignis ausgelöscht.
23:35
Zwischen dem 9. und dem 15. Jahrhundert ist das Reich der Khmer eine der mächtigsten Hochkulturen Südostasiens. Der Schlüssel zum Erfolg der Khmer liegt in der Beherrschung des Wassermanagements und des Reisanbaus. Sie bauen komplexe Systeme aus Kanälen und Stauseen und sichern so die Versorgung der Bevölkerung. Doch ihr weit verzweigtes Wassernetz kann das enorme Wachstum des Khmer-Reiches nicht dauerhaft tragen. Eine Dürre und darauffolgende Jahre mit starken Monsunregenfällen lassen das System zusammenbrechen. Die gigantischen Tempelstädte werden aufgegeben und dem Regenwald überlassen.