10:45
Im Januar 1349 wurde Südengland von der Pest heimgesucht. Großbritannien befand sich im Griff der verheerendsten Pandemie der Geschichte. Dan und Raksha enthüllen, wie das Land von Angst ergriffen wurde und ins Chaos stürzte. Dan zeigt zunächst das Grauen in London, wo sich jeden Tag Hunderte von Leichen stapeln. Er folgt dem grausamen Fortschreiten der Seuche nach Norden bis nach York. In Wharram Percy in North Yorkshire sieht Raksha die Ruinen eines verlassenen Dorfes, in dem die meisten Bauern entweder gestorben oder in Angst geflohen sind.
11:40
Die Dokumentation erzählt die Geschichte dreier Orte, die nicht betreten werden dürfen. Außerdem werden Menschen vorgestellt, die mit diesen Orten verbunden sind. Die "Area 51" ist ein streng bewachtes militärisches Testgelände. Darüber hinaus ist sie Projektionsfläche für Verschwörungstheorien. Auf Grönland prallen die Konflikte der modernen Welt aufeinander. Es gibt noch immer die Schönheit unberührter Natur, auf der anderen Seite droht die Zerstörung durch vielfältige Einflüsse. Um das Wrack der spanischen Galeone "San José" vor der Küste Kolumbiens entbrannte ein erbitterter Streit.
12:30
Am 12. Oktober 1492 betrat Christoph Kolumbus auf der kleinen Karibikinsel Guanahani die Neue Welt. Kannte Kolumbus den Weg schon, bevor er losfuhr? Wer waren die Männer, die ihn begleitet haben? Vieles auf dieser Reise ging schief. Dass sie dann doch gelang, hatte für die Einheimischen schwere Konsequenzen.
13:20
Dass es am 21. Juli 1969 den ersten Menschen gelang, den Mond zu betreten, war ein riskantes Unternehmen und ein epochaler Umbruch. Und fast wäre die Mission gescheitert. Mirko Drotschmann erzählt die Apollo-11-Mission aus der Perspektive von Menschen, die entscheidend beteiligt waren, aber kaum bekannt sind. Er wird mithilfe digitaler Effekte in das Kontrollzentrum nach Houston, auf den Mond und in die Fernsehstudios versetzt, um den Geschehnissen und den Menschen hinter den Kulissen dieses Moments auf die Spur zu kommen.
14:10
Antarktika ist der kälteste und lebensfeindlichste Kontinent. 98 Prozent des Festlandes sind mit Eis bedeckt. Dennoch hat sich hier eine Fülle des Lebens entwickelt, die ihre Existenz dem Ozean verdankt. Die Strömungen bringen Nährstoffe an die Oberfläche, von denen sich der antarktische Krill ernährt. Mit durchschnittlich 500 Millionen Tonnen ist dessen Gesamtgewicht größer als bei jeder anderen Spezies der Welt und lockt eine Vielzahl von Interessenten an. Bisweilen entstehen kilometerlange Krillschwärme, an denen sich Tausende von Pinguinen, Robben, Albatrossen und Finnwale laben können.
15:00
Asien ist der größte Kontinent der Welt _ und einer der geografisch vielfältigsten: vom Polarkreis bis zum Äquator. Die Tiere sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert. Diese Welten entstanden, als Indien vor 30 Millionen Jahren mit dem Rest Asiens zusammenstieß und den Kontinent, wie wir ihn heute kennen, prägte. Die Tiere haben sich auf fast unglaubliche Weise an die harten Bedingungen angepasst.
15:50
Südamerika ist der artenreichste Kontinent und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Im äußersten Süden des Kontinents durchstreifen Raubtiere die patagonische Landschaft. Östlich der Anden am Amazonas liegt der größte Regenwald der Welt. Doch die Regenwälder sind durch Brandrodung und die Beschneidung des Lebensraumes stark bedroht. Ein paar kleine Flecken des kolumbianischen Waldes bilden die letzte verbleibende Zuflucht einer der seltensten Affenarten der Welt, der Lisztaffen.
16:40
Der Kontinent Australien, der auch Landmassen des heutigen Ozeaniens umfasst, driftete vor Millionen Jahren nach Süden in die Abgeschiedenheit. Hier leben die sonderbarsten und prächtigsten Tiere, getrennt vom Rest der Welt. Über 70 Prozent von Australien ist heute trockenes Land. In der sonnigen, verbrannten roten Mitte regieren Reptilien die Wüste. Doch im Norden dieses Inselkontinents liegt Daintree, einer der ältesten tropischen Wälder der Erde _ Rückzugsgebiet eines Boten aus der Dinosaurier-Zeit, des Kasuars. Doch auch Australiens Tiere stehen durch den Menschen vor einer riesigen Herausforderung. Mehr Säugerarten sind hier ausgestorben als irgendwo sonst auf dem Planeten.
17:30
Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere haben sich anpassen müssen und sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen. Hoch über Gibraltar leben Berbermakaken, Europas einzige Primaten. Auf den Friedhöfen von Wien werden europäische Hamster zu Grabräubern und kämpfen um skurriles Diebesgut. Am äußersten nordöstlichen Rand des Kontinents, versteckt in den riesigen Wäldern Finnlands, leben Braunbären, und am Rande des Polarkreises hallen über die offene Tundra Klänge titanischer Schlachten: Moschusochsenbullen gehen aufeinander los, um für ihr Zuchtrecht zu kämpfen.
18:20
Nordamerika ist geprägt von Wetterextremen. Im Yukon-Territorium kann der Winter brutal sein, bis zu zwei Meter Schnee fallen bisweilen an einem Tag. Da es keine Ost-West-Bergkette gibt, die Nordamerika durchquert, kann die arktische Luft ungehindert bis in die südlichen Sümpfe strömen. Dann passiert Ungewöhnliches: Alligatoren werden in der Eisdecke eingefroren, und Seekühe fliehen auf der Suche nach wärmerem Wasser. In den Präriegebieten bringt der Sommer ein außergewöhnliches Wetter. Warme Luft aus dem Golf von Mexiko trifft auf arktische Luft und wirbelt sich zu bedrohlichen Tornados auf.
19:10
Für die Tiere Afrikas ist die größte Bedrohung der Mensch. In der Natur haben sie eigene Strategien. Der große afrikanische Grabenbruch, das "Great Rift Valley", ist ein wahres Paradies für Tiere. Als die tieferen Flüsse des Tals die Ebene überfluteten, entstanden atemberaubende Seen. Sie sind die reichsten Süßwasserlebensräume der Welt. Afrikas Serengeti-Graslandschaft ist die Heimat der größten Antilopen-, Gnu- und Zebraherden. Ihren Wanderungen folgen stets die Raubtiere. Die Wüsten Afrikas nehmen ein Drittel des Kontinents ein. Das Leben in diesen trockenen Gebieten ist unvorstellbar rau.
20:15
Vor der Küste von Nova Scotia liegt eine kleine Insel voller Rätsel: Oak Island. Augenzeugen wollen im 17. Jahrhundert mysteriöse Lichter an Land gesehen haben. Diejenigen, die dieser Sache nachgingen, kehrten nie wieder zurück. Geheimnisvolle Markierungen und Einkerbungen im Erdboden weisen auf einen Schatz hin, der hier begraben sein soll. Fallen und ein ausgeklügeltes System an Kanälen, das Überschwemmungen auslöst, verhindern bis heute Bohrungen in die Tiefe. War die Insel ein altes Fort Knox oder ist hier sogar die Bundeslade versteckt? Im Laufe der Jahre haben sich viele Fragen angehäuft. Doch eines scheint sicher: Jemand wollte sichergehen, dass etwas nie gefunden wird. Die Brüder Rick und Marty Lagina aus Michigan haben es sich zum Ziel gesetzt, das Rätsel der Insel zu lüften. Mit Hilfe von High End-Equipment und Expertenwissen wollen sie das schaffen, was Schatzsuchern, Forschern und Glücksrittern, wie Franklin D. Roosevelt und John Wayne, bisher nicht geglückt ist.
21:00
Alice Roberts begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit hinter der Legende vom Heiligen Gral. Sie erkundet die Geschichte von Joseph von Arimathäa und dem Gral. In Oxford erklärt Dr. Dominic Selwood, wie die Verbindung zum Gral erst viel später in der Literatur hinzugefügt wurde. In Wales entdeckt sie Legenden über heilige Gefäße und altertümliche Kessel. Die Spur führt nach London und zu den Tempelrittern, was Fragen über ihre mögliche Verbindung zum Gral aufwirft. In Schottland untersucht Alice heilige Reliquien und recherchiert die Verschwörungstheorie, dass die Rosslyn Chapel den Gral verbirgt.
21:50
Alice Roberts begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit hinter der Legende vom Heiligen Gral. Sie erkundet die Geschichte von Joseph von Arimathäa und dem Gral. In Oxford erklärt Dr. Dominic Selwood, wie die Verbindung zum Gral erst viel später in der Literatur hinzugefügt wurde. In Wales entdeckt sie Legenden über heilige Gefäße und altertümliche Kessel. Die Spur führt nach London und zu den Tempelrittern, was Fragen über ihre mögliche Verbindung zum Gral aufwirft. In Schottland untersucht Alice heilige Reliquien und recherchiert die Verschwörungstheorie, dass die Rosslyn Chapel den Gral verbirgt.
22:40
Alice Roberts begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit hinter der Legende vom Heiligen Gral. Sie erkundet die Geschichte von Joseph von Arimathäa und dem Gral. In Oxford erklärt Dr. Dominic Selwood, wie die Verbindung zum Gral erst viel später in der Literatur hinzugefügt wurde. In Wales entdeckt sie Legenden über heilige Gefäße und altertümliche Kessel. Die Spur führt nach London und zu den Tempelrittern, was Fragen über ihre mögliche Verbindung zum Gral aufwirft. In Schottland untersucht Alice heilige Reliquien und recherchiert die Verschwörungstheorie, dass die Rosslyn Chapel den Gral verbirgt.
23:30
Vor der Küste von Nova Scotia liegt eine kleine Insel voller Rätsel: Oak Island. Augenzeugen wollen im 17. Jahrhundert mysteriöse Lichter an Land gesehen haben. Diejenigen, die dieser Sache nachgingen, kehrten nie wieder zurück. Geheimnisvolle Markierungen und Einkerbungen im Erdboden weisen auf einen Schatz hin, der hier begraben sein soll. Fallen und ein ausgeklügeltes System an Kanälen, das Überschwemmungen auslöst, verhindern bis heute Bohrungen in die Tiefe. War die Insel ein altes Fort Knox oder ist hier sogar die Bundeslade versteckt? Im Laufe der Jahre haben sich viele Fragen angehäuft. Doch eines scheint sicher: Jemand wollte sichergehen, dass etwas nie gefunden wird. Die Brüder Rick und Marty Lagina aus Michigan haben es sich zum Ziel gesetzt, das Rätsel der Insel zu lüften. Mit Hilfe von High End-Equipment und Expertenwissen wollen sie das schaffen, was Schatzsuchern, Forschern und Glücksrittern, wie Franklin D. Roosevelt und John Wayne, bisher nicht geglückt ist.