19:30
Die weite Wildnis Alaskas ist bekannt für mysteriöse Vermisstenfälle, elektromagnetische Anomalien, Geschichten über seltsame Kreaturen und ist ein Hotspot für UFO-Sichtungen. Es stellt sich die Frage, ob die vielen Geheimnisse Alaskas auf eine Präsenz zurückzuführen sein könnten, die nicht von dieser Welt ist.
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Schwermetall-Wunderwerke beweisen, dass die größten Geheimnisse der Geschichte nicht für immer verborgen bleiben können.
21:00
Die Doku-Reihe, die von Laurence Fishburne erzählt und moderiert wird, wirft neues Licht auf einige der historisch bedeutendsten Rätsel der jüngeren Zeit: Was war der wahre Grund für den Untergang der "RMS Titanic"? Was geschah mit dem nie aufgespürten Flugzeugentführer, dem man den Namen D.B. Cooper gab? Wurde John Wilkes Booth nach seinem Attentat auf Abraham Lincoln wirklich auf der Flucht getötet? Und was geschah mit Sir Ernest Shackletons berühmtem Schiff, der "Endurance", nachdem es im Eis der Antarktis zurückgelassen wurde?
21:50
Jahrzehntelang glaubten Experten, die Ursache der Hindenburg-Katastrophe zu kennen: Auslaufender Wasserstoff entzündete sich und ließ das Luftschiff in Flammen aufgehen. Aber hinter dieser Geschichte steckt vielleicht noch mehr. Was auch immer die Explosion auslöste, sie bedeutete nicht nur den Untergang der Hindenburg, sondern der gesamten Zeppelinindustrie. Was war die Ursache der Hindenburg-Katastrophe?
22:40
Ist ein UFO in Kansas gelandet? Sind Überreste, die in Japan gefunden wurden, außerirdischen Ursprungs? Tony Harris und sein Expertenteam untersuchen eindrucksvolle Beweise für Besuche von Außerirdischen auf der Erde und kommen zu schockierenden Schlussfolgerungen.
23:30
Wie entsteht das Bild der Welt in unseren Köpfen? Und woher wissen wir eigentlich, dass diese Welt wirklich existiert und wir uns nicht in einer Simulation befinden? Um das Rätsel zu lösen, dringen Forschende tief in das Labyrinth der Nervenzellen vor. Am Forschungszentrum Jülich werden Gehirne in einer Art Tiefkühltruhe in bis zu 5000 hauchdünne Scheiben zerschnitten, im Mikroskop gescannt und in Supercomputern zu Hirnmodellen zusammengesetzt. Ziel des Brain Mappings ist ein Atlas für das Gehirn, der Orte mit Funktionen verknüpft.