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Retta macht sich im Südosten der USA auf die Suche nach den schlimmsten Eigenheimen. In North Carolina steht das Zuhause eines Paares, das aus verschiedenen Materialien zusammengeschustert wurde. Wellblech, Naturstein, grüner Gasbeton ... kann es noch schlimmer werden? Ja, sagt die 23-jährige Besitzerin des nächsten Hauses. Von ihrem Vater bekam sie ein sanierungsbedürftiges Haus geschenkt, das optisch einem Albtraum gleicht. Und zu guter Letzt besucht Retta ein verpfuschtes Familienhaus aus Holz mit vielen Nachteilen, wie einem tiefer gelegenen Wohnzimmer.
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Im Nordosten der USA macht sich Retta auf die Suche nach den hässlichsten Häusern. In einem Dorf in den Bergen Pennsylvanias besichtigt sie ein Haus in Pyramidenform mit ägyptischen Deko-Elementen vom Vorbesitzer und einem Schlafzimmer ohne Privatsphäre. In Long Island steht dagegen ein Schandfleck im Stil eines großen Stalles, der einst mal ein Kindergarten war. Mit bunten Spielböden und Vorleseecken in jedem Raum ein Traum für Kinder, aber kein richtiges Zuhause. Und im Städtchen Nazareth lebt eine Familie in einem verschrobenen Haus mit einer Gestaltung aus den 70er-Jahren.
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Auch im Westen zahlt sich Hässlichkeit aus. Das neue Haus einer Familie steht in brütender Hitze mitten im Flachland Kaliforniens und erinnert mit seiner Einrichtung an einen Indoor-Dschungel voller skurriler Überraschungen. Das erste Eigenheim eines Pärchen ist dagegen gar kein Haus, sondern eine schlecht ausgebaute Scheune mit einer geschmacklosen Einrichtung. Und im Surfer-Paradies Pacifica besucht Retta ein Paar, das von einem Hausboot jüngst in ein maritimes Strandhaus mit undichten Fenstern gezogen ist und mit der Renovierung mehr als überfordert ist.