15:00
Die Werbefachleute Harry und Jo wollen am Bodensee ausspannen. Jo turtelt zwar mit Grit, aber als Harrys überspannte Freundin Fee plötzlich auftaucht, fliehen sie auf ein Boot, gemeinsam mit dem Kunsthändler Nolte, der Ferien von der Familie braucht. Aber die zurückgelassenen Damen nehmen die Verfolgung auf.
16:35
Die Großfamilie Pentecost lebt auf dem Land. Der Familienalltag zwischen Mutter May, Vater Jocelyn, Tante Marygold, dem eigenwilligen Großvater und dem Nesthäkchen Gaylord verläuft mit mal mehr, mal weniger großen Schwierigkeiten, als Gaylord aus heiterem Himmel in echte Gefahr gerät. Der zurückgebliebene Nachbarsjunge Willy beschuldigt ihn, ihm einen Briefbeschwerer gestohlen zu haben und trachtet Gaylord schließlich sogar nach dem Leben. - Großer Kinoerfolg mit brillanter Besetzung und einer unvergesslichen Filmmusik von James Last.
18:05
Marion entschließt sich doch, mit Vera das Lokal in der Mühle einzurichten. Nun aber kann Bernings Plan anlaufen. Wird er die beiden hinters Licht führen können? Thomi ist inzwischen zu Oma gezogen, die ihm heimlich Geigenunterricht an der Akademie für Tonkunst ermöglicht. Chris besteht weiter auf seiner Erbforderung. Onkel Ludwig, der Bernings Braten gerochen hat, versteckt den Bierliefervertrag vor der Unterzeichnung. Am Tag der Lokaleröffnung entlarvt ihn Ludwig und wirft ihn hinaus. Am gleichen Abend kommt es zu einem ordentlichen Krach zwischen Tina und Chris, daß er aus der gemeinsamen Wohnung auszieht und reumütig zu Vera zurückkehrt.
19:05
Zwischen Chris und Tina kommt es zu einer Machtprobe. Tina holt sich Rat bei ihrer Freundin in Mainz. Sie ist sich nicht sicher, ob sie das Kind von Chris zur Welt bringen soll. Der still verliebte Onkel Ludwig nimmt einen hohen Kredit auf, mit dem er Vera helfen und seine Beziehung zu ihr auf eine solide finanzielle Basis stellen könnte. Als Chris einer Frau bei einem Überfall zu Hilfe eilt, endet das mit einer Gehirnerschütterung für Chris und einer Wandlung in Tinas Ansichten.
20:15
Jeden Sonntag geht Kurt Scholz auf den Fußballplatz; schließlich gehört sein Sohn Rudi gehört zu den Assen der Mannschaft. Auch seine Frau Käthe, die Kinder Doris, Lore, Rudi, Schwiegersohn Helmut und Tante Hertha treten schlagartig ans Licht, als der Fußball-Tototipp eine beachtliche Summe ins Haus rollen lässt. Jeder möchte von dem Geld etwas anderes anschaffen. In Totosiegerlaune hat Kurt Scholz einen Kleinwagen gekauft und damit gleich einen Verkehrsunfall verursacht. Vaters Unglück bringt die Familie zur Besinnung. Viel bleibt nicht übrig vom gewonnenen Geld, wenn der Schaden bezahlt ist. - Erste Folge der legendären Fernsehspielreihe, die Inge Meysel zur "Mutter der Nation" machte.
21:40
Immer noch begleitet Kurt Scholz an den Wochenenden die Fußballtaten seines Sohnes Rudi vom Spielfeldrand aus mit fachmännischen Kommentaren. Dem Jungen ist jedoch der sportliche Erfolg zu Kopf gestiegen. Er kündigt seine Stellung bei der Post und entzieht sich der mütterlichen Obhut. Oma Köpcke zieht in sein Zimmer im Hause Scholz ein - keineswegs zu jedermanns Freude. Käthe erträumt sich einen reichen Schwiegersohn. Dem Sportwagenfahrer Jürgen Lenz steht der Sinn aber eher nach einem schnellen Abenteuer mit Lore. Doch das bitterste Schicksal ereilt Vater Scholz, der sich dem 65. Geburtstag nähert: Man schickt ihn völlig unerwartet in Pension. - Folge 2 der legendären "Unverbesserlichen".
23:10
Folge 3 der Reihe "Die Unverbesserlichen": Weil die Wege der vier Generationen selten parallel laufen, bleibt Käthes kühne Behauptung "sonntags trinken wir Kaffee, wenn die Familie vollzählig ist" eine schöne Illusion. Lore und Rudi finden sich zwar ein, aber Tochter Doris und Schwiegersohn Helmut Wichmann fehlen. Bei Wichmanns hängt seit geraumer Zeit der Haussegen schief. Nun hat Helmut zu einer Tagung seine Sekretärin mitgenommen und kehrt mit einem Tag Verspätung zurück. Doris betrachtet das als Scheidungsgrund und zieht zu ihren Eltern. Ihr Vater wittert einen willkommenen Anlass, Oma Köpcke endlich in die Obhut eines Altenheims zu geben. Doch die wehrt sich auf hinterlistige Weise.