17:00
Frankfurt am Main in den 50er-Jahren: Rosemarie Nitribitt ist eine Frau mit Geheimnissen. Als Edelprostituierte kommt sie in Kreise, die letztlich ihr Schicksal sein werden. Glanz und Tragik bestimmen Leben und Tod einer Frau, die mit Mitte 20 starb und bis heute unvergessen und legendär ist.
18:35
Bernie Graf, Angis geschiedener Mann, macht mit Tanja, Markus und Tom Ferien in Italien. Angi und Werner freuen sich darauf, denn nun sind sie das erste Mal ganz allein und wollen die gemeinsamen Tage genießen. Beide beschließen, ihre Hochzeitsreise nachzuholen und Onkel Rudolf in Wien zu besuchen.
19:20
In Wien erfahren Werner und Angi, dass "das Unwohlsein" von Angi in Wirklichkeit Nachwuchs für Familie Schumann ankündigt. "Wie sage ich es meinen Kindern?" ist nun die große Frage, aber damit nicht genug, denn nun brauchen die Schumanns ein größeres Haus. Für Angi ist die Haussuche und auch der Umzug eine große Strapaze, zumal die Haushälterin Frau Rabe durch eine Verletzung ausfällt.
20:15
Der renommierte Ingenieur Ambros Lutz kehrt in seinen Geburtsort Maria Schnee zurück, um dort ein schwieriges Projekt zu leiten. Das kleine Gebirgsdorf soll samt Bewohnern umgesiedelt werden, um den Bau eines Staudamms zu ermöglichen. Die Einheimischen wehren sich vehement, allen voran der vermögende Crispin Sagenbacher.
21:50
Nicht mal im Urlaub kümmert sich Baulöwe Harald Rehm um seinen Sohn Nils. Viel lieber inspiziert er im Bergland eine Baustelle oder poussiert mit Erzieherin Margret. Als Nils das Weite sucht und prompt im Gebirge festsitzt, muss Rehm echte Vaterliebe beweisen. - Alfons Stummer, Regisseur dieser emotionalen Familiengeschichte, drehte auch den Heimatfilmklassiker "Der Förster vom Silberwald".
23:20
Liesl ist zu Besuch bei ihrem Opa im steirischen Hochmoos. Bei Streifzügen durch die Natur kommt sie dem Jäger Hubert näher. Prompt verlängert sie ihre Ferien. Das junge Glück der beiden wird jedoch empfindlich durch den Besuch von Liesls Freund Max gestört... Das anrührende Filmjuwel vor traumhafter Alpenkulisse zählt zu den erfolgreichsten Heimatfilmen der frühen Nachkriegs-Ära.