21:45
Karls Vater ist gestorben. In der Wohnung haben sich wildfremde Mieter eingerichtet. Schwester Luise hat den Bäckermeister Max Kreitmeier geheiratet. Groß ist dort die Freude über Karls Heimkehr. Die Stadt ist verwahrlost, kaum etwas funktioniert und Kurt Eisner bemüht sich, die von ihm ausgerufene Republik aufrechtzuerhalten. Da gehört Karl noch zu den Glücklichen, als er Arbeit als Fotolaborant bei der Polizei findet. Durch einen ausgerissenen Hund kommt Karl mit dessen Besitzerin ins Gespräch. Einige Zeit später trifft er sie zufällig wieder - in der elterlichen Musikalienhandlung Soleder, wo er ein Geschenk kaufen will.
22:45
Karl arbeitet bei der Mordkommission. Er muss den Tod eines Hausmädchens klären, das anscheinend von einem Täter mit deutsch-nationaler Gesinnung umgebracht wurde. Die Tote war im Hause Soleder angestellt. So kommt Karl durch seine Ermittlungen auch der Tochter des Hauses wieder näher.
23:45
Christa bekommt ein Jobangebot in einem Pharmabetrieb. Erst will sich absagen, doch Professor Brinkmann ermutigt sie, die Stelle doch anzunehmen. Und schon zu Anfang gerät sie in einen Interessenkonflikt. Herr Pohl, der vom Dach gestürzt ist, hat schlimmere Verletzungen als zunächst angenommen. Udo bittet seinen Vater um Hilfe.