Der Gutsbesitzer Philipp Klapproth, der seinem Neffen Peter das Medizinstudium finanziert, erhält eines Tages von diesem einen Brief, in dem er seinen Onkel um 20.000 Mark bittet. Dieses Geld wolle Peter in eine Nervenheilanstalt investieren. In Wahrheit hat der Neffe jedoch nie Medizin studiert; stattdessen widmen er und sein musikbegeisterter Freund Tommy sich mit Leib und Seele ihrer Band. Mit dem Geld des Onkels stünde einem eigenen Lokal nichts mehr im Wege. Doch Onkel Philipp will die vermeintliche Anstalt erst einmal begutachten und macht sich kurzerhand auf den Weg. In seiner Not führt Peter seinen Onkel in die Pension Schöller und stellt sie ihm als Irrenanstalt vor.
Nach dem Tod ihrer demenzkranken Mutter hatte sich Luisa Sturm eines vorgenommen: Sie will frei sein. Ohne Verpflichtungen durch die Welt reisen, sich an nichts - und vor allem niemanden - binden. Dass sie sich ausgerechnet im beschaulichen Ellmau in den heimatverbundenen Jan Behringer verliebt, passt genauso wenig in ihren Plan wie die neuerdings immer wieder auftretenden Zitteranfälle. Dr. Gruber nimmt sich der jungen Frau an und hegt einen schlimmen Verdacht, der sich bald bestätigt. Genau wie ihre Mutter hat Luisa die unheilbare Erbkrankheit Chorea Huntington. Doch damit nicht genug, denn noch dazu ist sie überraschend schwanger und könnte auch ihrem Kind die Krankheit weitervererben...
Schlagersänger Chris Meilinger verlor vor Jahren bei einer Klettertour seine geliebte Frau. Als ausgerechnet an ihrem Todestag seine Tochter und deren Opa verschwinden, ist er alarmiert. Markus findet an einem Aussichtspunkt persönliche Sachen von Chris' Tochter Anne und alarmiert sofort deren Vater. Gemeinsam steigen die beiden zu der Stelle, an der Chris' Frau vor Jahren ums Leben kam.
Der korrekte Hofrat Geiger entdeckt zufällig, dass er eine 18-jährige, uneheliche Tochter hat. Reumütig beschließt er, versäumte Vaterpflichten nachzuholen und kommt dabei auch seiner einstigen Urlaubsliebe wieder näher: Familienplanung mit Verzögerung. - Herzergreifende Neuverfilmung des Films 'Der Hofreit Geiger'.
Nach der Heirat mit Hofrat Geiger zieht Marianne zu ihrem Mann nach Wien. Sie führt den Haushalt, während ihre Tochter die Musikakademie besucht. Doch Mariandl hat Liebeskummer. Ständig erwischt sie ihren Peter in merkwürdigen Situationen mit anderen Frauen. Marianne dagegen muss sich mit der langjährigen Haushälterin ihres Mannes herumplagen, die selbst gerne Hofrätin geworden wäre.
Von den Dämonen des Reichtums besessen, ist aus dem gutmütigen armen Waldbauern Fortunatus Wurzel ein hartherziger Millionär geworden, der seiner Ziehtochter ihr Liebesglück mit einem armen Fischer verwehrt. Da helfen nur noch die guten Geister der Fee Lacrimosa. - Ein Zaubermärchen von Ferdinand Raimund in der Verfilmung einer Inszenierung von den Salzburger Festspielen 1961.
Schneiderin Franzi reist nach Bad Ischl, um ein Kleid auszuliefern. Dort verliebt sie sich in den Grafen Georg. Die feudale Gesellschaft hält Franzi für Prinzessin Christine, die inkognito in Ischl erwartet wird. - Opulent ausgestatteter Liebesfilm.
Dorle ist Kinderschwester im Heim des Dorfes Alpsee. Doch nicht nur die Kinderherzen schlagen bei ihr höher, auch Franzl und Lenz sind von der aufopferungsvollen jungen Frau angetan. Dorle gibt Franzl den Vorzug, doch der interessiert sich plötzlich für eine Dame aus der Großstadt.
Wien 1947: Hofrat Geiger lebt seit seiner Zwangspensionierung allein und zurückgezogen. Sein Freund Lechner macht sich Sorgen und bringt ihm als "Beschäftigungstherapie" unerledigte Fälle. Geiger macht sich an die Arbeit und hält plötzlich zu seinem großen Erstaunen den Antrag seiner Jugendliebe in den Händen. Damen sei zum Taschentuch geraten angesichts dieser schönen Liebesgeschichte.