21:40
Um Sekunden kommt ein Spaziergänger in den Isarauen zu spät, um einen Schuss zu verhindern, bei dem ein junges Mädchen tödlich verletzt wird. Kommissar Keller erfährt, dass das getötete Mädchen vor einiger Zeit aus einem Erziehungsheim ausgebrochen ist und in Münchner Hippiekreisen verkehrte. Harry Klein erhält die schwierige Aufgabe, zusammen mit einer Freundin der Getöteten in diesem Milieu den Mörder zu suchen. Ein angesehener Mann, der dem verwahrlosten Mädchen nicht nur Blumen geschenkt hatte, gerät in das Räderwerk der polizeilichen Untersuchungen.
22:45
Im Wald wird ein Toter gefunden. Die Kripo stellt Mord fest, aber weder der Tathergang noch ein Motiv lassen sich rekonstruieren. Der Kommissar und seine Mitarbeiter befragen die Bevölkerung in der Umgebung und stoßen dabei auf eine schlichte und idyllische Sommerpension, deren Besitzerin sich durch Vermietung an Leute im Rentenalter über Wasser hält. Da alte Leute Zeit haben und oft genau beobachten, will Kommissar Keller hier einhaken und mietet sich in der Pension selbst ein Zimmer. Bald spürt er, dass alle um ihn herum Entscheidendes verschweigen. Die gehbehinderte Tochter der Pensionsleiterin wird zur Schlüsselfigur des Mordfalls.
23:45
Windorf sorgt sich um seine Frau. Was weiß sie über den Tod ihres geschiedenen Mannes, der ermordet in einem Waldstück gefunden wurde.