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TV Programm für France 24 (Fran) am 21.06.2026

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Plan B 10:45

Plan B

Reportage

Viel Beton, dichte Bebauung, wenig Grün: Im Sommer verwandeln sich Städte in Hitzefallen - für viele Menschen mit gefährlichen Folgen. Ideen für kühle und lebenswerte Städte sind gefragt. Millionen Menschen leiden unter immer extremeren Temperaturen. Mit kluger Architektur, wiederentdeckter Technik und grünen Oasen versuchen Städte in ganz Europa, sich abzukühlen und fit für die Zukunft zu machen. Eine Reise zu wirksamen Lösungen gegen die Hitze. In Delft entsteht das höchste Wohngebäude der Niederlande ohne Betonkern. So soll der ökologische Fußabdruck möglichst gering bleiben und weitere Erderwärmung vermieden werden. Architekt Tim Vermeend sieht die Baubranche in der Verantwortung: "Wir müssen Städte bauen, die Teil der Lösung sind und nicht Teil des Problems." Ein innovatives Begrünungskonzept unterstützt diese Vision. Dafür bringen Daan Grasveld und sein Team Bäume auf das Dach und die Balkone des zehnstöckigen Holzhochhauses, um es auf natürliche Weise zu kühlen. Im benachbarten Leiden wird zusätzlich Moos als Fassadenbegrünung getestet, um Hitze weiter zu reduzieren. Während Nordeuropa seine Städte für die Hitze wappnet, erlebt Südeuropa sie bereits mit voller Wucht: In Athen steigen die Temperaturen im Sommer regelmäßig über 40 Grad Celsius. Die dicht bebaute Stadt hat kaum Bäume oder Parks, die für Abkühlung sorgen. Die Landschaftsarchitektin Dimitra Theochari erlebt jedes Jahr, wie stark die Hitze den Alltag einschränkt: "Athen muss dringend hitzeresilienter werden." Ein Ansatz sind Netzwerke aus kleinen grünen Oasen, sogenannte Tiny Forests. Sie sollen Schatten, Verdunstungskühle und Luftzirkulation bringen. Zudem testet die Stadt neue Straßenbeläge, die Sonnenstrahlen reflektieren - inspiriert von den weißen Häusern auf Kreta. Im Kampf gegen die Hitze lohnt sich auch ein Blick in die Vergangenheit: In Sevilla verbindet das Team um María de la Paz Montero Gutiérrez jahrhundertealte, wasser- und erdbasierte Kühltechnik aus dem alten Persien mit moderner Technologie. Die Ingenieurin erklärt: "Mit unserer Arbeit wollen wir kühlende Orte schaffen, die vielen heißen Städten Entlastung bringen könnten." Aktuell entwickelt sie den Prototyp einer Bushaltestelle, die die Umgebungstemperatur spürbar senkt. Unsere Städte sind Treffpunkt, Arbeitsplatz und Lebensraum zugleich - rund 77 Prozent der Deutschen leben in urbanen Gebieten. Sie angenehm zu gestalten, fördert sowohl die körperliche als auch die mentale Gesundheit. Sicherheit und Klimatisierung sind zentrale Stellschrauben, um unsere Städte lebenswerter zu machen. Wenn klassische Verbesserungsmethoden an ihre Grenzen stoßen, sind innovative Lösungen gefragt.

Sports WE 10:51

Sports WE

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Paris direct - Le journal 11:00

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Ici l'Europe - on en débat 11:10

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Zeitgeschehen

Paris direct - Bulletin 11:30

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Légendes urbaines 11:40

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Gesellschaft und Soziales

Paris direct - Le journal 12:00

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La semaine de l'éco 12:15

La semaine de l'éco

Wirtschaft und Konsum

L'instant mobile 12:55

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Le journal - L'info du jour 12:59

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Paris direct - Le journal 13:30

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C'est en France 13:45

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Autour du monde - Le journal 14:00

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Le monde dans tous ses états 14:30

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Autour du monde - Bulletin 15:30

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Le Paris des arts 15:40

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Culture prime 15:56

Culture prime

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Autour du monde - Le journal 16:00

Autour du monde - Le journal

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Reporters 16:14

Reporters

Infomagazin

Sur le terrain, avec les équipes de FRANCE 24 et nos grands reporters Franck Berruyer et Frédéric Helbert des reportages d'actualité internationale

Autour du monde - Bulletin 16:30

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Les observateurs 16:45

Les observateurs

Politik

Focus 16:52

Focus

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Outre-Mer

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Actuelles 17:45

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Au coeur de l'info - Le journal 17:59

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A l'affiche ! 18:15

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Au coeur de l'info - Bulletin 18:29

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Infomagazin

Une semaine reportages 18:45

Une semaine reportages

Infotainment

Au coeur de l'info - Le journal 19:00

Au coeur de l'info - Le journal

Nachrichten

Plan B 19:15

Plan B

Reportage

Viel Beton, dichte Bebauung, wenig Grün: Im Sommer verwandeln sich Städte in Hitzefallen - für viele Menschen mit gefährlichen Folgen. Ideen für kühle und lebenswerte Städte sind gefragt. Millionen Menschen leiden unter immer extremeren Temperaturen. Mit kluger Architektur, wiederentdeckter Technik und grünen Oasen versuchen Städte in ganz Europa, sich abzukühlen und fit für die Zukunft zu machen. Eine Reise zu wirksamen Lösungen gegen die Hitze. In Delft entsteht das höchste Wohngebäude der Niederlande ohne Betonkern. So soll der ökologische Fußabdruck möglichst gering bleiben und weitere Erderwärmung vermieden werden. Architekt Tim Vermeend sieht die Baubranche in der Verantwortung: "Wir müssen Städte bauen, die Teil der Lösung sind und nicht Teil des Problems." Ein innovatives Begrünungskonzept unterstützt diese Vision. Dafür bringen Daan Grasveld und sein Team Bäume auf das Dach und die Balkone des zehnstöckigen Holzhochhauses, um es auf natürliche Weise zu kühlen. Im benachbarten Leiden wird zusätzlich Moos als Fassadenbegrünung getestet, um Hitze weiter zu reduzieren. Während Nordeuropa seine Städte für die Hitze wappnet, erlebt Südeuropa sie bereits mit voller Wucht: In Athen steigen die Temperaturen im Sommer regelmäßig über 40 Grad Celsius. Die dicht bebaute Stadt hat kaum Bäume oder Parks, die für Abkühlung sorgen. Die Landschaftsarchitektin Dimitra Theochari erlebt jedes Jahr, wie stark die Hitze den Alltag einschränkt: "Athen muss dringend hitzeresilienter werden." Ein Ansatz sind Netzwerke aus kleinen grünen Oasen, sogenannte Tiny Forests. Sie sollen Schatten, Verdunstungskühle und Luftzirkulation bringen. Zudem testet die Stadt neue Straßenbeläge, die Sonnenstrahlen reflektieren - inspiriert von den weißen Häusern auf Kreta. Im Kampf gegen die Hitze lohnt sich auch ein Blick in die Vergangenheit: In Sevilla verbindet das Team um María de la Paz Montero Gutiérrez jahrhundertealte, wasser- und erdbasierte Kühltechnik aus dem alten Persien mit moderner Technologie. Die Ingenieurin erklärt: "Mit unserer Arbeit wollen wir kühlende Orte schaffen, die vielen heißen Städten Entlastung bringen könnten." Aktuell entwickelt sie den Prototyp einer Bushaltestelle, die die Umgebungstemperatur spürbar senkt. Unsere Städte sind Treffpunkt, Arbeitsplatz und Lebensraum zugleich - rund 77 Prozent der Deutschen leben in urbanen Gebieten. Sie angenehm zu gestalten, fördert sowohl die körperliche als auch die mentale Gesundheit. Sicherheit und Klimatisierung sind zentrale Stellschrauben, um unsere Städte lebenswerter zu machen. Wenn klassische Verbesserungsmethoden an ihre Grenzen stoßen, sind innovative Lösungen gefragt.

Focus 19:22

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En tête à tête 19:45

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Culture prime 23:56

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