18:40
Als Charlotte Werners Liebe harsch zurückweist, fühlt er sich gedemütigt und droht ihr mit einem Rosenkrieg. Der Hotelchef versichert sich, dass Nora auf seiner Seite steht, und stellt ihr die Geschäftsführung in Aussicht. Charlotte sieht sich durch die Unterstützung ihrer Familie für den Kampf gewappnet. Doch dann taucht plötzlich Barbara in Charlottes Wohnung auf und macht ihr eine ungeheuerliche Erklärung. Samia ist perplex über Xavers Liebesgeständnis und weiß nicht, wie sie darauf reagieren soll. Gregor erinnert sich an seine unerfüllte Liebe zu Laura und rät Samia, Xaver keine falschen Hoffnungen zu machen. Samia erklärt Xaver, dass sie sich ihrer Gefühle zu ihm nicht sicher ist und lehnt seinen Heiratsantrag ab. Als Viktoria erfährt, dass Miriam Robert Geld für Charlotte leihen will, unterstellt sie Miriam, noch Gefühle für Robert zu haben, da er einen Kredit in dieser Höhe über viele Jahre hinweg abbezahlen müsste. Als Beweis, dass es nicht so ist, will Miriam Robert das Geld schenken. Robert fühlt sich gedemütigt...
19:25
Charlotte ist geschockt über Barbaras Morddrohung. Als sie Werner davon erzählt, glaubt er ihr nicht. Deshalb beschließt Charlotte, den Fürstenhof zu verlassen; sie hat Angst um ihr Leben und sieht auch keine Hoffnung mehr für ihre Ehe. Sie vertraut sich nur noch Elisabeth an. Robert, der die wahren Gründe nicht kennt, kann es nicht fassen, dass Charlotte aufgeben will. Charlotte verabschiedet sich von ihrem alten Freund Alfons. Ihren Mann hingegen sucht sie nicht noch einmal auf... Gregor bietet Samia an, bei ihm in der Praxis zu arbeiten, was sie gerne annimmt. Xaver beschließt, sich künftig zurückzuhalten. Samia hat einen schönen Traum mit Xaver und vertraut sich Tanja an. Diese bestärkt Samia darin, auf Xaver zuzugehen. Tatsächlich kommt zu einem ersten Kuss, dem Samia aber erschrocken entflieht. Robert nimmt Miriams Geld als Geschenk an. Aber dann muss er einsehen, dass er seine Mutter nicht mehr aufhalten kann, und er kennt nicht einmal den wahren Grund. Unglücklich findet er Trost in Viktorias Armen.
20:15
In Episode 1 erleidet Sam Hardacre einen tragischen Unfall, bei dem seine Hand eingequetscht und schwer verletzt wird. Die Familie ist verzweifelt - er wird nicht mehr an den Docks arbeiten können - es drohen Armut und Obdachlosigkeit.
21:00
In Folge 2 müssen sich die Hardacres in ihrem neuen Leben auf Hardacre Hall zurechtfinden, dem prestigeträchtigen Anwesen, das sie nun ihr eigen nennen. Bald stellt sich heraus, dass die aristokratischen Nachbarn die Neuankömmlinge nicht ohne weiteres als ihresgleichen akzeptieren. Aber Mutter Mary Hardacres ist fest entschlossen, sich ihren Platz in der bessern Gesellschaft zu erkämpfen. Sie gibt ihre erste Dinner Party, bei der nicht alles nach Plan läuft.
21:45
Sam gibt Joe eine neue, verantwortungsvolle Position im Familienunternehmen und hofft, dass er sein Vertrauen nicht enttäuscht. In der Zwischenzeit ermöglicht Lady Fitzherbert Mary, die Damen der höheren Gesellschaft bei einem Nachmittagstee kennenzulernen. Liza ist ganz und gar nicht begeistert, als sie sieht, welche Erwartungen künftig an sie als höhere Tochter gestellt werden.
22:30
In dieser Folge nehmen Mary und Ma an ihrer ersten Wohltätigkeitsveranstaltung mit den Society-Ladies teil. Doch das bringt sie schnell in Kontakt mit ihrer Vergangenheit als einfache Arbeiterinnen auf den Docks. Über die Frage, wie damit umzugehen sei, geraten die beiden in Streit.
23:15
Das Aufsichtsboard des Unternehmens droht Sam mit einem Ultimatum und will so seinen Einsatz für die Dock-Arbeiter ein Ende setzen. Liza, die immer noch unter der Demütigung auf der Party bei den Fitzherberts leidet, unternimmt drastische Schritte, um endlich gesellschaftlich dazuzugehören. Mary ist zu sehr mit ihren eigenen Ambitionen beschäftigt, aber Ma spürt, dass Liza etwas umtreibt. Tatsächlich kollabiert Liza und erst an ihrem Krankenbett versöhnen sich Mary und Ma. Ma verhilft Sam und Mary zu der Erkenntnis, dass nicht das ganze Geld sie in die falsche Richtung geschickt hat, sondern die Tatsache, dass sie sich und ihre Werte aus dem Blick verloren haben.