14:15
Peggy March - Mit 15 hatte sie ihren ersten Hit in den US-Hitparaden. 1965 war 'Mit 17 hat man noch Träume' ihr erster großer Erfolg in Deutschland. Von da an war ihr auch der internationale Durchbruch gelungen. Sie sang Lieder in neun verschiedenen Sprachen und reiste auf Tourneen durch die ganze Welt. ONE zeigt sie noch einmal in einem Musikfilm aus dem Jahr 1970, den Dieter Finnern aufwändig in Berlin produzierte. Peggy singt Songs ihres damaligen Repertoires: Hey, das ist Musik Mississippi-Shuffleboat Carnaby Street So wie ein Tiger Die Entdeckung des Jahrhunderts Die Maschen der Männer So many ways Falling in love Sittin' on dock of the bay Vor dem Buckingham Palace Zauberei Addio
14:55
Georg Madsen hat an der Börse viel Geld verdient. Jetzt lädt er alle Stammgäste zu einem Winteraufenthalt ins Hotel inklusive Jagdausflug ein. Als in der Nacht jedoch ein schwerer Sturm aufzieht, ist am Morgen vieles nicht mehr, wie es war.
15:40
Sommer 1930. Molly Andersen und ihre Stubenmädchen öffnen das Hotel für eine neue Saison. Die Weltwirtschaftskrise wird bald auch Dänemark erreicht haben. Die Hotelgäste hingegen haben ganz andere Sorgen.
16:30
Ein Landstreicher kennt Morten und weiß, wo er sich aufhält. Amanda fährt mit Ditmar und dessen Mutter nach der Beerdigung ihres Mannes ins Hotel. Jetzt ist Amanda die neue Gräfin von Frijsenholm. Georg Madsen versucht derweil, Förderer für ein Bauprojekt aufzutreiben.
17:15
Georg Madsen hat den Schmuck seiner Frau verpfändet, was eine Ehekrise auslöst. Otto Frigh macht der jungen Schauspielerin Kitty Avancen, was deren Liebhaber Weyse vehement unterbindet. Molly und Fie erhalten einen Grund, um Morten zu kontaktieren.
17:55
Amanda und Ditmar einigen sich darauf, wie es mit ihrer Scheinehe weitergeht. Weyse wird ins Theater zitiert, als der Direktor dort kompromittierende Informationen über seinen Schauspieler erhält.
18:40
Claude (Christian Clavier) und Marie Verneuil (Chantal Lauby) sind mit vier bezaubernd schönen Töchtern gesegnet. Das wohlsituierte Ehepaar im Rentenalter kann sich glücklich schätzen, dass bereits drei unter die Haube gekommen sind und ihnen schon die ersten Enkel schenken. Leider gibt es bei den bisherigen Schwiegersöhnen aus Sicht des Herrn Papa allerdings einen Wermutstropfen. Alle drei sind nicht das, was sich der stolze Gaullist Claude als idealtypischen Franzosen so vorstellt. Natürlich darf er es sich nicht anmerken lassen. Doch in Wirklichkeit passt es ihm gar nicht, dass Ségolène (Émilie Caen) einen Chinesen, Isabelle (Frédérique Bel) einen Moslem und Odile (Julia Piaton) einen Juden geheiratet hat. Entsprechend tut er sich schwer, zu allen immer eine gute Miene zu machen. Und seine mitunter unbedachten Anspielungen kommen bei Chao (Frédéric Chau), Rachid (Medi Sadoun) und David (Ary Abittan) gar nicht gut an. Nach einem völlig missglückten Familientreffen wird Weihnachten sogar zum diplomatischen Drahtseilakt. Wie ein Gottesgeschenk erscheint die Ankündigung der jüngsten Verneuil-Tochter Laure (Élodie Fontan), einen Katholiken heiraten zu wollen. Ein Detail über ihren Verlobten verschweigt sie Claude jedoch: Charles (Noom Diawara) stammt von der Elfenbeinküste und ist schwarz. Laure ahnt jedoch nicht, dass es auch in Charles' Familie ein Problem gibt. Denn Charles Vater (Pascal N'Zonzi) hasst Weiße! Um das Glück seiner Tochter zu retten, muss Monsieur Claude einmal mehr über seinen Schatten springen.
20:15
Von jetzt auf gleich gerät das Ehepaar Anja (Marleen Lohse) und Frank Mendt (Fabian Busch) beim Segelurlaub auf Rügen in einen Alptraum. Nur ein paar Minuten lassen sie den sechsjährigen Finn (Georg Arms) und die elfjährige Leila (Luisa Römer) im Hafen des Ostseebades Binz alleine. Als die Eltern zurückkommen, ist ihr Boot mitsamt den Kindern verschwunden. Sofort alarmieren sie die örtliche Polizei, deren Suche jedoch erfolglos bleibt. Deshalb übernimmt der LKA-Beamte Werner Kempin (Bernhard Schütz) bereits nach wenigen Stunden den Fall. Unbedingt helfen möchte jemand, den Frank wegen einer Familientragödie aus DDR-Zeiten zutiefst hasst: sein Vater Herbert Winter (Manfred Zapatka), ein ehemaliger Stasi-Beamter, der nach der Wende den Polizeidienst verlassen musste. Er sieht beunruhigende Parallelen zu einer ungeklärten Entführung von Geschwistern aus dem Jahr 1988 und scheint richtigzuliegen. Deshalb willigt der erfahrene Kempin ein, dass sein früherer Kollege die alte Fährte wieder aufnimmt. Diese führt Winter zu weiteren Opfern und lässt Schreckliches ahnen. Bei seinen inoffiziellen Nachforschungen begleitet ihn neben der Polizistin Bentje Vogt (Christina Große) auch Frank, dem es selbst in dieser Not schwerfällt, über seinen Schatten zu springen. Unterdessen wartet Mutter Anja mit LKA-Chef Kempin angespannt darauf, dass sich der Entführer (Matthias Brandt) meldet. Immer stärker wird die Befürchtung, dass es hier nicht um Lösegeld geht.
22:25
Der erfolglose Schriftsteller Keane (John Magaro) steckt in einer Ehekrise: Sein zweiter Roman will nicht entstehen und nach einem heftigen Streit fordert seine Frau Suzie (Britt Lower) die Scheidung. In einer Bar trifft Keane den exzentrischen Kollmick (Steve Buscemi), der behauptet, sein größter Fan und obendrein ein pensionierter Serienmörder zu sein. Er möchte, dass Keane ein Buch über ihn schreibt. Keane lehnt ab, doch Kollmick begleitet ihn betrunken nach Hause, wo Suzie überraschend auftaucht. Als sie fragt, wer er sei, stellt sich Kollmick nur als 'Berater' vor. Suzie hält ihn prompt für einen Ehetherapeuten und ist positiv überrascht, dass Keane offenbar endlich Initiative zeigt. Am nächsten Morgen erklärt sie, Kollmick als Paarberater akzeptieren zu wollen. Keane erkennt seine Chance: Er verspricht, Kollmicks Geschichte aufzuschreiben, wenn dieser im Gegenzug ihre Ehe 'therapiert'. So beginnt eine äußerst ungewöhnliche Dreierkonstellation voller Chaos, Humor und unerwarteten Wendungen.