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Bastian Pastewka und Pierre M. Krause machen gemeinsam die Lindenstraße, Studio Schmitt und den WDR-Fundus unsicher. Den großartigen Pastewka erkennt man nicht nur an seinem Gang, sondern auch daran, dass er alle Tricks kennt, um sein Handy mit dem Autobluetooth zu verbinden. Der Wunsch-Rosenheim-Cop kennt das WDR-Gelände wie seine Westentasche, hilft Pierre Motorabwürger Krause als Fahrlehrer aus und entwickelt nebenbei eine neue, furiose Fernsehshow. Auf ihrem Ausflug in den WDR-Fundus und in die MMC Studios finden die beiden jede Menge Requisiten für die neue Show. Was nach dieser Kurzstrecke klar ist: Studio Schmitt wird nie wieder senden können und bei Pierres neuer Sendung 'Gute Unterhaltung' werden die Gäste klatschen - und zwar rückwärts.
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Die Trauer um Alina und Vladi zehrt weiter an den Kräften der ganzen Familie. Pia fällt es immer noch schwer zu akzeptieren, dass die beiden nicht mehr da sind und das Leben trotzdem weitergeht. Sie bemüht sich zwar, aber nicht immer erfolgreich. Besondere Sorgen macht ihr Jonas, der immer noch sehr verschlossen und empfindlich ist. Roland glaubt, sich durch viel Arbeit ablenken zu können. Aber dann muss er sich eingestehen, dass der Schmerz auch bei ihm Spuren hinterlassen hat. Er bittet auf Anregung von Pia Professor Simoni um einige Tage Urlaub. Sie wollen zusammen mit Jacob in ein Ferienhaus fahren. Karl Diesterweg - Tischler mit Leib und Seele - ist bitter enttäuscht, dass sein Sohn Daniel aus dem Familienbetrieb ausgestiegen ist. Als Daniel seinem Vater zum sechzigsten Geburtstag gratulieren will, kommt es zum Streit. Karl fühlt sich provoziert. Als Karls Ehefrau Helga die Streithähne zu trennen versucht, stürzt sie und verletzt sich am Kopf. In der Sachsenklinik wird eine Hirnblutung festgestellt, die in einer Not-Operation erfolgreich beseitigt werden kann. Helgas Genesung wird dennoch viel Zeit kosten, zumal es im Anschluss an die OP zu schweren Komplikationen kommt. Damit ist die wirtschaftliche Zukunft der Tischlerei noch stärker gefährdet als bisher. Die Fronten zwischen Vater und Sohn verhärten sich. Schließlich offenbart Daniel seinem Vater die bittere Wahrheit: Der Familienbetrieb steht vor der Pleite und Helga hat sich lieber heimlich bei ihrem Bruder Geld geliehen, als Karl mit der unvermeidbaren Katastrophe zu konfrontieren. Karl fällt aus allen Wolken. Geläutert fasst er den Entschluss, die Firma zu verkaufen. Da eröffnet ihm Daniel eine Möglichkeit, wie sie gemeinsam vielleicht doch noch den Traditionsbetrieb retten können.