20:15
Ein Paar aus Wien gönnt sich eine Auszeit und mietet sich für ein halbes Jahr in einer Schweizer Berghütte ein. Die Kinderbuchautorin Anna (Birgit Minichmayr) möchte endlich einen Roman für Erwachsene schreiben und Nick (Philipp Hochmair) Koch und Restaurantbetreiber, plant ein Kochbuch über vergessene Schweizer Gerichte. Beide hoffen, dass die Auszeit auch ihrer Beziehung gut tut. Ein Schaf ist zur falschen Zeit am falschen Ort. Es steht auf der Straße und wird von Nick und Anna überfahren. Sie selbst erleiden nur leichte Verletzungen und können die Reise fortsetzen. Dennoch ist nach dem Unfall nichts mehr wie vorher. Während Annas und Nicks Abwesenheit kümmert sich Mischa (Mona Petri) um die Wohnung der beiden in Wien und auch sie sieht sich nach einer Kopfverletzung mit einer Reihe merkwürdiger Ereignisse konfrontiert. Nachdem Mischa im Krankenhaus den Arzt Tarek (Mehdi Nebbou) kennenlernt, steht plötzlich der Blumenverkäufer Harald (Michael Ostrowski) vor ihrer Tür, der sie für seine Ex-Freundin Andrea (ebenfalls Mona Petri) hält. Zugleich ist sie die Nachbarin, die eine Affäre mit Nick hatte. Auch Anna erkennt diese Andrea vermeintlich wieder - in einer Eisverkäuferin (erneut Mona Petri) in der Schweiz.
21:40
Als Leonards Zellengenosse Joe Davies beschuldigt wird, einen anderen Häftling ermordet zu haben, bittet er Will und Geordie um Hilfe, doch das brutale Gefängnis weckt bei Geordie schlimme Erinnerungen.
22:30
Als ein erfolgreicher Musikproduzent ermordet wird, sieht sich Geordie in die Ermittlungen verwickelt und muss sich fragen, ob sein Armeekumpel Johnny der Mörder sein könnte.
23:15
Der grummelige Jacques (Bernard Campan) betreibt einen kleinen Weinladen und lebt lieber mit seinen edlen Tropfen als mit anderen Menschen. Die warmherzige Hortense (Isabelle Carré) wiederum hat viel Liebe zu geben - doch außer ihrer Katze und ihrer schwierigen Mutter weiß das kaum jemand. Als Hortense eines Tages zufällig in Jacques' Laden stolpert, prallen zwei völlig verschiedene Welten aufeinander. Und doch spüren beide sofort: Da ist etwas. Etwas, das bleibt. Aber wie so oft im Leben funken Vergangenheit, Missverständnisse und alte Träume dazwischen - und das zarte Glück droht zu zerbrechen.