19:25
Eine unerwartete Berührung lässt Samias und Gregors Herz höher schlagen - und ermutigt Gregor dazu, um Samia zu kämpfen, und ihr eine flammende Liebeserklärung zu machen. Philipp ist davon wenig begeistert und lässt sich eine Gemeinheit einfallen, um eine neuerliche Annäherung der beiden zu verhindern. Nach Andrés harschen Drohungen versucht Werner vergeblich, Charlotte vor diesem Mann zu warnen. Fiona wiegt sich indes in trügerischer Eintracht mit André und wirbt vor Charlotte sogar noch für Werners intriganten Bruder. Während Pachmeyer Hildegard gesteht, dass er seine Bemühungen um Rosi aufgeben wird, offenbart Rosi Alfons, dass sie befürchtet, Pachmeyer zu lange zappeln gelassen zu haben. Alfons entschließt sich daraufhin, den Irrtum richtigzustellen - obwohl er dadurch seine sicher gewonnene Wette ruinieren könnte.
20:15
Russland zieht in den Krieg gegen Napoleon, und für Pierre Bezukhov, Andrei Bolkonsky und Natasha Rostova wird nichts mehr so sein wie vorher. Pierre, der sich als unehelicher Sohn eines todkranken Grafen aus St Petersburg als Außenseiter fühlt, versucht, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Sein Freund Andrei, ein angesehener und stattlicher Mann, Sohn eines Fürsten, der sich in seinem Leben nur noch gelangweilt fühlt, sieht im Krieg eine Chance auf etwas Neues. Natasha träumt in Moskau von der wahren Liebe. Die Zukunft mehrere adliger Familien Russlands im frühen 19. Jahrhundert sind in 'Krieg und Frieden' verwoben in einer Zeit voller Umbrüche, Schlachten, Intrigen und großer Gefühle.
20:55
Andrei Bolkonsky begegnet in Österreich Nikolai Rostov und dessen Freund Denisov, die die Schlacht von Schöngräbern überlebt haben und sich jetzt als Helden fühlen.
21:40
Pierre Bezukhov fordert Fedya Dolokhov zum Duell heraus, da dieser ein Verhältnis mit Pierres Frau Helene hat. Obwohl Pierre keinerlei Erfahrung darin hat, sich zu duellieren, besiegt er Dolokhov. Daraufhin trennt er sich von Helene und tritt eine Rundreise zu all seinen Besitztümern im Land an.
22:25
Pierre Bezukhov besucht im Frühjahr 1809 nach langer Zeit seinen Freund Andrei Bolkonsky, der zurückgezogen auf dem Land lebt. Er hat sich vom Leben abgewandt, denn die Kriegserfahrungen in Austerlitz und der Tod seiner Frau haben ihm traumatisiert.
23:10
Die Rostovs kehren nach Moskau zurück und Natasha verzehrt sich vor Sehnsucht nach ihrem Verlobten Andrei, der immer noch nicht an ihrer Seite weilen kann, weil seine Kriegsverletzung wieder aufgebrochen ist und er sich in ärztliche Behandlung begeben muss.
23:50
Andrei ist bei einem Besuch auf dem Familiensitz Kahle Berge entsetzt über das abscheuliche Benehmen seines senilen Vaters gegenüber seiner Schwester Marya und sagt ganz offen, wie sehr er das missbilligt.