Drei Jahre lang sprengten sich Deutsche und Franzosen gegenseitig mit massiven Explosionen in die Luft, wobei sie ein Labyrinth unterirdischer Stollen und Tunnel benutzten. Die ganze Geschichte wird durch die erhaltenen Tagebücher von Herman Hoppe erzählt, einem deutschen Ingenieur, der viele der Tunnel gebaut hat.
anschl.:
anschl.:
Ernst Arendt und Hans Schweiger nehmen uns mit ins Outback Australiens. Tief eingeschnittene Schluchten in den MacDonnell Ranges in Zentralaustralien sind wie kleine Oasen. Zwischen den malerischen roten Felsen hält sich auch in trockenen Zeiten Wasser. Hier finden Arendt/Schweiger Felsenkänguruhs, Spinifextauben, aber auch Vögel, die man in der Wüste nicht vermutet: Zwergtaucher und Reiher.
Schrecklich und zum Fürchten sind die Geschichten, die über Grizzlys erzählt werden. Zeitungsredakteure, Hollywood-Produzenten und geltungssüchtige Großwildjäger verbreiten die Mär vom mordenden, blutrünstigen Grizzly-Bär. Andrerseits sind Bären Sinnbild für Gemütlichkeit, sind Wappentier und Fabelwesen und als kuschelige Teddy-Bären in Kinderzimmern weit verbreitet. Doch wie passen die Widersprüche zusammen, Mordgier und Teddy-Bär ? Arendt/Schweiger wollten sich ein eigenes Bild machen.
Erster Teil eines Dokumentarfilms indem der Naturfilmer und Abenteurer Malcolm Douglas in den Kimberleys im Nordwesten Australiens der Fährte eines der beliebtesten Sportfische des fünften Kontinents folgt: dem räuberischen, silbrig glänzenden Barramundi. Mitsamt seiner Begleiter durchstreift er wochenlang per Boot zerklüftete Schluchten und dem Wechsel der Gezeiten unterworfene Flussmündungen auf der Spur dieses einzigartigen Fisches.
Zweiter Teil eines Dokumentarfilms indem der Naturfilmer und Abenteurer Malcolm Douglas in den Kimberleys im Nordwesten Australiens der Fährte eines der beliebtesten Sportfische des fünften Kontinents folgt: dem räuberischen, silbrig glänzenden Barramundi. Mitsamt seiner Begleiter durchstreift er wochenlang per Boot zerklüftete Schluchten und dem Wechsel der Gezeiten unterworfene Flussmündungen auf der Spur dieses einzigartigen Fisches.
Koalas gehören zu den Symboltieren Australiens. Einen ganz persönlichen Blick auf die drollig wirkenden Beutelbären werfen die Macher von "Geschichten der Wildnis", indem sie ein männliches Tier von klein auf mit der Kamera begleiten. Nachdem der junge Koala im Beutel seiner Mutter herangewachsen ist, beginnt seine gefahrvolle Reise durch den Eukalyptuswald. Neben hungrigen Fleischfressern stellen ihn nicht zuletzt die extremen klimatischen Bedingungen des fünften Kontinents vor Herausforderungen.
Das Leben in der australischen Wildnis ist erst dann vollends erwacht, wenn die Sonne untergegangen ist. Denn dann entfalten einige der geheimnisvollsten Tiere des Kontinents ihre ganze Faszination. Zu ihnen zählen die vielfältigen Unterarten der Possums wie Bilchbeutler, Fuchskusus oder Kurzkopfgleitbeutler, die von Baum zu Baum gleiten können. Possums kommen in den unterschiedlichsten Lebensräumen vor und fühlen sich im Dickicht des Dschungels, aber auch in den Vororten von Sydney zu Hause.
anschl.:
Als die Alliierten die Schreckensherrschaft Adolf Hitlers beendeten und das Ausmaß des Verbrechens erkannten, sollten die hinterbliebenen Verbrecher zur Rechenschaft gezogen werden. In den "Nürnberger Prozessen", einem der umfangreichsten Prozesse der Kriegsgeschichte, wurden die Mitschuldigen für ihre Taten vor dem Internationalen Militärtribunal verurteilt.
Das internationale Militärtribunal trat im November 1945 zum ersten Mal in Nürnberg zusammen. Keine Nation oder Bündnis hatte je etwas so Kühnes und Kompliziertes gewagt, wie die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg vor der Weltöffentlichkeit. Die Dokumentation rekonstruiert das Geschehen an Hand von Originalfotos sowie historischem Filmmaterial und deckt die Vorgänge hinter den Kulissen auf.
Von der Drogensucht und dem Selbstmord Hermann Görings bis hin zu den Aussagen über die Verbrechen der Nazis während des Zweiten Weltkriegs, in der Dokumentation [ ...] kommen Experten und der noch letzte lebende Zeitzeuge zu Wort. 218 Verhandlungstage dauerten die aufwendigen "Nürnberger Prozesse", die das Verbrechen der Nazis erneut aufrollten.
Zu den Angeklagten der "Nürnberger Prozesse" gehörten unter anderem Reichsmarschall Hermann Göring, Hitlers Außenminister Joachim von Ribbentrop, Rüstungsminister Albert Speer, Judenhetzer Julius Streicher und SS-Sicherheitschef Ernst Kaltenbrunner. Die Dokumentation zeigt das geschichtliche Großereignis, das im Oktober 1946 in einem Hauptprozess mit der Verkündung von 12 Todesurteilen endete.
Als die Alliierten die Schreckensherrschaft Adolf Hitlers beendeten und das Ausmaß des Verbrechens erkannten, sollten die hinterbliebenen Verbrecher zur Rechenschaft gezogen werden. In den "Nürnberger Prozessen", einem der umfangreichsten Prozesse der Kriegsgeschichte, wurden die Mitschuldigen für ihre Taten vor dem Internationalen Militärtribunal verurteilt.
Das internationale Militärtribunal trat im November 1945 zum ersten Mal in Nürnberg zusammen. Keine Nation oder Bündnis hatte je etwas so Kühnes und Kompliziertes gewagt, wie die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg vor der Weltöffentlichkeit. Die Dokumentation rekonstruiert das Geschehen an Hand von Originalfotos sowie historischem Filmmaterial und deckt die Vorgänge hinter den Kulissen auf.