17:20
40 Unzen pro Woche: Die Abenteurer müssen im US-Bundesstaat Alaska einen Gang höher schalten, wenn sie ihre anvisierten Ziele erreichen wollen. Denn die Ausbeute entspricht noch nicht den Erwartungen. Während Jason Sanchez das Team am Glacier Creek zu Höchstleistungen antreibt, halten Dave Turin und sein Geschäftspartner Lance Baller rund 300 Kilometer entfernt Ausschau nach einem neuen Schürfspot. Michelle Stevens besitzt in der Nähe der alten Minenstadt Stevensville 1600 Hektar Land, das den Schatzsuchern eine goldene Zukunft bescheren könnte.
18:20
Zu welchem Zweck haben die Männer so viel Alkohol eingekauft? In Helsingborg verstricken sich die Insassen eines Fahrzeugs in Widersprüche. Die beiden Personen werden vom Zoll getrennt voneinander befragt. Ihre Aussagen werfen bei den Beamten Fragen auf. Deshalb haken die Grenzschützer in dieser Folge von "Border Control" intensiv nach. Und auf der Öresundbrücke, welche die dänische Hauptstadt Kopenhagen mit Malmö in Schweden verbindet, gerät ein Niederländer in Erklärungsnot. Der Mann führt Drogen mit sich. Und wie verhält es sich mit seinen Begleitern?
19:15
In Thailand kann man Medikamente kaufen, für die man in Schweden ein Rezept benötigt. Und der Konsum von Cannabis ist dort ebenfalls legal. Deshalb schauen die Zollbeamtinnen am Stockholmer Flughafen sehr genau hin. Das Gepäck eines Urlaubers, der aus Südostasien zurückkehrt, wird gründlich gecheckt. In Trelleborg entdecken Grenzschützer in einem Lieferwagen sehr viele Waffen. Kann der Fahrer für die Fracht gültige Dokumente vorweisen? Und eine Spezialeinheit stellt in dieser Folge von "Border Control" bei einer Hausdurchsuchung explosive Chemikalien sicher.
20:15
Die "Steel Buddies" fiebern einem waghalsigen Abenteuer entgegen: Michael Manousakis und sein Team wollen mit einer 50 Jahre alten Amphibie den Rhein bezwingen. Doch bevor die Profi-Schrauber den Oldie zu Wasser lassen können, fällt in der Werkstatt im Westerwald jede Menge Arbeit an - von der Aluminiumhülle bis zu den Seitenschwimmkörpern. Denn der betagte Koloss befindet sich in einem desolaten Zustand. Parallel dazu bringen die Jungs von "Morlock Motors" in dieser Folge einen amerikanischen Vintage-Wohnwagen auf Vordermann.
21:15
Es ist so weit! Wochenlang haben die "Steel Buddies" an dem vor 20 Jahren ausgemusterten Brücken- und Übersetzfahrzeug geschraubt - und jetzt ist der "Alligator" endlich wieder seetauglich. Zumindest theoretisch: Denn was die Amphibie tatsächlich noch drauf hat, kann nur der Praxistest zeigen. Und der hat es in sich: Michael Manousakis und seine Jungs wollen mit dem grünen Giganten 60 Kilometer auf dem Rhein zurücklegen und als Belohnung wartet eine kühle Erfrischung vor dem Kölner Dom. Ob das trockenen Fußes gelingt, steht jedoch auf einem anderen Blatt.
22:15
Morlock Motors, ein Paradies für alle US-Fahrzeug-Fans - und scheinbare Ruhestätte für manch ein ausrangiertes Militärgefährt. 500 Mutt-Wracks rosten auf Michaels Hof vor sich hin. Ein finanzielles Grabmahl! Michaels Plan: sein polnischer Schrauberkollege Marian soll den Fahrzeugen wieder alten Glanz verleihen. Mittlerweile haben bereits 25 Mutts den Weg von Peterlahr an die polnische Ostseeküste gefunden. Jetzt will Michael überprüfen, ob seine externen Schrauber die amerikanischen Fahrzeuge auch zusammengesetzt bekommen. Wenn nicht, verliert Michael eine Menge Zeit und was noch wichtiger ist - eine Menge Geld!
23:15
23:18
Ausgediente Militärfahrzeuge wie der M923 Truck Cargo - auch "REO" genannt - stehen bei Liebhabern hoch im Kurs. Denn die meisten Vehikel haben nur wenige Kilometer auf dem Tacho und wurden bis zur Ausmusterung exzellent gewartet. Daher versagt die Technik an Bord so gut wie nie ihren Dienst. Doch auf dem Firmenhof von "Morlock Motors" gibt es in dieser Folge ein Problem mit dem Cummins-Dieselmotor. Dieses Ärgernis müssen die "Steel Buddies" unbedingt in den Griff bekommen, bevor sie den US-Klassiker an den Kunden ausliefern.
00:20
00:25
Mit einer Beinschiene wird das kleinste Hindernis zum Stolperstein. Deshalb ist Ex-Veteran Joe Teti beim Laufen auf die Hilfe seines Kompagnons Matt Graham angewiesen. Das Survival-Duo kämpft sich in Zentralamerika durch dichten Regenwald. Dort bekommen es die Männer mit Krokodilen, Schlangen und giftigen Spinnen zu tun. Normalerweise verfolgen die Abenteurer höchst unterschiedliche Überlebensstrategien. Doch auf dieser Tour müssen sie sich blind vertrauen, denn sonst endet der Horrortrip tödlich.
01:20
Bolivien ist voller Gegensätze: Der Osten des Landes ist mit Regenwald bedeckt und im Westen ragen die Anden gen Himmel. Am Fuße schneebedeckter Gipfel erstrecken sich Graslandschaften und gewaltige Salzseen. In dieser lebensfeindlichen Umgebung kann man schnell die Orientierung verlieren und ohne es zu ahnen, stundenlang im Kreis laufen. Deshalb behelfen sich Matt Graham und Joe Teti in Südamerika mit einem Trick: Die Survival-Profis bestimmen die Himmelsrichtung anhand der Sonnenwanderung.
02:10
Bill McConnell und sein Kompagnon Grady Powell sehen im Schneetreiben kaum die eigene Hand vor Augen. Zudem pfeift den Survival-Spezialisten in 2400 Metern Höhe ein eisiger Wind um die Ohren. Doch: Aufgeben ist keine Option! Das Duo sucht an den Abhängen eines Vulkans in den chilenischen Anden nach einem Weg zurück in die Zivilisation. Die große Frage ist: Werden sich die Männer in der Wildnis auf eine gemeinsame Überlebensstrategie einigen können? Denn in Südamerika treffen völlig unterschiedliche Weltanschauungen aufeinander.
03:05
Die Lage ist ernst: Bill McConnell und sein Survival-Partner Grady Powell haben in der chilenischen Wildnis seit 36 Stunden nichts gegessen und getrunken. Das Duo ist mit seinen Kräften am Ende und muss dringend Energie auftanken. Da käme ein leckerer Wildschweinbraten gerade recht. Die Frage ist nur: Wie sollen die Abenteurer die Beute erlegen? Grady versucht das Tier mit improvisierten Barrieren in einen Hinterhalt zu treiben, wo Bill ihm mit einem selbstgebauten Speer auflauert. Sind die Männer mit dieser Taktik erfolgreich?
03:55
Ein Tieflader schleicht kurz nach Mitternacht mit einer Polizeieskorte und Begleitfahrzeugen durch die Münchner Innenstadt. Das Vehikel transportiert einen sogenannten Longfront-Bagger, dessen Ausleger über 30 Meter misst. Bauleiter Max und seine Arbeitskollegen bekommen es unterdessen in Saarbrücken mit einer maroden Fußgängerbrücke zu tun. Läuft beim Abriss alles nach Plan? Und im Emsland müssen alte Windräder weichen. Sprengmeister Eduard ist ein Experte in Sachen Dynamit. Sein Team legt dort einen 98 Meter hohen Betonturm in Schutt und Asche.
04:50
Wo früher Filzpantoffeln hergestellt wurden, soll neuer Wohnraum entstehen. Baggerfahrer Marcel und sein Kollege Sascha kümmern sich um den Abbruch des Fabrikgebäudes und erleben dabei so manche Überraschung. In Ludwigsburg wird ebenfalls Platz geschaffen für ein Stadtquartier. Die historische Fassade der Jägerhofkaserne soll jedoch erhalten bleiben. Und beim Ausbau der A3 werden rund 150 Kilometer Autobahnstrecke und 80 Brücken saniert. Bauleiter Dustin und sein Team reißen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen die Überführung bei Erlangen ab.