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Andreas Macherey hat einige Nuggets gefunden und steigert sich in einen wahren Goldrausch. Tobi steht ihm in nichts nach. Die Männer liefern sich in Down Under ein privates Vater-Sohn-Duell. Die Abenteurer lassen nichts unversucht, damit die Mission ein Erfolg wird. Um sich Aufschluss über die Beschaffenheit des Geländes zu verschaffen, will Andreas das riesige Gebiet mit einer Drohne kartieren. Und weil es nachts weniger Störgeräusche gibt, packen die Männer auch in der Dunkelheit die Detektoren aus. Dabei müssen sie sich im Busch vor Wasserbüffeln in Acht nehmen.
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Ein Amethyst-Cluster könnte Patrick Gundersen in Down Under ein Vermögen einbringen. Aber der Abenteurer hat Mühe, den kostbaren Schatz zu heben. Die Bergungsarbeiten haben bereits über 100 000 Dollar verschlungen. Und trotz intensiver Planung liegt der Gigant noch immer nicht auf dem Laster. Das Geld reicht in Australien noch für vier Tage. Pete Willems und Kyle Archer suchen unterdessen in Tasmanien nach Krokoit. Die äußerst fragilen, nadelförmigen Minerale wachsen nur an wenigen Orten der Erde und sind aufgrund ihres seltenen Vorkommens hochbegehrt.
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Ein Aufklärungsflugzeug der Royal Air Force soll über dem Schwarzen Meer vor der Halbinsel Krim Erkenntnisse sammeln, denn jede Information über das russische Militär könnte von kriegsentscheidender Bedeutung sein. Die "Rivet Joint" hat eine 30-köpfige Besatzung und jede Menge Elektronik an Bord. Der Hightech-Flieger wird von zwei Kampfjets eskortiert, die das Flugzeug vor potenziellen Angreifern abschirmen. Denn die Gegenseite wird versuchen, jede Form von Spionage zu unterbinden. Die Reaktion der russischen Streitkräfte lässt nicht lange auf sich warten.
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Die RAF setzt bei Aufklärungsflügen im Nahen Osten hochmoderne Fluggeräte ein. Die MQ-9-Reaper-Drohnen sind in der Lage, aus großer Höhe feindliche Aktivitäten zu beobachten und Ziele am Boden zu zerstören. Sie werden von britischen Drohnenpilot:innen auf dem mehr als 5000 Kilometer entfernten Stützpunkt in Lincolnshire gesteuert. Matt Kidd leistet seinen Dienst ebenfalls auf der Royal Air Force Station Waddington. Der Flugsicherungsassistent ist gerade Vater geworden. Doch in den ersten sechs Monaten wird er sein Kind nur selten im Arm halten können.