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Mit der Größe und dem Fettgehalt steigt auch der Preis, den die Bootsbesatzungen auf dem Markt mit ihrer Jagdbeute erzielen können. Im Hochsommer erreicht die Fangsaison ihren Höhepunkt. Aber das Limit wird bald erreicht sein. Den Männern bleibt nicht mehr viel Zeit. Deshalb gehen einige Kapitäne Allianzen ein. Joe Dion und Niko Chaprales unterstützen sich gegenseitig. Die Zusammenarbeit bringt für beide Crews Vorteile mit sich. Dylan Caldwell fischt lieber dort, wo er ungestört ist. Die "Pine Box" steuert die tiefen Gewässer westlich von Wildcat Knoll an.
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Die "Cynthia C.²" hat zwei Mitarbeiter der US-Ozeanbehörde mit an Bord. Brad McHale und John Walter arbeiten eng mit den Kapitänen zusammen. Sie entnehmen Gewebeproben, mit denen man im Labor das Alter und die Herkunft der Blauflossen-Thunfische bestimmen kann. So lässt sich der Bestand vor der Küste genauer beziffern. Drei Bootsbesatzungen ziehen regelmäßig fette Brocken an Deck. Auf der "Pine Box" macht sich hingegen Ernüchterung breit. Die Saison ist weit fortgeschritten und die Ausbeute von Dylan Caldwell und seiner Crew lässt zu wünschen übrig.
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Die Cheops-Pyramide ist das letzte noch erhaltene Weltwunder der Antike. Manche schreiben ihr spirituelle Kräfte zu. Andere vermuten, sie sei das Werk von Außerirdischen oder einer unbekannten Zivilisation. Denn um mit enormer mathematischer Präzision ein so gigantisches Monument zu errichten, benötigt man weitreichende Kenntnisse. Und die Ägypter kannten vor etwa 4500 Jahren weder Algebra noch die Differential- oder Integralrechnung. Bis heute gilt es, noch viele offene Fragen zu beantworten. Josh Gates taucht auf dem Gizeh-Plateau in die Geschichte ein.
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Ein Monument für die Ewigkeit auf einer Fläche von zehn Fußballfeldern: Die Cheops-Pyramide zählt zu den größten technischen Meisterleistungen aller Zeiten. Sie ist fast 45 Stockwerke hoch und wiegt etwa sechs Millionen Tonnen. Das Weltwunder der Antike wurde Tausende Jahre vor der Akropolis und der Chinesischen Mauer erbaut. Wie ist es den Ägyptern gelungen, ohne moderne Werkzeuge und ohne das Rad mehr als zwei Millionen schwere Kalksteinquader nach Gizeh zu transportieren und dort übereinanderzustapeln? Uralte Papyrusrollen könnten dazu wichtige Erkenntnisse liefern.