18:15
Die ersten Nachforschungen ergeben: Im Boden steckt etwas Großes! Ob es sich dabei tatsächlich um einen seltenen Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg handelt, ist damit zwar noch nicht bewiesen. Aber Michael Manousakis und seine Truppe sind Feuer und Flamme. Die "Steel Buddies" überlegen nicht mehr, ob sie in Polen nach dem "Panther" graben, sondern nur noch wann und wie. Und das Projekt soll zügig starten, bevor andere Wind von der Sache bekommen. Um den Koloss an Ort und Stelle aus dem Schlamm zu ziehen, ist reichlich Equipment erforderlich.
19:15
Ein seltener Panzer oder wertloser Schrott? Was genau sich im polnischen Schlamm verbirgt, können die Detektoren nicht sagen. Aber Michael Manousakis und seine Truppe gehen vom Optimalfall aus und bündeln in Peterslahr ihre Kräfte. Mit Schweißgerät und Bolzen: Die "Steel Buddies" wollen den mutmaßlichen "Panther" mit einem Bagger und einer selbst gebauten Spezialkonstruktion bergen. Zwei Dutzend Helfer werden im Sumpfgebiet ihr Lager aufschlagen. Deshalb packen die Mechanik-Experten auch Küchenutensilien und robuste Arbeitskleidung auf den Tieflader.
20:15
Mike Brewer und Marc "Elvis" Priestley stehen vor einer echten Herausforderung. Das Duo hat in Portugal für 16.000 Euro einen rostigen und untermotorisierten Mini Moke gekauft. In seinem derzeitigen Zustand verspricht das Auto keine hohen Gewinne. Trotzdem ist Mike optimistisch, denn der Wagen lässt sich hervorragend zu einem Strandmobil umbauen und erfreut sich an der Westküste der Iberischen Halbinsel großer Beliebtheit. Mit einer neuen Federung, einem überarbeiteten Fahrwerk und einer schicken Lackierung will der Kfz-Profi wohlhabende Interessenten ansprechen.
21:15
1993 haben sich Audi und Porsche zusammengeschlossen, um den ultimativen Kombi zu bauen. Das Ergebnis war ein 315 PS starkes Fahrzeug, das Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 260 km/h erreichte. Doch Pascal bietet seinen RS2 in Deutschland für vergleichsweise günstige 43.000 Euro an. Mike Brewer möchte wissen, warum - und die Antwort findet sich im Serviceheft: Der letzte Stempel stammt aus dem Jahr 2009. Der Wagen wurde seitdem offenbar nicht regelmäßig gewartet. Bei einem Modell wie dem RS2 ist das eigentlich unerlässlich. Greifen die Kfz-Profis dennoch zu?
22:15
Die Geschäfte laufen gut! Lange Zeit kam das Business nicht richtig in Schwung. Doch nach vier Jahren schreibt die Werkstatt endlich schwarze Zahlen. Jetzt soll die Präsenz in den sozialen Medien Richard Hammonds Betrieb noch bekannter machen. Sorgt Lewis für zahlreiche Klicks? Der Chef muss derweil lukrative Aufträge an Land ziehen. Dafür reist der ehemalige "Top Gear"-Moderator in dieser Folge bis nach Jordanien. Dort hilft Richard Hammond, Geld für einen wohltätigen Zweck zu sammeln. Und im Automobilmuseum in Amman will der TV-Star neue Kontakte knüpfen.
23:15
23:18
Der Kunde ist König! Das gilt selbstverständlich auch in Richard Hammonds Kfz-Werkstatt. In dieser Folge soll das Team einen Aston Martin Lagonda lackieren. Das kantige Design des Wagens polarisiert. Und der Eigentümer setzt noch einen drauf, denn er hat sich für ein edles Rosa entschieden. Eher dezent oder leuchtend wie bei Barbie? Die Wahl des passenden Farbtons stellt eine echte Herausforderung dar. Bis zur endgültigen Entscheidung bleiben der Truppe noch einige Tage Zeit, denn zunächst stehen Schweißarbeiten an. Die Front des Fahrzeugs wird aufwendig restauriert.