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Die ersten Nachforschungen ergeben: Im Boden steckt etwas Großes! Ob es sich dabei tatsächlich um einen seltenen Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg handelt, ist damit zwar noch nicht bewiesen. Aber Michael Manousakis und seine Truppe sind Feuer und Flamme. Die "Steel Buddies" überlegen nicht mehr, ob sie in Polen nach dem "Panther" graben, sondern nur noch wann und wie. Und das Projekt soll zügig starten, bevor andere Wind von der Sache bekommen. Um den Koloss an Ort und Stelle aus dem Schlamm zu ziehen, ist reichlich Equipment erforderlich.
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Ein seltener Panzer oder wertloser Schrott? Was genau sich im polnischen Schlamm verbirgt, können die Detektoren nicht sagen. Aber Michael Manousakis und seine Truppe gehen vom Optimalfall aus und bündeln in Peterslahr ihre Kräfte. Mit Schweißgerät und Bolzen: Die "Steel Buddies" wollen den mutmaßlichen "Panther" mit einem Bagger und einer selbst gebauten Spezialkonstruktion bergen. Zwei Dutzend Helfer werden im Sumpfgebiet ihr Lager aufschlagen. Deshalb packen die Mechanik-Experten auch Küchenutensilien und robuste Arbeitskleidung auf den Tieflader.
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Antilopen und Warzenschweine: Auf der anderen Seite des Flusses streifen Wildtiere umher, die für Frank und Teal als Nahrung dienen könnten. Doch so weit können sie mit ihrem Bogen nicht schießen. Und Schwimmen ist auch keine Option, denn in dem Gewässer tummeln sich hungrige Krokodile. Um das Jagdgebiet zu erreichen, müsste das Duo eine Brücke bauen. Dafür erhielten sie obendrein 100 Punkte, mit denen sie im Ranking aufsteigen könnten. Für den nächsten Survival-Test sollen die Teams in Südafrika außerdem eine Fackel herstellen, die zuverlässig und lange brennt.