16:25
Kann eine neue Maschine das Problem der Schatzsucher lösen? Auf Howies Abschnitt kommt eine Konzentrator-Zentrifuge zum Einsatz, die feinen Goldstaub separiert. Damit wollen Dave Turin und seine Crew die Ausbeute um 30 bis 40 Prozent steigern. Aber der große Durchbruch gelingt trotzdem nicht. Der Boden wirft weniger Edelmetall ab als erwartet. Dafür gibt es keine logische Erklärung, denn die Testergebnisse waren vielversprechend. Die Abenteurer stehen vor einem Rätsel, das es schnellstmöglich zu lösen gilt. Denn die Schürfsaison in Montana ist kurz.
17:25
Die Stimmung in Montana ist auf dem Tiefpunkt angelangt. Denn nach fünf Wochen harter Arbeit haben die Schatzsucher erst 42 Unzen Edelmetall ausgegraben. Vier Dollar pro Kubikmeter Erdreich: Mit dieser enttäuschenden Ausbeute können die Männer nicht einmal ihre Betriebskosten decken. Das Team muss den Standort wechseln, um die Saison zu retten. Goldgräber-Veteran Rob Towner und Jason Sanchez sollen nördlich der Birdseye-Mine einen geeigneten Spot ausfindig machen. Dave Turin inspiziert derweil in den Big Belt Mountains ein verlassenes Bergwerk.
18:25
In Trelleborg nehmen schwedische Grenzschützer einen Kleinbus aus Rumänien unter die Lupe. Dabei machen die Sicherheitskräfte einen ungewöhnlichen Fund. In einer Sporttasche entdeckt das Team neben Kleidung und Essen auch eine Urne mit der Asche eines Verstorbenen. Am Stockholmer Flughafen Arlanda wird unterdessen ein Passagier zur Kontrolle gebeten, der mit der Maschine aus Bangkok gelandet ist. Eine Zollbeamtin möchte wissen, warum der ältere Mann eine Filmausrüstung bei sich trägt. Und in Ystad droht einem potenziellen Alkoholschmuggler Ungemach.
19:20
In Stockholm kontrollieren Sicherheitskräfte eine Reisende aus Südafrika. Die Frau macht einen sehr nervösen Eindruck. Hat die Dame etwas zu verbergen? Am Hafen von Ystad durchsucht der Zoll unterdessen einen Transporter voller Clogs aus Polen. Der Fahrer wirkt unruhig und vermeidet Augenkontakt. Deshalb wird sein Vehikel mit einem Scanner durchleuchtet. Und in Kapellskär erregen vier Welpen in einem Fahrzeug Verdacht. Während der Pandemie hat der Handel mit geschmuggelten Hunden sprunghaft zugenommen. Deshalb schauen die Beamten sehr genau hin.
20:15
In Düsseldorf bekämpft ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten einen Brand in einer Dachgeschosswohnung. Während die Einsatzkräfte versuchen, die lodernden Flammen zu löschen, wird ihnen mitgeteilt, dass sich in dem Gebäude möglicherweise eine 80-jährige Frau aufhält. Rund 80 Kilometer entfernt droht ebenfalls Gefahr. In Iserlohn ist ein Kinderwagen mit zwei Säuglingen in einen Teich gerollt. Die Wassertemperatur liegt nur knapp über dem Gefrierpunkt. Und in Gera brennt eine alte Tintenfabrik. In dem verlassenen Gemäuer breitet sich giftiger Rauch aus.
21:15
Der Atemalkoholtest des Patienten ergibt einen Wert von 3,79 Promille. Der Mann wurde vor zwei Tagen schon einmal in die Notaufnahme eingeliefert. Dieses Mal klagt er über Sensibilitätsstörungen in den Beinen. Das medizinische Personal des Universitätsklinikums Rostock versorgt zudem einen neurologischen Fall mit Verdacht auf eine Durchblutungsstörung im Gehirn. Und in Sachsen-Anhalt sind Rotorengeräusche zu hören. Eine Patientin mit einer Entzündung an der Wirbelsäule wird per Rettungshubschrauber von Aschersleben ins städtische Klinikum Magdeburg verlegt.
22:15
Die Strecke ist berüchtigt: In der englischen Grafschaft Leicestershire droht ein mit Kies beladener Lkw umzukippen. Als der Fahrer in eine Zufahrt abgebogen ist, hat der Untergrund nachgegeben und das Heck des 32 Tonnen schweren Fahrzeugs ist ein Stück die Böschung hinabgerutscht. Die Hinterräder stecken auf einer Seite im Graben, die rechten Vorderräder hängen in der Luft. Steve Kelly und sein Team müssen schnell handeln, denn der Boden des aufgeweichten Randstreifens könnte jederzeit weiter absacken. Zum Glück sind in den East Midlands Vollprofis am Werk.
23:10
23:15
Kev Whitelaw und sein Kollege Gary Thornton erledigen an einem Stausee in Northumberland einen Spezialauftrag. Die Männer ziehen am "Kielder Reservoir" eine Passagierfähre an Land. Dabei darf das 30 Tonnen schwere Wasserfahrzeug nicht aus dem Gleichgewicht geraten. Lloyd Dyke folgt derweil in den Midlands rückwärts einem schmalen Feldweg. Der Bergungsprofi soll am Ende der Sackgasse einen Tanklastzug abschleppen, der sich im Schlamm festgefahren hat. Und 160 Kilometer weiter südlich steckt auf einer Wiese ein Siebeneinhalbtonner in der Klemme.
00:15
00:18
In Düsseldorf bekämpft ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten einen Brand in einer Dachgeschosswohnung. Während die Einsatzkräfte versuchen, die lodernden Flammen zu löschen, wird ihnen mitgeteilt, dass sich in dem Gebäude möglicherweise eine 80-jährige Frau aufhält. Rund 80 Kilometer entfernt droht ebenfalls Gefahr. In Iserlohn ist ein Kinderwagen mit zwei Säuglingen in einen Teich gerollt. Die Wassertemperatur liegt nur knapp über dem Gefrierpunkt. Und in Gera brennt eine alte Tintenfabrik. In dem verlassenen Gemäuer breitet sich giftiger Rauch aus.
01:10
Der Atemalkoholtest des Patienten ergibt einen Wert von 3,79 Promille. Der Mann wurde vor zwei Tagen schon einmal in die Notaufnahme eingeliefert. Dieses Mal klagt er über Sensibilitätsstörungen in den Beinen. Das medizinische Personal des Universitätsklinikums Rostock versorgt zudem einen neurologischen Fall mit Verdacht auf eine Durchblutungsstörung im Gehirn. Und in Sachsen-Anhalt sind Rotorengeräusche zu hören. Eine Patientin mit einer Entzündung an der Wirbelsäule wird per Rettungshubschrauber von Aschersleben ins städtische Klinikum Magdeburg verlegt.
02:00
Wenn hunderte Tonnen PVC brennen und 1900 Hektoliter hochentzündliche Chemikalien mit einem Schlag in die Luft fliegen, entsteht das reinste Hölleninferno. In Südamerika wurde dieses Horrorszenario bittere Realität, als in einer Plastikfabrik in Santiago de Chile ein Brand völlig außer Kontrolle geriet: Durch die massive Explosion wurden Trümmerteile der Anlage bis in die umliegenden Stadtviertel geschleudert. Doch erst als sich der giftige Rauch nach Stunden wieder verzogen hat, wird das ganze Ausmaß der Katastrophe sichtbar. Weitere schockierende Originalaufnahmen sind in dieser Folge von "Zerstört in Sekunden": Ein Motorradunfall bei 200 km/h und ein Ski-Video, das zum Katastrophenfilm wurde.
02:20
Die Strecke ist berüchtigt: In der englischen Grafschaft Leicestershire droht ein mit Kies beladener Lkw umzukippen. Als der Fahrer in eine Zufahrt abgebogen ist, hat der Untergrund nachgegeben und das Heck des 32 Tonnen schweren Fahrzeugs ist ein Stück die Böschung hinabgerutscht. Die Hinterräder stecken auf einer Seite im Graben, die rechten Vorderräder hängen in der Luft. Steve Kelly und sein Team müssen schnell handeln, denn der Boden des aufgeweichten Randstreifens könnte jederzeit weiter absacken. Zum Glück sind in den East Midlands Vollprofis am Werk.
03:10
Kev Whitelaw und sein Kollege Gary Thornton erledigen an einem Stausee in Northumberland einen Spezialauftrag. Die Männer ziehen am "Kielder Reservoir" eine Passagierfähre an Land. Dabei darf das 30 Tonnen schwere Wasserfahrzeug nicht aus dem Gleichgewicht geraten. Lloyd Dyke folgt derweil in den Midlands rückwärts einem schmalen Feldweg. Der Bergungsprofi soll am Ende der Sackgasse einen Tanklastzug abschleppen, der sich im Schlamm festgefahren hat. Und 160 Kilometer weiter südlich steckt auf einer Wiese ein Siebeneinhalbtonner in der Klemme.
04:00
Dick und seine Frau Lotta haben sich mit dem Kauf der rund 130 Jahre alten "De Albertha" einen Lebenstraum erfüllt. Beim Segelsetzen dürfen auf dem 1891 in den Niederlanden gebauten Schiff auch die 14 Passagiere mit anpacken. Die Küchen-Crew eines Kreuzfahrtschiffes bereitet sich auf dem Weg von Kopenhagen nach Sylt auf das große Galadinner vor. Und die Besatzung des Seenotrettungskreuzers "Hermann Rudolf Meyer" rettet Schiffbrüchige aus der Nord- und Ostsee. Neuling Oliver soll in dieser Folge bei einer Übung an Bord sein Können unter Beweis stellen.
04:50
Sven Köhn ist Hummerfischer. Vor der Insel Helgoland fährt er hinaus aufs Meer, um seine Körbe einzuholen. Dabei ist er dem wechselhaften Nordseewetter ausgeliefert. Bei starkem Wind wird sein kleines Boot zum Spielball der Wellen. In Travemünde manövriert Kapitän Pekka derweil eine 219 Meter lange Fähre durch das enge Hafenbecken. Das Wasserfahrzeug nimmt Kurs auf Helsinki und die meisten Fahrgäste an Bord sind Lkw-Fahrer. Während sich die Trucker ein wenig von ihrem stressigen Job erholen, bereitet die Crew das Frühstück für die Passagiere zu.