17:15
Die Guardia Civil verfolgt mit ihrem Patrouillenschiff an der Grenze zwischen Europa und Afrika ein verdächtiges Boot, mit dem Schlepper im Kielwasser einer Fähre möglicherweise illegale Einwanderer ans spanische Festland bringen. Doch bei der Kontrolle auf dem Meer stellt sich heraus, dass sich an Deck nur Sportangler befinden. Komplett gelöst ist der Fall damit aber nicht, denn während der Schonzeit ist es in der Meerenge von Gibraltar strengstens verboten, Roten Thun zu fischen. Und daran haben sich die Männer offenbar nicht gehalten.
17:50
Ein Pkw mit doppeltem Boden: Die Guardia Civil ist in der Region Campo de Gibraltar Zigarettenschmugglern auf der Spur. Die beiden Männer haben in ihrem präparierten Fahrzeug Tabakwaren im Wert von 3500 Euro versteckt. Am Flughafen Madrid-Barajas kontrollieren spanische Grenzschützer derweil das Gepäck eines Passagiers aus Bogota. Der Fluggast aus Südamerika wirkt nervös. In einem Geheimfach seiner Aktentasche entdecken Luís Vicente und seine Kollegen vom Zoll eine verdächtige Substanz. Handelt es sich bei dem Pulver um Kokain?
18:15
Antik oder minderwertiger Plunder? Axel Zoor und Daniel Lieser nehmen in Offenburg eine Steinschlosspistole unter die Lupe. Das Ergebnis fällt ernüchternd aus. Die Erwartungen werden nicht erfüllt. Niklas Bode verlässt sich in Siegburg bei der Begutachtung eines Gemäldes auf die Fachkenntnis einer Expertin. Denn auch ältere Kunstwerke erzielen nicht zwangsläufig hohe Preise. Und Franzi Weinberg prüft in Berlin-Tempelhof sorgfältig ein Notebook in Originalverpackung. Bei einem ähnlichen Geschäft wurde die Pfandleiherin vor Jahren bereits einmal getäuscht.
19:15
Manchmal findet man wertvolle Schätze direkt am Straßenrand. Eine Frau hatte beim Spazierengehen im Hardtwald ein Armband entdeckt und anschließend im Fundbüro abgegeben. Da das Schmuckstück nie abgeholt wurde, ging es in den Besitz der älteren Dame über. Angelockt vom hohen Goldpreis landet es in dieser Folge im Karlsruher Edelmetall-Mekka auf dem Tresen. Im Schwarzwald wird derweil eifrig gehandelt. Dort taxieren Axel Zoor und Daniel Lieser den Wert eines französischen Luxusfeuerzeugs. Und für wie viel Geld werden im Pfandhaus Moon Boots beliehen?
20:15
Endlich ist es so weit: Michael Manousakis und Andi Peters stechen nach monatelanger Vorbereitung in See, um in der Nordsee einen Kupfer-Schatz zu heben. Die Aktion wird kein Selbstläufer, denn unter Wasser herrscht extrem schlechte Sicht. Und starke Strömungen stellen beim Tauchen ebenfalls eine Gefahr dar. 60 Seemeilen vor der Küste erwartet die Abenteurer obendrein eine unangenehme Überraschung: An der Stelle, an der die Männer das gesunkene Wrack vermuten, liegt bereits ein anderes Schiff vor Anker. Macht dort jemand dem Team die Beute streitig?
21:15
Michael Manousakis hat eine Schwäche für betagte Flugzeuge. Und in der 9. Staffel lockt ein interessantes Angebot. Der Firmenboss von "Morlock Motors" hat eine Douglas DC-3 im Visier. Hierzulande ist das Modell auch als "Rosinenbomber" bekannt. Das vermeintliche Schnäppchen befindet sich angeblich in einem ausgezeichneten Zustand. Aber solche vollmundigen Versprechen hat der erfahrene Fahrzeughändler schon oft gehört. Hält der Flieger, was er verspricht? Oder sollten die "Steel Buddies" besser ihre ölverschmierten Finger von der Propellermaschine lassen?
22:10
Raritäten aus dem Zweiten Weltkrieg: Michael Manousakis werden neun amerikanische Militärfahrzeuge zum Kauf angeboten. Solche Gelegenheiten lässt sich der erfahrene Geschäftsmann normalerweise nicht entgehen. Aber noch ist der Deal nicht in trockenen Tüchern. Und wie schlägt sich der "Rosinenbomber"? Die "Steel Buddies" checken jede Schraube, jedes Kabel und jede Leitung des betagten Fliegers, damit die Douglas DC-3 bald in die Luft abheben kann. Aber die Ablagerungen an den Treibstofftanks stellen bei der Wartung eine echte Herausforderung dar.
23:10
23:15
Im Konvoi in den Westerwald: Die "Steel Buddies" wollen neun US-Militärfahrzeuge nach Peterslahr überführen. Das ambitionierte Vorhaben ruft in dieser Folge die gesamte Belegschaft von "Morlock Motors" auf den Plan. Und Probleme sind auf der rund 200 Kilometer langen Strecke vorprogrammiert. Denn die bis zu 70 Jahre alten Oldtimer wurden zwar exzellent gepflegt, aber nach mehreren Dekaden Standzeit müssen die Mechanik-Experten unterwegs mit Verschleißerscheinungen rechnen. Die Profi-Schrauber stürzen sich auf der Landstraße in ein gewagtes Abenteuer.