15:15
Lohnt sich die professionelle Schatzsuche im Northern Territory? Das sollen die Machereys für einen Freund herausfinden. Doch die Schatzsuche in der Gluthitze des australischen Kontinents wird kein Kinderspiel. Denn das Gebiet, in dem möglicherweise kostbare Reichtümer verborgen liegen, ist mit einer Fläche von rund 300 Quadratkilometern so groß wie die Stadt München. Im Camp gibt es keine Dusche und kein WC, dafür aber Reptilien, die den Neuankömmlingen enormen Respekt einflössen. Und während der Trockenzeit sind in Down Under Buschbrände an der Tagesordnung.
16:15
Andreas Macherey hat einige Nuggets gefunden und steigert sich in einen wahren Goldrausch. Tobi steht ihm in nichts nach. Die Männer liefern sich in Down Under ein privates Vater-Sohn-Duell. Die Abenteurer lassen nichts unversucht, damit die Mission ein Erfolg wird. Um sich Aufschluss über die Beschaffenheit des Geländes zu verschaffen, will Andreas das riesige Gebiet mit einer Drohne kartieren. Und weil es nachts weniger Störgeräusche gibt, packen die Männer auch in der Dunkelheit die Detektoren aus. Dabei müssen sie sich im Busch vor Wasserbüffeln in Acht nehmen.
17:15
Alarm in Hamburg: In der Hansestadt brennt ein Fahrzeug. Die Rauchentwicklung ist schon bei der Anfahrt deutlich sichtbar. Die Feuerwehr will verhindern, dass die Flammen auf nahegelegene Gebäude übergreifen. Im ostwestfälischen Bielefeld rückt ebenfalls ein Team zum Löscheinsatz aus. Ob sich noch Personen in dem Schuppen befinden, ist zunächst unklar. Und auf der Autobahn bei Iserlohn im Sauerland befreien Rettungskräfte einen schwer verletzten Autofahrer aus seinem Wagen. Ein Hubschrauber soll den Mann schnellstmöglich in ein Krankenhaus bringen.
18:15
Ungewöhnliche Einsatzorte und brenzlige Gefahrenlagen: In der 12. Staffel von "112" wurden die Feuerwehrleute mit schwierigen Herausforderungen konfrontiert. In Aschaffenburg stand ein Einfamilienhaus in Flammen - und dann stürzte plötzlich ein Dach ein. In Bautzen hatte ein Anrufer ein Feuer in einem alten Bunker gemeldet. Ein Angriffstrupp drang mit kompletter Ausrüstung durch eine Luke in die verwinkelten Räume vor. Und in Bautzen herrschte Ausnahmezustand in der Agentur für Arbeit. Dieses Best-of zeigt Einsätze, die nachhaltig in Erinnerung bleiben.
19:15
Begleiten Sie die Küstenwache bei ihren Einsätzen rund um Curaçao, Aruba und St. Martin. In dieser Folge versucht ein NH-90-Marinehubschrauber, ein flüchtendes Schmugglerboot aufzuhalten. Die Besatzung der Metal Shark versucht, Dutzende undokumentierte Migranten aus einem sinkenden Schiff zu retten. Der Hubschrauber der Küstenwache unternimmt eine gefährliche Rettungsmission auf einem berüchtigten Berg in Curaçao.
20:15
350 Kilometer nördlich von Dutch Harbor setzt Sig Hansen auf eine neue Strategie. Um das Tempo bei der Krabbenjagd zu erhöhen, geht er eine Wette mit Decksmann Karl Rasmussen ein. Wer die bessere Korbreihe hochholt, gewinnt! Der Wetteinsatz sind ein Schweigegelübde für Plappermaul Karl oder die Beschaffung von teuren Babysachen, falls Sig verliert. Später nimmt die Bairdi-Krabben-Saison für Wild Bill Wichrowski ein jähes Ende. Der Kapitän der "Summer Bay" muss wegen einer Krebserkrankung operiert werden. Daher übergibt er das Kommando an den Decksmaat und Maschinist Landon Cheney.
21:15
Endspurt in der Herbstsaison: Da die Verarbeitungsbetriebe auf den Aleuten bereits in wenigen Tagen schließen, geben die Crews der Fangflotte noch einmal alles, um möglichst fette Beute zu machen. An Bord der "Summer Bay" muss Decksmaat Landon Cheney seine Feuertaufe im Steuerhaus bestehen. Zum ersten Mal hat er allein das Kommando über das Schiff - eine Riesenaufgabe als Ersatzkapitän, die der Krabbenfischer um jeden Preis erfüllen muss! Auch auf den anderen Schiffen geht es heiß her: Bei schwerem Seegang wird ein Besatzungsmitglied der "Time Bandit" fast über Bord gespült und Sig Hansen muss mit der Ankerwinde als Zugpferd improvisieren.
22:15
Im September 2024 erwartete Florida die Ankunft von "Helene". Aufnahmen der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) ließen erahnen, was auf die Bewohner des US-Bundesstaates zukommen sollte. Der Hurrikan der Kategorie 4 brachte eine lebensbedrohliche Sturmflut mit sich. Doch die Menschen an der Küste hatten schon viele Unwetterwarnungen erlebt. In einigen Gegenden entschlossen sich mehr als die Hälfte der Anwohner, zu Hause auszuharren. Und wenige Tage nachdem "Helene" auf das Festland traf, wurde ein weiterer Wirbelsturm angekündigt.
23:15
Maranda Willis und ihr Freund Eddie waren wegen der Hurrikangefahr von Florida nach North Carolina gezogen. Doch auch im Inland können heftige Unwetter schwere Schäden anrichten. Und "Helene" kam 2024 zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Denn zuvor hatte es im Westen des Bundesstaates tagelang geregnet. Die Flüsse waren angeschwollen und der Wirbelsturm, der zuvor an der Ostküste der USA für Verwüstungen gesorgt hatte, verschlimmerte die Lage dramatisch. Vielen Einwohnern wurde durch Schlammlawinen und Überschwemmungen die Lebensgrundlage genommen.
00:20
In New Jersey machen Gruselgeschichten von einem Dämon die Runde. Dort treibt angeblich seit mehr als 300 Jahren eine teuflische Bestie ihr Unwesen. Auf ihren Beutezügen hinterlässt die mysteriöse, geflügelte Kreatur Huf- und Blutspuren. Seinen Anfang nahm das Elend der Legende nach im Jahr 1735, als eine schwangere Frau blind vor Zorn heftige Flüche ausstieß. Und ihre unfrommen Wünsche wurden möglicherweise erhört. Jessica Chobot und Phil Torres treffen an der Ostküste der USA einen Jäger, der behauptet, das Monster mit seinen eigenen Augen gesehen zu haben.
01:15
Jessica Chobot und Phil Torres sind im US-Bundesstaat Vermont einem Seemonster auf der Spur, das in den Tiefen des Lake Champlain hausen soll. Die Expertin für paranormale Phänomene und der Biologe treffen sich in Burlington mit einem Angler, der ihnen Filmaufnahmen von dem unbekannten Wesen zeigt. Und Katy Elizabeth hat ein Buch über die rätselhafte Kreatur veröffentlicht. Die Forscherin geht seit acht Jahren Hinweisen nach und sie verfolgt eine eigene Theorie. Handelt es sich bei dem mysteriösen Ungeheuer um eine vermeintlich ausgestorbene Spezies?
02:05
1924 erklommen Goldgräber bei der Suche nach Ruhm und Reichtum die Steilhänge des Mount St. Helens. Einige Schatzsucher stießen dort aber nicht auf kostbares Edelmetall, sondern auf seltsame, behaarte Wesen. Der Überlieferung nach wurden fünf Männer in einer abgelegenen Schlucht von zweieinhalb Meter großen Affenmenschen attackiert. Der Angriff machte Schlagzeilen und erinnert an die Legende vom "Big Foot". Deshalb holen Jessica Chobot und Phil Torres bei ihren Nachforschungen im Süden des US-Bundesstaates Washington erfahrene Spezialisten mit ins Boot.
03:00
Lautes Getöse und eine riesige Flamme: Am 24. April 1964 entdeckte der Polizeibeamte Lonnie Zamora nahe der Stadt Socorro im US-Bundesstaat New Mexico eigenen Angaben zufolge ein außerirdisches Flugobjekt und zwei kleine Gestalten. Als er sich näherte, hob das eiförmige Raumschiff angeblich ab und verschwand im Himmel über der Wüste. Zu der vermeintlichen Ufo-Sichtung wurden von der Regierung kürzlich bislang unter Verschluss gehaltene Dokumente freigegeben. Deshalb rollen Josh Gates, Jessica Chobot und Phil Torres den Fall in dieser Folge neu auf.
03:55
Daniel und sein Team transportieren ein 68 Meter langes Rotorblatt zum Windpark Sulzbach-Laufen. Dabei kommt ein Spezialfahrzeug zum Einsatz. Unterwegs stellen Freileitungen, ein Kirchturm, Brücken und eine 90-Grad-Kurve echte Herausforderungen dar. Die Besatzung des Schwimmkrans "BHV Athlet" soll in Oldenburg 60 Tonnen schwere Brückenteile abliefern. Und in Bayern verladen Schwerlastprofis einen ausgemusterten Airbus A319 auf einen Tieflader. Die kostbare Fracht wird im 40 Kilometer entfernten Erlebnispark in Sankt Englmar schon sehnsüchtig erwartet.
04:45
In Niederalteich tritt ein ausgemusterter Airbus A319 seine Reise auf der Landstraße an. Hinter den Kulissen des Europaparks Rust fertigen Logistik-Profis täglich bis zu hundert Lieferanten ab. Teamleiter Lars und seine 27-köpfige Truppe haben dort kurz vor der Ferienzeit alle Hände voll zu tun. Und am Drehkreuz Leipzig/Halle beladen Schichtleiter Steven und seine Crew Flugzeuge mit sogenannter ACS-Fracht. Diese ist zwar weniger zeitkritisch, bringt jedoch ihre ganz eigenen Herausforderungen mit sich. Besonders dann, wenn es sich um Gefahrgut handelt.