15:15
Nach einer Auseinandersetzung vor einer Bar ist bei der Polizeiarbeit voller Körpereinsatz gefragt. Eine alkoholisierte Person widersetzt sich den Anweisungen der Beamten und leistet Widerstand. Auch im Streifenwagen randaliert der Mann. Und eine Frau, die ebenfalls in den Streit verwickelt war, macht Detective Sergeant Mark Kordula eindeutige Avancen. Der Gesetzeshüter lehnt dankend ab, aber grundsätzlich treten die Polizisten bürgernah auf und suchen die Nähe zur Bevölkerung. Corporal Isaiah Huff wird in dieser Folge auf dem "Strip" zu einem Wettlauf herausgefordert.
16:20
Vor einem Lokal kam es zu einer Prügelei mit mehreren Verletzten. Mindestens eine Person wurde mit einem Messer verletzt. Die Wunde blutet stark. Detective Sergeant Mark Kordula und Corporal Isaiah Huff legen vor Ort eine Aderpresse an und befragen anschließend Augenzeugen sowie den mutmaßlichen Täter, um den genauen Ablauf der Ereignisse zu klären. Und bei einer Fahrzeugkontrolle schlägt Corporal Caleb Harveys Drogenspürhund an. Die Fahrerin des Wagens ist vorbestraft und wirkt zudem sehr nervös. Deshalb wird das Vehikel in Missouri gründlich durchsucht.
17:15
An der Grenze zu Frankreich arbeiten deutsche und französische Beamte eng zusammen. Dort geraten in dieser Folge Motorradfahrer in den Fokus, die mit Vollgas über die Landstraßen rasen. Am Bahnhof Gesundbrunnen in Berlin bringt ein S-Bahn-Surfer die Einsatzkräfte an ihre Grenzen. Am Flughafen Berlin Brandenburg verläuft die Sicherheitskontrolle wie gewohnt - bis ein kleines Gefäß mit Pillen plötzlich für Aufsehen sorgt. Und auf der Ostsee nimmt die Besatzung der BP 82 "Bamberg" Kurs auf ein russisches Marineschiff, das die europäischen Gewässer durchquert.
18:15
Die Bundespolizei stoppt in Brandenburg einen Autofahrer nach einem Fluchtversuch. Es wird schnell deutlich, warum sich der Mann der Kontrolle entziehen wollte. Bei der Durchsuchung des Wagens entdecken die Beamten im Kofferraum zwei große, mit Marihuana gefüllte Sporttaschen. So einen XXL-Fund bekommen die Grenzschützer nicht jeden Tag zu Gesicht. Und am Flughafen in Frankfurt trägt ein Passagier aus Vietnam sehr viel Gepäck bei sich. Der Zoll vermutet, dass sich in den Koffern Lebensmittel befinden, die nicht in die EU eingeführt werden dürfen.
19:15
Die Gewichtsverteilung ist das Problem: Einsatzleiter Steve Kelly und seine Kollegen stehen auf ungewohntem Terrain vor einer echten Herausforderung. In der englischen Grafschaft Nottinghamshire sind sowohl Zugkraft als auch Expertise gefragt. Das Team soll ein gestrandetes Hausboot zu Wasser bringen. In Southampton ist ein Lkw mit Getriebeschaden liegen geblieben. Merrie Newham schleppt den vierachsigen Tieflader mit ihrem Truck durch die engen Straßen eines Wohngebiets. Und Kevin Whitelaw bekommt es mit einem 26 Tonnen schweren Kühllastzug zu tun.
20:15
Mit der Größe und dem Fettgehalt steigt auch der Preis, den die Bootsbesatzungen auf dem Markt mit ihrer Jagdbeute erzielen können. Im Hochsommer erreicht die Fangsaison ihren Höhepunkt. Aber das Limit wird bald erreicht sein. Den Männern bleibt nicht mehr viel Zeit. Deshalb gehen einige Kapitäne Allianzen ein. Joe Dion und Niko Chaprales unterstützen sich gegenseitig. Die Zusammenarbeit bringt für beide Crews Vorteile mit sich. Dylan Caldwell fischt lieber dort, wo er ungestört ist. Die "Pine Box" steuert die tiefen Gewässer westlich von Wildcat Knoll an.
21:15
Die "Cynthia C.²" hat zwei Mitarbeiter der US-Ozeanbehörde mit an Bord. Brad McHale und John Walter arbeiten eng mit den Kapitänen zusammen. Sie entnehmen Gewebeproben, mit denen man im Labor das Alter und die Herkunft der Blauflossen-Thunfische bestimmen kann. So lässt sich der Bestand vor der Küste genauer beziffern. Drei Bootsbesatzungen ziehen regelmäßig fette Brocken an Deck. Auf der "Pine Box" macht sich hingegen Ernüchterung breit. Die Saison ist weit fortgeschritten und die Ausbeute von Dylan Caldwell und seiner Crew lässt zu wünschen übrig.
22:15
Die Cheops-Pyramide ist das letzte noch erhaltene Weltwunder der Antike. Manche schreiben ihr spirituelle Kräfte zu. Andere vermuten, sie sei das Werk von Außerirdischen oder einer unbekannten Zivilisation. Denn um mit enormer mathematischer Präzision ein so gigantisches Monument zu errichten, benötigt man weitreichende Kenntnisse. Und die Ägypter kannten vor etwa 4500 Jahren weder Algebra noch die Differential- oder Integralrechnung. Bis heute gilt es, noch viele offene Fragen zu beantworten. Josh Gates taucht auf dem Gizeh-Plateau in die Geschichte ein.
23:15
Ein Monument für die Ewigkeit auf einer Fläche von zehn Fußballfeldern: Die Cheops-Pyramide zählt zu den größten technischen Meisterleistungen aller Zeiten. Sie ist fast 45 Stockwerke hoch und wiegt etwa sechs Millionen Tonnen. Das Weltwunder der Antike wurde Tausende Jahre vor der Akropolis und der Chinesischen Mauer erbaut. Wie ist es den Ägyptern gelungen, ohne moderne Werkzeuge und ohne das Rad mehr als zwei Millionen schwere Kalksteinquader nach Gizeh zu transportieren und dort übereinanderzustapeln? Uralte Papyrusrollen könnten dazu wichtige Erkenntnisse liefern.