19:15
Die Grumman HU-16 steht noch immer flügellahm in Arizona, wo Michael Manousakis und seine Mechaniker versuchen, die Maschine wieder flott zu machen. Und die "Albatross" ist nicht das einzige Flugobjekt, mit dem die "Steel Buddies" zu kämpfen haben. Denn auf dem Airport in Glendale machen sich Tausende "flotte Bienen" breit. Die unter Naturschutz stehenden Insekten müssen kurzerhand umgesiedelt werden. Aber Achtung: Nur zwanzig Stiche dieser hoch aggressiven Art sind für den Menschen tödlich. In Peterslahr trifft derweil eine große Lieferung der US-Armee ein.
20:15
Ein Junge sitzt auf einem Spielturm fest. Feuerwehrleute müssen ihn sichern und mitsamt seinem Roller wohlbehalten vom Dach holen. Bei einem Wohnhausbrand ist ebenfalls Eile geboten. Denn eine Person soll sich noch in dem Gebäude befinden. Die Rettung des Bewohners hat oberste Priorität. In dieser Folge von "112" werden die Notfallhelfer:innen zudem zu einem Verkehrsunfall gerufen. Eine Straßenbahn wurde bei der Kollision aus dem Gleis gehebelt. Und ein Mieter, der einen Wasserschaden verursacht hat, will die Einsatzkräfte nicht in seine Wohnung lassen.
21:15
In Fürstenwalde/Spree rückt der komplette Löschzug aus. Und freiwillige Feuerwehren aus der Umgebung unterstützen ihre Kollegen am Einsatzort. Denn die Lage in Brandenburg ist ernst und bedrohlich. In einem Industriegebiet brennt ein 70 Jahre alter Lokschuppen, in dem sich mehrere Waggons befinden. Die Hitze in dem Gebäude ist immens. In Iserlohn sind in dieser Folge Wildgänse in Gefahr. Und in Dresden versuchen die Lebensretter eine Wohnung zu öffnen. Hinter der Tür winselt ein Hund. Reagiert der Vierbeiner friedlich oder wird er sein Revier verteidigen?
22:15
Ein Patient im Roten Kreuz Krankenhaus in Bremen klagt über starke Brustschmerzen. Die Symptome könnten auf einen sogenannten Nicht-ST-Hebungs-Myokardinfarkt (NSTEMI) hinweisen. Auch diese Form des Herzinfarkts ist lebensbedrohlich, lässt sich jedoch nicht immer leicht diagnostizieren. Einer Frau wurden auf einem Volksfest möglicherweise K.-o.--Tropfen verabreicht. Und der Rettungsdienst bringt einen stark alkoholisierten Mann in die Notaufnahme. Das medizinische Personal sorgt dafür, dass er in stabiler Seitenlage seinen Rausch ausschlafen kann.
23:15
23:18
Blutarmut und sehr niedriger Blutdruck: Ohne invasive Behandlungsmethoden ist die Überlebenschance für einen älteren Herrn im Roten Kreuz Krankenhaus in Bremen gering. Der 93-jährige Mann lehnt jedoch intensive Therapien ab. Bei einer Dame deuten die Symptome auf eine innere Blutung hin. Und eine junge Frau hat deutlich mehr Alkohol konsumiert, als ihrem Körper zuträglich ist. Zudem leidet sie an einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung. Die Patientin benötigt einen deutlich höheren Betreuungsaufwand, als das medizinische Personal in der Notaufnahme leisten kann.