14:25
Der Tag fängt nicht gut an für Kenzie. Wer schon einmal seekrank war, der weiß: Das fühlt sich richtig mies an. Aber die Übelkeit ist offenbar nicht das Einzige, was der Krabbenfischerin zu schaffen macht. In diesem Zustand ist Kenzie an Bord der "Time Bandit" keine große Hilfe. Kapitän Rick Shelford hat auf der "Aleutian Lady" ebenfalls einen Ausfall zu beklagen. Bei einer starken Welle hat sich an Deck eine Palette mit Ködern gelöst. Bei dem Zwischenfall hat sich ein Mitglied der Besatzung am Bein verletzt. Noah Harbecks Knöchel sieht gar nicht gut aus.
15:20
Sig Hansen kehrt nach der Beerdigung seiner Mutter zurück an Bord der "Northwestern". Aber der Zeitpunkt ist ungünstig, um Krabben zu fangen. Denn bei Vollmond verkriechen sich die Meerestiere wegen der starken Strömung im Schlamm. Dort sind sie schwer auszumachen. Keith Colburn kämpft auf hoher See mit ähnlichen Problemen. Deshalb arbeitet der Skipper bei der Beutejagd mit seinem Kollegen von der "Aleutian Lady" zusammen. Und bei der Küstenwache geht ein Notruf ein. Ein Helikopter hebt in die Luft ab, um auf einem Frachter einen verletzten Matrosen zu bergen.
16:15
81 Kleidungsstücke und 40 Schals: Eine Passagierin aus Dubai möchte mit sehr vielen Textilien in die Türkei einreisen. Der Gesamtwert beträgt angeblich 900 Euro. Doch daran hegen die Zöllnerinnen am Flughafen Sabiha Gökcen ernsthafte Zweifel. Die Beamtinnen kontrollieren die Etiketten und recherchieren die Preise im Internet. Denn Reisende, die unangemeldete Handelswaren einführen, müssen mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Und am Ambarli-Hafen gehen die Grenzschützer auf Nummer sicher. Wurden in einem Container aus Ecuador Betäubungsmittel versteckt?
17:15
Zwei Fluggäste aus Santiago de Chile werden von den Zollbeamten der Guardia Civil am Airport in Barcelona getrennt voneinander befragt. Denn die verdächtigen Passagiere aus Südamerika tragen eine große Summe Geld bei sich und die vielen Einreisestempel in den Pässen könnten darauf hindeuten, dass es sich um Drogenkuriere handelt. Wie sich bei der Überprüfung der Personalien herausstellt, wird einer der Männer zudem per Haftbefehl von der katalanischen Polizei gesucht. Damit endet sein Spanien-Trip definitiv in der Arrestzelle.
17:45
Ein toter Affe? Am Flughafen Madrid-Barajas werden täglich bis zu siebenundvierzigtausend Gepäckstücke abgefertigt. Dabei gerät zum Auftakt der zweiten Staffel ein herrenloser Koffer aus Marrakesch ins Visier der Guardia Civil, der einen unangenehmen Geruch verströmt. Die Bilder des Röntgenmonitors geben ebenfalls Anlass zur Besorgnis, deshalb wird vorsorglich das Gesundheitsamt eingeschaltet. An der Grenze zwischen La Línea de la Concepción und Gibraltar droht eine Autodurchsuchung unterdessen in Handgreiflichkeiten auszuarten.
18:15
In Karlsruhe möchten zwei ältere Damen eine große Menge Goldschmuck verkaufen. Eine der beiden Frauen hat jahrelang in einem Pfandleihhaus gearbeitet und kennt sich demzufolge bestens aus. In Offenburg rollt ein ehemaliger Krankenwagen auf den Hof. Der Zweisitzer ist zwar ramponiert, aber technisch in einem guten Zustand. Eine Online-Recherche zeigt: Das Modell wird auf dem Markt zu hohen Preisen gehandelt. Und in Nürnberg landet in dieser Folge von "Kings of Cash" eine echte Breitling im Laden. Die Luxusuhr deckt das gewünschte Darlehen problemlos ab.
19:15
Ist die vermeintliche Luxusuhr echt oder nur ein billiges Imitat? Daniel Lieser und Axel Zoor sehen in Offenburg sehr genau hin, bevor sie Geld auf den Tisch blättern. Daniela Löschner soll derweil mithilfe eines Diamantrings einem Stammkunden dabei helfen, seine Ehe zu retten. In Karlsruhe möchte eine Dame Erinnerungen an ihren geschiedenen Mann tilgen. Der Schmuck vom Ex soll weg - um jeden Preis. Und Seniorchef Niklas Bode startet in dieser Folge von "Kings of Cash" ein neues Projekt. Sein mobiles Pfandhaus soll verschiedene Standorte anfahren.
20:15
Wenn ein Auto plötzlich auf dem Dach im Straßengraben liegt, ein scheinbar harmloser Parkrempler zum Kriminalfall wird oder ein nächtlicher Crash in einem Wohngebiet das Leben von Jugendlichen für immer verändert, beginnt die Arbeit der Unfallermittler. Die Experten berechnen Flugbahnen und analysieren Lackproben in einem Speziallabor. Dabei kämpfen die Teams in dieser Folge mit tückischen Sichtverhältnissen, manipulierter Technik und unvorhersehbaren Ereignissen. Bringen die erfahrenen Profis in Hannover, Berlin und Wesel die Wahrheit ans Licht?
21:15
Wenn man in fremde Länder reist, ist es sinnvoll, sich vorab über die dort geltenden Vorschriften zu informieren. Andernfalls drohen Ärger und Unannehmlichkeiten - so wie in Frankfurt. Dort fällt dem Zoll eine Reisende mit mehreren Gepäckstücken auf. Die Frau hat Gemüse aus Vietnam mitgebracht, das nicht nach Deutschland eingeführt werden darf. Am Flughafen ist die Enttäuschung groß. Und in einem Zug aus Tschechien kontrolliert die Bundespolizei einen Mann, der vorgibt, ein Tourist zu sein. Allerdings reist der Passagier ohne Gepäck, was die Beamten misstrauisch macht.
22:15
Blockademanöver bei Höchstgeschwindigkeit: Ein Streifenwagen setzt sich in Großbritannien mit 210 km/h vor einen flüchtenden Pkw-Fahrer. Weitere Polizeieinheiten müssen nun aufschließen. Dann können die Gesetzeshüter den Wagen ausbremsen, bevor er die Grafschaft Northamptonshire verlässt. Und in Wellingborough entwickelt sich eine Verfolgungsjagd zu einem Katz-und-Maus-Spiel. Dort ist Chris Lock einem Roller auf den Fersen. Der Zweiradfahrer sucht nach Wegen, die für ein Auto unpassierbar sind. Doch der Police Constable gibt sich noch nicht geschlagen.
23:15
23:18
Verkehrspolizisten, bewaffnete Einheiten und Hundestaffeln machen sich mit Höchstgeschwindigkeit auf den Weg nach Grange Park. Dort haben Überwachungskameras ein Fahrzeug erfasst, das bei Diebstählen verwendet worden sein soll. Es werden Nagelketten ausgelegt, um den Wagen zu stoppen. Und in Kettering kommen schusssichere Westen zum Einsatz. Dort sollen britische Gesetzeshüter einen Mann festnehmen, der sich wegen Drogendelikten verantworten muss. Der Verdächtige ist auch wegen Angriffen auf Polizisten aktenkundig. Die Teams dürfen kein Risiko eingehen.