13:15
Die Cheals suchen in Down Under einen neuen Claim. Bei den Probebohrungen packt auch das Nesthäkchen der Familie mit an. Luca ist erst 16 Jahre alt. Die "Außenseiter" tragen unterdessen in Australien eine fünf Meter dicke Erdschicht ab. Angel Dempsey muss bei der Arbeit hoch konzentriert zu Werke gehen, denn unter der Oberfläche befinden sich alte Tunnel und Schächte. Und die "Schwarzlicht-Crew" hat für ihren Bagger einen neuen Reißzahn eingekauft. Damit wollen die "Edelstein-Jäger" ihren Schürfspot in Coober Pedy in eine Tagebau-Grube umwandeln.
14:20
Starker Verkehr erschwert auf einer stark befahrenen Ost-West-Route im Raum Middlesbrough die Bergung eines Lkws. Die Unfallgefahr ist hoch. Ian Wall muss permanent die Augen offenhalten, während der Hubarm seines DAF XF-106 5-30 unter die Front des Pannenfahrzeugs gleitet. Denn in unmittelbarer Nähe donnern Autos vorbei. Und in Sussex ist ein Lastzug von der Fahrbahn abgekommen. Das Vehikel steckt bis zu den Achsen im sandigen Boden fest und sinkt immer tiefer darin ein. Merrie Newhams Truck könnte beim Abschleppen dasselbe Schicksal erleiden.
15:15
Die Räder sind auf den weichen Untergrund des Seitenstreifens geraten. Deshalb ist in der englischen Grafschaft Oxfordshire ein Kipplaster umgestürzt. Bevor Einsatzleiter Dave Norris und sein Team den gefallenen Riesen wieder auf die Räder stellen, müssen sie den Lastkraftwagen entladen. Denn so wie er daliegt, ist der Koloss zu schwer. Mark Snodin versucht inzwischen, 65 Kilometer weiter nördlich eine Lenkradsperre zu lösen. Der erfahrene Schwerlast-Profi soll nach einem missglückten Diebstahl einen Camper abschleppen, der auf einem Hinterhof feststeckt.
16:15
Langeweile? Kommt bei Morlock Motors nie auf. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt, die Geschäfte laufen auf Hochtouren - und das nicht nur mit Panzer, Humvee & Co. Besonders medizinisches Gerät ist gefragter denn je. "Steel Buddies: Sonderschicht XXL" liefert exklusive Einblicke in die Situation auf dem Hof in Peterslahr und präsentiert den Alltag bei Morlock Motors so nah und ungefiltert wie nie zuvor. Die Kamera folgt Michael Manousakis auf Schritt und Tritt - irgendwo zwischen Werkstattgrube, Chaos-Lager, aberwitzigen Deals im Büro und Spiegelei in reichlich kretischem Olivenöl.
17:15
Langeweile? Kommt bei Morlock Motors nie auf. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt, die Geschäfte laufen auf Hochtouren - und das nicht nur mit Panzer, Humvee & Co. Besonders medizinisches Gerät ist gefragter denn je. "Steel Buddies: Sonderschicht XXL" liefert exklusive Einblicke in die Situation auf dem Hof in Peterslahr und präsentiert den Alltag bei Morlock Motors so nah und ungefiltert wie nie zuvor. Die Kamera folgt Michael Manousakis auf Schritt und Tritt - irgendwo zwischen Werkstattgrube, Chaos-Lager, aberwitzigen Deals im Büro und Spiegelei in reichlich kretischem Olivenöl.
18:15
Die "Steel Buddies" bringen für einen Kunden, der in Afrika nach Gold schürft, einen "Reo" auf Vordermann. Das Vehikel ist zwar fahrtüchtig, aber eine der beiden Seilwinden verweigert die Arbeit. Die Auslieferung ist für den nächsten Tag geplant, deshalb soll die Reparatur möglichst schnell über die Bühne gehen. Doch der Auftrag entpuppt sich als echte Herausforderung. Die Arbeit artet in Stress aus, denn auf dem Firmenhof von "Morlock Motors" in Peterslahr kommen immer mehr defekte Zahnkränze zum Vorschein. Wird der "Reo" trotzdem rechtzeitig fertig?
19:15
Die Grumman HU-16 steht noch immer flügellahm in Arizona, wo Michael Manousakis und seine Mechaniker versuchen, die Maschine wieder flott zu machen. Und die "Albatross" ist nicht das einzige Flugobjekt, mit dem die "Steel Buddies" zu kämpfen haben. Denn auf dem Airport in Glendale machen sich Tausende "flotte Bienen" breit. Die unter Naturschutz stehenden Insekten müssen kurzerhand umgesiedelt werden. Aber Achtung: Nur zwanzig Stiche dieser hoch aggressiven Art sind für den Menschen tödlich. In Peterslahr trifft derweil eine große Lieferung der US-Armee ein.
20:15
Ein Junge sitzt auf einem Spielturm fest. Feuerwehrleute müssen ihn sichern und mitsamt seinem Roller wohlbehalten vom Dach holen. Bei einem Wohnhausbrand ist ebenfalls Eile geboten. Denn eine Person soll sich noch in dem Gebäude befinden. Die Rettung des Bewohners hat oberste Priorität. In dieser Folge von "112" werden die Notfallhelfer:innen zudem zu einem Verkehrsunfall gerufen. Eine Straßenbahn wurde bei der Kollision aus dem Gleis gehebelt. Und ein Mieter, der einen Wasserschaden verursacht hat, will die Einsatzkräfte nicht in seine Wohnung lassen.
21:15
In Fürstenwalde/Spree rückt der komplette Löschzug aus. Und freiwillige Feuerwehren aus der Umgebung unterstützen ihre Kollegen am Einsatzort. Denn die Lage in Brandenburg ist ernst und bedrohlich. In einem Industriegebiet brennt ein 70 Jahre alter Lokschuppen, in dem sich mehrere Waggons befinden. Die Hitze in dem Gebäude ist immens. In Iserlohn sind in dieser Folge Wildgänse in Gefahr. Und in Dresden versuchen die Lebensretter eine Wohnung zu öffnen. Hinter der Tür winselt ein Hund. Reagiert der Vierbeiner friedlich oder wird er sein Revier verteidigen?
22:15
Ein Patient im Roten Kreuz Krankenhaus in Bremen klagt über starke Brustschmerzen. Die Symptome könnten auf einen sogenannten Nicht-ST-Hebungs-Myokardinfarkt (NSTEMI) hinweisen. Auch diese Form des Herzinfarkts ist lebensbedrohlich, lässt sich jedoch nicht immer leicht diagnostizieren. Einer Frau wurden auf einem Volksfest möglicherweise K.-o.--Tropfen verabreicht. Und der Rettungsdienst bringt einen stark alkoholisierten Mann in die Notaufnahme. Das medizinische Personal sorgt dafür, dass er in stabiler Seitenlage seinen Rausch ausschlafen kann.
23:15
23:18
Blutarmut und sehr niedriger Blutdruck: Ohne invasive Behandlungsmethoden ist die Überlebenschance für einen älteren Herrn im Roten Kreuz Krankenhaus in Bremen gering. Der 93-jährige Mann lehnt jedoch intensive Therapien ab. Bei einer Dame deuten die Symptome auf eine innere Blutung hin. Und eine junge Frau hat deutlich mehr Alkohol konsumiert, als ihrem Körper zuträglich ist. Zudem leidet sie an einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung. Die Patientin benötigt einen deutlich höheren Betreuungsaufwand, als das medizinische Personal in der Notaufnahme leisten kann.