15:15
Aller Anfang ist schwer. Die neu formierten Besatzungen der Krabbenfischerboote müssen bei der Arbeit an Deck erst ihren Rhythmus finden, bevor sie richtig durchstarten können. Besonders den Greenhorns, die zum ersten Mal dabei sind, macht die Knochenarbeit auf See schwer zu schaffen. Neuling Danny wäre auf der "Wizard" um ein Haar von einem Fangkorb erschlagen worden. Deshalb hat Skipper Keith Colburn ab sofort ein Auge auf den Anfänger, um ihn vor künftigen Unfällen zu schützen. 770 Kilometer nördlich von Dutch Harbour tragen die Crews der "Seabrooke" und der "Ramblin' Rose" verbissene Revierkämpfe aus. Die Kapitäne der Fangboote wollen im Streit um die besten Krabben-Plätze keinen Zentimeter nachgeben.
16:20
Der Zoll kontrolliert am Hafen von Ambarli einen Container aus Costa Rica. Laut Frachtbrief befinden sich darin ausschließlich Säcke mit Kaffeebohnen. Doch es wäre nicht das erste Mal, dass eine solche Lieferung zum Schmuggel illegaler Rauschmittel missbraucht wird. Deshalb fordern die Beamten einen Spürhund an. "Nico" soll die Ware gründlich beschnüffeln. Und eine Fracht aus Kolumbien gilt aufgrund ihrer Transportroute als risikobehaftet. Sie enthält chemische Stoffe. Auch hier vertrauen die Grenzschützer auf die feine Nase eines tüchtigen Vierbeiners.
17:20
Ein Passagier aus Istanbul gibt sich am Stockholmer Flughafen Arlanda ahnungslos. Aber das ist nur ein Täuschungsmanöver. Denn der Mann hat in seinem Gepäck nicht deklarierte Zigaretten versteckt und er ist sich dessen vollkommen bewusst. Im Postzentrum lassen sich die Grenzschützer:innen ebenfalls nicht hinters Licht führen. Dort fällt den schwedischen Beamten und Beamtinnen ein Paket auf, das angeblich zwei Staubsauger enthält. Die Sicherheitskräfte sind misstrauisch und sehen sich die Haushaltsgeräte genauer an. Dabei entdecken sie 1,6 Kilo Cannabis.
18:15
Klassiker der Luftfahrt haben es ihm angetan. Das gilt besonders für legendäre Maschinen wie den "Rosinenbomber". Deshalb ist Ober-"Steel Buddy" Michael Manousakis in dieser Folge Feuer und Flamme. Der Profi-Händler hat in den USA ein seltenes Modell mit Schlafplätzen aufgetan. Die DST (Douglas Sleeper Transport) galt in den 1940er Jahren als Inbegriff von Luxus. Daheim im Westerwald wecken derweil zwei Ford A-Modelle das Kundeninteresse. Die Oldtimer haben mit ihrer unverwüstlichen Technik ebenfalls Geschichte geschrieben.
19:15
Top-Deal oder Mega-Flop? "Steel Buddy" Michael Manousakis hat in den USA eine Douglas DC-3 an der Angel. Doch lässt sich ein fast 80 Jahre altes Flugzeug mit Profit weiterverkaufen? Beim Testflug von Boston nach Daytona Beach soll der "Rosinenbomber" unter Beweis stellen, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört. In Peterslahr nimmt das Team unterdessen einen ausrangierten Giganten der Bundeswehr in Empfang. Das amphibische Brücken- und Übersetzfahrzeug M2 eignet sich perfekt für eine zünftige Grillparty auf dem Wasser.
20:15
Regelmäßige Übungen gehören bei der Feuerwehr zum Berufsalltag. Dabei trainieren die Wachmannschaften die taktische Vorgehensweise bei verschiedenen Einsatzszenarien. In dieser Folge soll das Team in Iserlohn eine Puppe in einer Höhle finden. Der Funkverkehr nach draußen gelingt nur mit einem Trick. Ist die Truppe bei der simulierten Rettungsaktion erfolgreich? In Bautzen herrscht Ausnahmezustand in der Agentur für Arbeit. Dort brennt die Heizungsanlage. In der Stadt an der Spree ist zudem ein Auto mit einem Lkw kollidiert. Ein Insasse schwebt in Lebensgefahr.
21:15
Die gefährlichen Chemikalien müssen runter vom Körper! In Chemnitz helfen Feuerwehrleute einem Mann, der sich mit Rohrreiniger verätzt hat. In Mainz rückt ein Team in dieser Folge von "112" zu einem Löscheinsatz aus. Dort sind in einer Hofeinfahrt mehrere Mülltonnen in Brand geraten. Die Flammen drohen auf ein Wohngebäude überzugreifen. Und nach einem schweren Verkehrsunfall müssen die Lebensretter in Rheinland-Pfalz schnell handeln. Ein Auto soll frontal in eine Hauswand gekracht sein. Zwei Personen sind möglicherweise im Fahrzeug eingeklemmt.
22:15
Ein 64-jähriger Mann hat an der Küste Cornwalls offenbar einen Herzinfarkt erlitten. Holywell Bay ist sehr abgelegen und besonders im dichten Ferienverkehr nur schwer mit dem Rettungswagen zu erreichen. Doch "Helimed Zero-One" kennt keinen Stau. Das Einsatzteam muss schnell handeln, deshalb entscheidet sich der Pilot für eine Landung direkt am Strand. Und bei einem Flug über das Meer zu den knapp 100 Kilometer entfernten Isles of Scilly gehen die Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter kein Risiko ein. Ihr Hubschrauber könnte im Notfall auch auf dem Wasser landen.
23:15
23:18
Auf dem Stützpunkt der "Air Ambulance" heult die Sirene. Denn einem Mann wurde mit einer Schrotflinte in die Brust geschossen. Mit einer Geschwindigkeit von 260 km/h eilt das Rettungsteam im Helikopter zum Einsatzort. Dort müssen die Notfallmediziner auch auf ihre eigene Sicherheit achten, denn der Schütze wurde bis dato noch nicht gefasst. Und in der Nähe von York wurde ein Motorradfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Pick-up schwer am Bein verletzt. Der Mann hat sich den linken Unter- und Oberschenkel gebrochen. Ein Knochenende ragt durch die Haut.