16:20
Profi-Händler Michael Manousakis darf seine Humvees endlich legal nach Deutschland überführen. Zwei Mitarbeiter von "Morlock Motors" kutschieren den ersten Geländewagen persönlich zum Hafen von Savannah. Der Boss feiert derweil in den USA ein Wiedersehen mit seiner legendären Antonov An-2, mit der er vor einem Jahr den Atlantik überquert hat. Und der Ober-"Steel Buddy" kann nicht widerstehen, mit dem Doppeldecker in die Luft abzuheben. Aber ist der über 40 Jahre alte russische Mehrzweckflieger überhaupt noch flugtauglich?
17:20
Ober-"Steel Buddy" Michael Manousakis hat im "Sunshine State" Florida ein neues Spielzeug aufgetan. Die Grumman Hu-16 wurde zwischen 1947 und 1959 gebaut und kam bei der Air Force als U-Boot-Jäger zum Einsatz. Das zehn Tonnen schwere Wasserflugzeug hat eine Spannweite von 29 Metern und wird von zwei 1400 PS starken Sternmotoren angetrieben. Doch der Klassiker war seit sechs Jahren nicht mehr in der Luft. Damit der Koloss wieder fliegen kann, wären wochenlange Reparaturarbeiten nötig. Kauft Michael den Oldie trotzdem?
18:15
Einsteigen, abheben, wohlfühlen! Michael Manousakis hat Geburtstag, doch der Chef von "Morlock Motors" hasst es, diesen Freudentag zu feiern. Das schönste Geschenk macht er sich daher selbst: ein Flug mit der Grumman Hu-16 Albatross vor atemberaubender Kulisse in den USA. Die Maschine kann sowohl auf dem Wasser als auch auf Schnee landen. Daheim auf dem Firmenhof im Westerwald gilt es anschließend eine Katastrophe abzuwenden. Lackierer Günther muss dabei nach dem Motto "aus Grün mach Blau" Schwerstarbeit verrichten.
19:15
Klassiker der Luftfahrt haben es ihm angetan. Das gilt besonders für legendäre Maschinen wie den "Rosinenbomber". Deshalb ist Ober-"Steel Buddy" Michael Manousakis in dieser Folge Feuer und Flamme. Der Profi-Händler hat in den USA ein seltenes Modell mit Schlafplätzen aufgetan. Die DST (Douglas Sleeper Transport) galt in den 1940er Jahren als Inbegriff von Luxus. Daheim im Westerwald wecken derweil zwei Ford A-Modelle das Kundeninteresse. Die Oldtimer haben mit ihrer unverwüstlichen Technik ebenfalls Geschichte geschrieben.
20:15
Ein seltener Klassiker zum Hammerpreis? Der Morris Minor kam 1948 auf den Markt. Entworfen wurde er von Alec Issigonis, der später mit dem Mini weltberühmt wurde. Der Wagen galt als praktisch, zuverlässig und bezahlbar. Fünf Jahre später folgte eine Kastenwagen-Version, deren Aufbau aus Eschenholz gefertigt war. Dieses Material ist nicht für die Ewigkeit gemacht - deshalb sind heute nur noch etwa 830 Traveller auf britischen Straßen unterwegs. Das Exemplar, das Ant Anstead ins Auge fasst, macht optisch einen erstaunlich guten Eindruck. Doch was sagt der Motor?
21:15
Der Citroën DS Pallas 21 ist ein echtes Schmuckstück - aber auch eine launische Diva, die mal anspringt und mal nicht. Deshalb möchte Mike Brewers Freund James den Klassiker verkaufen. Von dem Erlös will sich der Pilot und Kfz-Liebhaber einen F-Type zulegen. Göttin gegen Jaguar: Mit seiner Expertise und seinem Verhandlungsgeschick soll Mike den Plan in Großbritannien in die Tat umsetzen. Und auch im eigenen Autohaus will der englische Kraftfahrzeugexperte in dieser Folge Kasse machen - mit einem Audi A5. Mike peilt dabei einen Gewinn von rund 1500 Pfund an.
22:15
Es gab Zeiten, da war der Fiat 126 eines der wenigen Autos, das sich die Menschen in Polen leisten konnten. Der Kleinwagen hat dort sogar einen Spitznamen. Das Fahrzeug wird "Maluch" genannt, was "kleiner Junge" oder "Knirps" bedeutet. Mike Brewer begutachtet am Stadtrand von Lodz ein Modell aus dem Jahr 1991. Das Vehikel soll 15 000 Zloty kosten, also umgerechnet 3500 Euro. Aber das Fahrwerk wirkt schwammig, die Stoßstange ist lose und aus dem Armaturenbrett kommt Rauch. Klingt das für den britischen Gebrauchtwagen-Profi nach einem lohnenden Geschäft?
23:15
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Polizeikräfte haben in Northampton einen weißen Wagen im Visier, dessen jugendliche Insassen die Straßenverkehrsordnung offenbar nur vom Hörensagen kennen. Selbst rote Ampeln ignoriert der Fahrer. Das Fahrzeug rast auf der Campbell Street in Richtung Innenstadt - direkt am Gerichtsgebäude vorbei. Möglicherweise wird der Temposünder das Gebäude bald von innen kennenlernen. Währenddessen bereitet sich eine Spezialeinheit in Rushden auf die Stürmung zweier Gebäude vor, die mutmaßlich von Drogenkriminellen genutzt werden. Dort soll offenbar Cannabis angebaut werden.