Bären, Luchse und Kojoten: In der Bergwelt Washingtons lebt eine Vielzahl an wilden Tieren. Um ihren wachsenden Viehbestand vor hungrigen Räubern zu beschützen, muss Aussteigerfamilie Brown schleunigst wirksame Abwehrmaßnahmen entwickeln. Kann eine furchterregende "Bärenscheuche" helfen, die gefräßigen Raubtiere von der Ranch fernzuhalten? Oder macht ein listiger Puma das Haustier-Schutzprojekt zunichte? Später angelt Noah am Teich nach viel kleineren Viechern. Mit einem leicht bizarren Blutegel-Aquarium will er seine Werkstatt verschönern...
Ein umgerüsteter Auspuff sorgt auf dem Highway für ohrenbetäubenden Lärm. Das will der Fahrer des Vehikels partout nicht einsehen. Trotzdem ist in Down Under ein Bußgeld fällig. Meredith Grisold stoppt derweil in einem Wohnviertel zwei Raser. Wollten die beiden Männer austesten, wer den schnelleren Wagen fährt? Und Helen Poke und Jamie Smith sichern in Australien eine Unfallstelle. Dort wurde ein Fußgänger von einem Auto erfasst und meterweit durch die Luft geschleudert. Sanitäter versuchen den älteren Herrn zu stabilisieren. Sein Zustand ist kritisch.
Technik-Profi Ralf wartet in Köln eine Ampelanlage, damit auf den Straßen der viertgrößten Stadt Deutschlands kein Verkehrschaos ausbricht. In Schwanau kommen unterdessen schwere Maschinen zum Einsatz. Dort werden Schutzbrunnen errichtet, um die Einwohner der Gemeinde vor Hochwasser und Überschwemmungen zu schützen. Und in Brandenburg wächst angesagtes Gemüse. Nach etwa neun Wochen sind die leckeren Gurken auf den Feldern im Spreewald reif für die Ernte. Dann pflücken fleißige Helfer bei Wind und Wetter pro Tag rund 700 Kilo Cucumis sativus.
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Country-Star Zac Brown engagiert sich in seiner Freizeit für benachteiligte Kinder. Deshalb hat der Sänger in Georgia eine Einrichtung gegründet, in der Jugendliche im Alter von 7-17 Jahren mit der Natur in Kontakt kommen können. Und Pete Nelson setzt dem Ganzen in dieser Folge der Serie die Krone auf: Der Spitzenarchitekt entwirft für das "Southern Ground Camp" ein ultracooles Baumhaus, in dem man mitten im Wald ins Weltall abheben kann. Denn die spektakuläre Konstruktion sieht aus wie ein Raumschiff.
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Der Fahrer eines liegengebliebenen Pkws klagt über Schwindelgefühle. Deshalb verständigt Stauhelfer Konstantinos Satrazanis den Notarzt. Das Team der Autobahnmeisterei Kirchheim betreibt derweil an der Fernverkehrsstraße Gehölzpflege. Um bei der Arbeit niemanden zu gefährden, wird an Ort und Stelle die rechte Fahrbahn gesperrt. Und Holzfahrer Nik Harasser manövriert seinen Brummi bei Rosenheim in einen Forst. Im Führerhaus ist absolute Konzentration gefragt, damit der 19 Tonnen schwere Laster auf den schmalen Waldwegen nicht umkippt.
Vollsperrung: Bei Merzig werden im Rahmen einer Polizeikontrolle Pkws mit technischen Mängeln aus dem Verkehr gezogen. Das Team der Autobahnmeisterei Pansuevia setzt derweil an der Raststätte Leipheim das Gehölz "auf Stock". Dabei haben die Mitarbeiter des Betriebsdienstes mit widrigen Bedingungen zu kämpfen. Und Stefan Bartok diagnostiziert in der Nähe von Rosenheim bei einem liegengebliebenen Volkswagen in der Pannenbucht Probleme mit der Abgasrückführung. Der Stauhelfer soll das defekte Fahrzeug in die nächste Werkstatt überführen.
Das Bild des Röntgenscanners zeigt im Koffer einer Reisenden aus Ecuador am Flughafen in Barcelona viereckige Objekte an. Dabei handelt es sich um Kokain. Die Frau wird wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Drogenschmuggel festgenommen. In Madrid konfisziert eine Zöllnerin unterdessen verdorbenen Fisch. Der Passagier hat zudem Maca-Knollen im Gepäck, denen eine potenzsteigernde Wirkung nachgesagt wird. Und am Hafen in Algeciras erschnüffelt ein Spürhund illegale Substanzen in einem Lkw. Die Drogen waren im Tank des Kühlsystems versteckt.
Grenzschützer entdecken am Hafen in Algeciras mithilfe eines mobilen Röntgenscanners verdächtige Päckchen in einem Kühltransporter aus Tanger. Daraufhin durchsuchen die Beamten Hohlräume, Tanks und Räder nach Rauschmitteln. Dabei kommen Drogen mit einem Schwarzmarktwert von einer halben Million Euro zum Vorschein. Am Flughafen in Madrid trägt eine Reisende Lebensmittel bei sich, die nicht in die EU eingeführt werden dürfen. Und in Barcelona konfisziert die Guardia Civil in dieser Folge nicht deklarierte Tabakwaren und verschreibungspflichtige Medikamente.
Auch beim Recycling gibt es schwarze Schafe. Denn nicht alle Materialien lassen sich wiederverwerten. Eine Zöllnerin nimmt am Containerterminal in Barcelona Proben, um herauszufinden, ob die Kunststoffreste nach Malaysia exportiert werden dürfen. In Madrid kontrollieren Grenzschützer am Flughafen einen Passagier, der möglicherweise Rauschmittel mit sich führt. Beim Durchleuchten seines Koffers sind verdächtige Päckchen aufgefallen. Und in Algeciras leistet einen Spürhund ganze Arbeit. Dort inspiziert die Guardia Civil in dieser Folge einen verdächtigen Lkw.
Die Guardia Civil kontrolliert in Barcelona die Hafenanlagen. Dabei machen die Beamten eine verblüffende Entdeckung. Jemand hat in der Nähe die Überreste einer Marihuanaplantage entsorgt. Auf einer Rechnung für Zeitschaltuhren und Steckdosen stehen sogar der Name und die Adresse des Verdächtigen. Deshalb ist auf dem Land demnächst eine Hausdurchsuchung fällig. In Algeciras muss ein Lkw-Fahrer ebenfalls mit einer empfindlichen Strafe rechnen. Im Fahrzeug des Mannes wurden Betäubungsmittel mit einem Schwarzmarktwert von fast drei Millionen Euro gefunden.
Die "Schwarzlicht-Crew" hat vor den Toren von Coober Pedy eine 15 Meter tiefe Grube ausgehoben. Mit dem Geröll füttern Mark I'Anson, sein 16 Jahre alter Stiefsohn Xavier, Paul Coon und John Nassar ihre Sortieranlage. Die Männer wirbeln bei Windstärke sechs jede Menge Staub auf. Den "Außenseitern" machen unterdessen ihre maroden Stollen zu schaffen. In Andamooka nähert sich zudem eine Unwetterfront. Und die "Digi Diggers" müssen notgedrungen ihre Mine aufgeben, denn der Grundwasserspiegel ist nach Rekordniederschlägen bis in die Opalschichten angestiegen.
Der Boden an der "Ding Dong"-Mine ist nach starken Regenfällen vollkommen aufgeweicht. Rod Manning und Les Walsh versinken bei der Arbeit im Morast. Und der Erdsauger, mit dem die Männer Schutt und Geröll auf einen Lkw befördern, scheint verstopft zu sein. Das Duo blickt einer ungewissen Zukunft entgegen. Die "Schwarzlicht-Crew" geht unterdessen bei der Schatzsuche eine neue Partnerschaft ein. Pete Geiszlers Claim befindet sich auf dem ertragreichen "12 Mile"-Opalfeld. Können sich beide Parteien auf eine gerechte Verteilung der Ausbeute einigen?
Les Walsh und Rod Manning haben einen neuen Schacht gebohrt und versetzen in Down Under ihre Förderanlage. Die "Buschmänner" stehen bei der Schatzsuche mächtig unter Druck, denn die Saison entsprach bis dato in keiner Weise den Erwartungen. Die "Opalflüsterer" nehmen unterdessen wieder die Arbeit auf, nachdem Rekordniederschläge im Outback ihren Claim geflutet haben. Sofia Andreou und ihr Bruder Isaac suchen nach seltenen Yowah-Nussopalen, die sich im Inneren eisenhaltiger Gesteinsbrocken gebildet haben. Die Edelsteine sind absolut einzigartig.
Am Stadtrand von Krefeld hat ein Taxifahrer ein Stoppschild übersehen. Das Ergebnis: mehrere Verletzte und ein brennender Kleinwagen. Bei den Löscharbeiten müssen sich Feuerwehr und Polizei zudem mit ungeduldigen Autofahrern auseinandersetzen. Im Ruhrpott steigen unterdessen neben einer Bundesstraße schwarze Rauchwolken auf. Dort steht ein großer Stapel Reifen in Flammen. Für die Retter der Wache 4 in Dortmund beginnt ein schwieriger und kräftezehrender Einsatz, denn der Brandherd liegt auf schwer zugänglichem Terrain.
In Chemnitz sind in dieser Folge Körpereinsatz, Konzentration und Nervenstärke gefragt. Nach einem Wohnungsbrand flüchten dort mehrere Bewohner eines Gebäudes auf ein steiles Dach. Gelingt es der Feuerwehr, die Personen zu retten? Im nordrhein-westfälischen Lünen droht unterdessen Gefahr in einer Gartenanlage. Die Flammen fressen sich binnen Sekunden durch eine Hecke und springen auf ein Carport über. Und auf der A12 bei Fürstenwalde ist ein Kleinlaster auf einen Sattelschlepper aufgefahren. Den Einsatzkräften bietet sich ein erschreckendes Bild.
In Potsdam verschanzt sich eine Person in einer brennenden Hütte. Die Einsatzkräfte haben Mühe, den Mann im dichten Rauch ausfindig zu machen und ihn davon zu überzeugen, den Gefahrenbereich umgehend zu verlassen. Im niedersächsischen Hildesheim droht ebenfalls Gefahr durch lodernde Flammen. Dort ist ein Roller in Brand geraten. Und in Fürstenwalde fährt die Berufsfeuerwehr in dieser Folge von "112" die Drehleiter aus. Die Notfallhelfer:innen retten dort mehrere Bewohner aus einem Mehrfamilienhaus. Bodycams halten das Geschehen im Bild fest.
Die Youngtimer Rallye Creme 21 führte Peter, Manni und Uwe Ludolf auch durch Garzweiler im Ruhrgebiet. In der alten Heimat hatten die Brüder die Idee, wieder einmal die Stätten ihrer Jugend zu besuchen. Zwischen Bochum und Herne wollen die Schrottplatz-Jungs die Orte aufsuchen, an denen die Ludolf-Saga ihren Anfang nahm. Hier gründete Vater Horst den Familienbetrieb. Günter kann mit soviel Nostalgie nicht umgehen. Er hält im Westerwald die Stellung, während seine Brüder sich in Uwes Limousine, einem Mercedes S-Klasse, standesgemäß auf den Weg machen.
Wie der Vater, so der Sohn? Sprücheklopfer Uwe prahlt damit, in seiner Jugend ein "wilder Hengst" gewesen zu sein. Ob Sohn Tommy einmal in die Fußstapfen seines Vaters treten wird, ist fraglich. Zumindest die Vorliebe für rassige, schnelle Autos hat der Stammhalter aber vom Dad geerbt. Als die beiden in Gemeinschaftsarbeit einen BMW 1802, das klassische Raser-Modell aus den 70ern, aufmotzen, legt sich der Womanizer unter den Ludolfs richtig ins Zeug. Uwe möchte dem BMW nämlich nicht nur eine Rallye-Lackierung verpassen, sondern auch die attraktiven Freundinnen seines Sohnes beeindrucken.
Die Kriegsbemalung soll Cheeny zusätzlich motivieren. Denn die Survival-Kandidatin kann deutlich spüren, dass ihre Kräfte schwinden. Ohne Nahrung hält sie in der Karoo-Halbwüste nicht mehr lange durch. Auf ihrer Erkundungstour in der Wildnis hält Cheeny in jedem noch so kleinen Tümpel nach Fischen Ausschau. Auch Kaila benötigt dringend Energie. Der Proteinmangel wirkt sich negativ auf ihre körperliche Leistungsfähigkeit aus. Umso mehr freut sich die Überlebenskünstlerin auf das Fleisch einer Lanzenotter. Aber die Mahlzeit am Lagerfeuer bekommt ihr nicht.
Das Schildkrötenfleisch schmeckt wie eine Mischung aus Huhn und Ziege. Der nahrhafte Eintopf liefert viel Energie und hat auch einen psychologischen Effekt. Nach diesem Erfolgserlebnis blickt Shanika in Südafrika deutlich zuversichtlicher auf die kommenden Aufgaben. Kaila dagegen fühlt sich nach dem Verzehr einer Lanzenotter immer noch schlecht. Die Bauchschmerzen sind beim Überlebenskampf eine zusätzliche Belastung. Und Fernando lässt sich auch von Rückschlägen nicht unterkriegen. Der Survival-Kandidat bleibt fokussiert und seine Beharrlichkeit zahlt sich aus.
Ein Fuchs hat Woniyas Hasenfalle geplündert. Darüber ist die Überlebenskünstlerin nicht erfreut, denn sie kann sich ihre überschaubare Jagdbeute in den Nordwest-Territorien nicht mit hungrigen Wildtieren teilen. Ein ausgeklügelter Mechanismus soll verhindern, dass der Räuber ein weiteres Mal zuschnappt. Und Jordan hat in der Nähe seines Unterschlupfs Spuren von einem Vielfraß entdeckt. Der bis zu 30 Kilo schwere Marder will ihm in Kanada nahrhaftes Elchfleisch stehlen. Aber der erfahrene Bushcraft-Experte gibt seine Vorräte nicht kampflos auf.
43 Tage harren die sechs verbliebenen Teilnehmer:innen der Survival-Challenge nun schon in der Wildnis aus. Neben der Kälte und der Isolation macht ihnen besonders der Hunger zu schaffen. Bei Medizinchecks werden regelmäßig die Vitalparameter der Kandidat:innen gemessen, um sicherzustellen, dass sie keine gesundheitlichen Schäden davontragen. Und die Ergebnisse verheißen nichts Gutes. Jordan hat am Großen Sklavensee sehr viel Gewicht verloren. Sein Elchfleisch ist zu mager und versorgt ihn mit zu wenig Fett. Und Michelle erleidet einen Schwächeanfall.
Nikki stopft ein Hasenfell mit Gras aus. Die Bushcraft-Expertin fertigt in den kanadischen Nordwest-Territorien ein Kuscheltier an, das ihr in der lebensfeindlichen Wildnis ein wenig Trost und Wärme spenden soll. Jordan baut unterdessen an seinem Nahrungsdepot eine Falle auf. Denn ein hungriger Vielfraß hat es auf seine Fleisch- und Fettvorräte abgesehen. Und Barry hadert am Großen Sklavensee mit den eisigen Temperaturen. Die Bucht, an der sich der Überlebenskünstler bis dato mit Trinkwasser versorgt hat, ist nach einem Kälteeinbruch komplett zugefroren.
Der See ist zugefroren. Dort kann Nathan mit seinem Stellnetz keine Fische mehr fangen. Der Bushcraft-Experte muss in Kanada einen anderen Weg finden, um sich mit Nahrung zu versorgen. Eisige Temperaturen bis zu minus 14 Grad bringen auch die anderen Kandidat:innen der Survival-Challenge an ihre Grenzen. Woniya ist komplett durchgefroren. Und ein Fuchs macht ihr in der Wildnis die Jagdbeute streitig. Barrys Hasenfallen sind ebenfalls leer. Völlig ausgehungert wird jede Anstrengung für den Abenteurer in den Nordwest-Territorien zur Tortur.
Wer gewinnt die 500 000 Dollar? Drei Kandidat:innen rechnen sich in Kanada noch Siegchancen aus. Aber nach 70 Tagen schwinden in der abgelegenen Wildnis die Kräfte. Nathan hat seit seiner Ankunft in den Nordwest-Territorien ein Viertel seines Körpergewichts verloren. Der Überlebenskünstler muss dringend Nahrung auftreiben, aber sein Fischernetz ist bei Temperaturen bis zu minus 21 Grad im See festgefroren. Jordans Speisekammer ist ebenfalls leer, denn ein Vielfraß hat seine Vorräte geplündert. Und wie schlägt sich Woniya bei der Survival-Challenge?
Baumhaus mit Panoramablick oder ein Märchenschloss mitten im Wald? Während die Schwestern Snowbird und Rain ihr Gebiet auf der Ranch abstecken, treibt auch Gabe seine Zukunftsplanung voran. Er will die Beziehung mit seiner Freundin auf die nächste Stufe heben und so schnell wie möglich heiraten. Ein Teil der Familie ist allerdings der Meinung, dass sich die beiden damit noch Zeit lassen sollten. Als Familienoberhaupt Billy mitten in der Nacht akute Atemprobleme bekommt, wird den Browns plötzlich klar, dass die Abgeschiedenheit auch ihre Tücken hat!