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Gary Blackburn hat auf seinem Grundstück in Rheinland-Pfalz ein kleines britisches Privatmuseum eingerichtet - mit lebensgroßer Queen-Figur, englischer Telefonzelle und rotem Briefkasten. Das Highlight seiner Sammlung ist ein 52 Tonnen schwerer Centurion-Panzer von "Morlock Motors". Doch wegen des defekten Motors gibt es Ärger mit den Behörden. Deshalb hat Michael Manousakis einen verrückten Plan ausgeheckt: Der Militärfahrzeugexperte will die Ketten des Stahlgiganten mit einem leistungsstarken Elektroantrieb in Gang setzen.
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Sauberes Trinkwasser oder ein Signalfeuer? Ex-Soldat Grady Powell und Josh James kämpfen in dieser Folge auf einer einsamen Insel vor der Küste Kambodschas ums Überleben. Dort ist es tagsüber extrem heiß. Um nicht sinnlos wertvolle Kräfte zu vergeuden, müssen die Survival-Experten daher auf dem Eiland zunächst die Prioritäten klären. Zudem gibt es noch ein weiteres akutes Problem: Sandmücken! Die Blutsauger können lebensbedrohliche Krankheiten wie Leishmaniose übertragen. Daher steht Insektenschutz auch auf der To-do-Liste.
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Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Atemnot: Mit den Symptomen der Höhenkrankheit ist nicht zu spaßen. Denn durch Sauerstoffmangel kann sich in der Lunge oder im Gehirn ein Ödem bilden - mit tödlichen Folgen. Deshalb müssen Grady Powell und Josh James in den peruanischen Anden so schnell es geht in tiefere Regionen absteigen. Doch das ist mit zittrigen Beinen und Muskelkrämpfen leichter gesagt als getan. Das unwegsame Gelände in der Cordillera Blanca bringt die Survival-Spezialisten in dieser Folge an ihre physischen Grenzen.
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Eine atemberaubende Landschaft mit tiefen Schluchten: Zum Auftakt der neuen Staffel kämpfen sich Jeff Zausch und sein Survival-Kompagnon "EJ" Snyder durch Brasiliens Araukarienwälder. Dort ist es permanent feucht und nachts droht Gefahr durch Unterkühlung. Deshalb braucht man zum Überleben ein Lagerfeuer und einen trockenen Unterschlupf. Im dichten Unterholz streifen zudem wilde Tiere umher. Hier müssen sich die Männer in der lebensfeindlichen Umgebung besonders vor den gefährlichen Giftschlangen in Acht nehmen.
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Das Schutzgebiet Jalapão liegt an der Grenze zwischen dem Amazonasregenwald und den Buschsavannen Brasiliens. Das Wetter pendelt in dieser Region der Erde zwischen Extremen hin und her: In der Regenzeit gießt es wie aus Eimern und danach folgt monatelang trockene Hitze. Deshalb ist der größte Feind des Survival-Duos in dieser unwirtlichen Umgebung der Durst. Denn wenn der Körper zu lange hohen Temperaturen ausgesetzt ist und zudem unter Flüssigkeitsmangel leidet, versagen die Muskeln und man kann nicht mehr klar denken.
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Steve und seine Frau Tiffany haben ihr mobiles Zuhause in Kalifornien für ein paar Monate auf der elterlichen Farm geparkt. Der Musiker und die Künstlerin leben mit ihrem zwei Jahre alten Sohn Noah in einem 95 000 Pfund teuren Wohnmobil. Die Morgans wollen in Coventry ebenfalls raus aus der Stadt. Die Familie bricht mit ihrem Van Richtung Süden auf, um sich in Portugal oder Spanien ein neues Heim zu suchen. Und für Glamping-Liebhaber ist ein 13 Meter langer Bus mit diversen Extras die richtige Wahl. In dem Vehikel kann man in einem breiten Doppelbett nächtigen.
04:50
Debbie McGee unternimmt mit ihrer Schwester eine Reise in die Vergangenheit. Die Radiomoderatorin erinnert sich noch gut an die Ausflüge in ihrer Kindheit. Damals war die Familie oft an der Südküste Englands unterwegs. In der Grafschaft Warwickshire werden unterdessen Wohnmobile an die besonderen Bedürfnisse der Kundschaft angepasst. Vollprofis machen die Fahrzeuge barrierefrei. Das Umrüsten kostet je nach Ausstattung 80 000 bis 160 000 Pfund. Und "JP" und Elena organisieren am Lake Havasu in Arizona ein spektakuläres Event für Wandervögel aus aller Welt.