21:15
Kurz nach Schichtbeginn rückt das Team der Wachabteilung 2 in Ingolstadt zu einem gemeldeten Kellerbrand aus. Vor Ort sind zwar keine Flammen zu sehen, dafür aber jede Menge Rauch. Die Ursache gibt zunächst Rätsel auf. Doch zum Glück ist unter den Feuerwehrleuten auch ein gelernter Heizungstechniker, der schließlich die Lösung findet. In dieser Folge steht außerdem eine Objektbegehung an. Der riesige Holzdachstuhl des Liebfrauenmünsters bietet jede Menge brennbares Material - und ist schwer zugänglich. Dort muss man sich auskennen, um im Ernstfall schnell handeln zu können.
22:15
Im Nordwesten Bayerns brennt es lichterloh. Das Feuer wütet heftig. Ein Teil des Einfamilienhauses in Aschaffenburg ist bereits eingestürzt. Trotzdem versuchen sich die Einsatzkräfte Zugang zu dem Gebäude zu verschaffen, denn darin halten sich möglicherweise noch Personen auf. Im brandenburgischen Fürstenwalde eilen die Retter am frühen Morgen zu einer Unfallstelle. Dort ist ein Kleintransporter von der Straße abgekommen und im Graben gelandet. Und in Chemnitz sollen Feuerwehrleute einen Brand in einer Gartenlaube löschen. Hier droht Gefahr durch Asbest.
23:15
23:18
Zwei Beine oder vier Beine, für die Feuerwehrleute spielt das keine große Rolle. Sobald Gefahr für Leib und Leben besteht, rücken sie zum Einsatz aus. In Chemnitz steckt in dieser Folge von "112" ein Reh in einem Bauzaun fest. Die Retter bemühen sich, das ohnehin verängstigte Tier behutsam zu befreien, ohne es zusätzlich zu erschrecken. In Bielefeld steht ein Schornstein auf dem Dach eines Gebäudes in Flammen. Möglicherweise ist auch die Lüftungsanlage betroffen. Und in Aschaffenburg sind in einer Recyclinghalle Elektroschrott und eine Maschine in Brand geraten.