23:13
Nach Zeke Tenhoff steigt sein Bruder Gabe in den kalten Neoprenanzug - gefolgt von zwei weiteren Tauchern. Denn die Männer müssen sich auf der Beringsee sputen, um ihr angestrebtes Ziel von 150 Unzen Gold zu erreichen. Den Teams bleibt nicht mehr viel Zeit, bis der Winter kommt. Das gilt auch für Kris Kelly und seine Crew. Die Männer mobilisieren mit zwei Booten auf dem Wasser alle verfügbaren Kräfte, bevor der Hafen zufriert. Aber dann streikt in Alaska plötzlich eine Pumpe. Das kommt beim alles entscheidenden Saisonendspurt einer Katastrophe gleich.
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Zurück zu den Wurzeln: Auf Adak Island begibt sich Kapitän Rick Shelford auf die Spuren eines fast vergessenen Schatzes. Gemeint sind alte Seekarten, auf denen Ricks Großvater besonders ertragreiche Krabbengründe der Region verzeichnet hat. Ob der Geheimtipp von Grandpa Lee auch heute noch zum Fangerfolg führt, bleibt abzuwarten. Später muss Johnathan Hillstrand beim Entladen auf St. George sein gesamtes Können als Seemann unter Beweis stellen. Denn die Hafeneinfahrt wird durch 8 Meter hohe Wellen erschwert, was für die "Time Bandit" in einem echten Höllenritt endet.
01:10
Die "Northwestern" bekommt die Eiszange der Beringsee zu spüren. In den nördlichen Fanggründen für Bairdi-Krabben haben Sig Hansen und seine Crew mit einem frostigen Phänomen zu kämpfen: gefrierende Gischt. Die tonnenschweren Eispakete, die sich an Deck anhaften, haben bereits ganze Schiffe versenkt! Unterdessen legt Jake Anderson ein beachtliches Tempo beim Einholen der Körbe hin. Durch den Profit erhofft sich der Kapitän einen Eigentümeranteil an der "Titan Explorer" zu erwerben. Auch an Bord der "Wizard" geht es heiß her. Keith Colburn sieht sich gezwungen, ein aufmüpfiges Greenhorn zu feuern.
01:55
Die Dokumentar-Serie "Zerstört in Sekunden" zeigt Katastrophen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen: Gigantische Tornados, verheerende Erdbeben, tragische Zugunglücke, riesige Explosionen oder der Zusammenstoß zweier Flugzeuge in der Luft. Ex-Footballprofi Ron Pitts dokumentiert in dramatischen Bildern - meist von Augenzeugen zufällig gefilmt - wie das Leben der Betroffenen von einer Sekunde auf die andere am seidenen Faden hängt, sei es durch die unglaubliche Kraft der Natur oder durch ein tragisches Unglück.
02:20
Auf den Bergen liegt bereits Schnee. Der Winter kommt früher als erwartet. Das setzt Shawn Pomrenke und sein Team in Alaska erheblich unter Druck. Der Goldgräber hat in der Hoffnung, dass sich die Investition langfristig auszahlt, sehr viel Geld für neue Maschinen ausgegeben. Jetzt läuft ihm beim Schürfen die Zeit davon. Auch den Tauchern vor der Küste setzen die eisigen Temperaturen bei der Arbeit zu. Die Crew pumpt zwar warmes Wasser in Scott Fosters Anzug, dennoch bleibt es kalt. Und der Schatzsucher hat offenbar ein weiteres Problem, das ihn belastet.
03:10
Nach Zeke Tenhoff steigt sein Bruder Gabe in den kalten Neoprenanzug - gefolgt von zwei weiteren Tauchern. Denn die Männer müssen sich auf der Beringsee sputen, um ihr angestrebtes Ziel von 150 Unzen Gold zu erreichen. Den Teams bleibt nicht mehr viel Zeit, bis der Winter kommt. Das gilt auch für Kris Kelly und seine Crew. Die Männer mobilisieren mit zwei Booten auf dem Wasser alle verfügbaren Kräfte, bevor der Hafen zufriert. Aber dann streikt in Alaska plötzlich eine Pumpe. Das kommt beim alles entscheidenden Saisonendspurt einer Katastrophe gleich.
04:00
Heinos Truck hat ein Problem mit der Übersetzung von Zweirad- auf Allradantrieb. Die alten Kardanwellen passen nicht zum neuen Getriebe. Der deutsche Auswanderer sucht im Lager nach passenden Ersatzteilen, aber die Reparaturarbeiten gestalten sich schwierig. Und das ist nicht die einzige Baustelle, auf der Heinos Talente gefragt sind. Nach einem Stromausfall läuft im Hotel kein Kühlschrank und keine Eismaschine mehr. Und die Live-Band steht auch ohne Elektrizität da. Das ist nicht gut fürs Geschäft. Findet der begnadete Tüftler einen Ausweg aus dem Dilemma?
04:50
Beim letzten Stromausfall konnte Heino Schlimmeres verhindern. Aber der Generator verweigert schon wieder seinen Dienst. Das Gerät überhitzt und muss ausgetauscht werden. Jetzt stellt sich die Frage: Wo bekommen die Betreiber des Hotels bezahlbaren Ersatz her? Auf Billigware aus Asien will man sich bei der Stromversorgung nicht verlassen. Den Zuschlag erhält stattdessen ein Anbieter aus der Türkei. Aber die Ware entpuppt sich als Mogelpackung. Es gibt in Kenia aber auch gute Nachrichten zu vermelden. Heinos Solar-Tuk-Tuk kommt endlich in die Gänge.