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Es war ein langer, steiniger Weg. Bei dem Versuch, eine DC-3 instand zu setzen, wurden Michael Manousakis und sein Team in den letzten zwei Jahren immer wieder von Rückschlägen ausgebremst. Aber jetzt sieht es so aus, als könnte der große Traum doch noch in Erfüllung gehen. Fliegt der Firmenboss mit dem "Rosinenbomber" bald nach Griechenland? Roberts Goldsucher-Projekt nimmt ebenfalls Fahrt auf. In einem Außenlager wartet eine Wasseraufbereitungsanlage auf den Abtransport nach Afrika. Und die "Steel Buddies" machen weitere Container reisefertig.
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Beharrlichkeit zahlt sich aus! Für Michael Manousakis geht beim Finale der 10. Staffel ein Traum in Erfüllung. Der Militärfahrzeughändler aus dem Westerwald hebt mit seiner restaurierten DC-3 in Richtung Griechenland ab. Der passionierte Hobby-Pilot umrundet mit dem betagten Flieger der Douglas Aircraft Company die Akropolis. Danach besucht Michael seine Familie und eine alte Olivenmühle. Den Hinflug hat der "Rosinenbomber" also geschafft. Aber bringt die voll beladene Propellermaschine den Ober-"Steel Buddy" auch wieder heil zurück nach Deutschland?
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Die "Steel Buddies" wollen aus einem Militär-Lkw Profit schlagen. Der Foden soll nach einer schnellen Wartung auf dem Firmengelände direkt zum neuen Besitzer weiterwandern. Aber das Vehikel macht bereits auf der Fahrt nach Peterslahr Probleme. Die Mechanik-Experten müssen den Gaszug austauschen. Das klingt nach einer Routineaufgabe, entpuppt sich aber als knifflige Herausforderung. Und die Warnlampen und die Bremsen funktionieren auch nicht so, wie sie sollten. Macht der bockige Brite Michael Manousakis im Westerwald einen Strich durch die Rechnung?
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Die Hadza leben seit Tausenden von Jahren als Nomaden im Norden Tansanias. Sie gehören zu den letzten Jäger-und-Sammler-Gemeinschaften der Welt. Bevor die jungen Männer heiraten dürfen, müssen sie beweisen, dass sie eine Familie ernähren und beschützen können. Und Honig ist im Rift Valley eine wichtige Nahrungsquelle. Allerdings verteidigen Ostafrikanische Hochlandbienen ihre Nester äußerst aggressiv. Die Hadza lassen sich davon nicht beeindrucken, auch nicht in zehn Metern Höhe auf einem Affenbrotbaum. Ist Ed Stafford ebenso mutig wie seine freundlichen Gastgeber?