16:15
Die Uhr tickt! Fünf Tage sind die Schrauber von "Morlock Motors" bereits auf Tour - bislang ohne nennenswerte Pannen und Probleme. Aber die letzten Kilometer sorgen für reichlich Frust. Löchrige Wasserpumpen, defekte Batterien und abfallende Anbauteile bringen Michael Manousakis und seine Mitstreiter in den USA an den Rand der Verzweiflung. Die "Steel Buddies" müssen mit den gelben Schulbussen und dem betagten Luxuswohnwagen pünktlich das Containerschiff im Hafen von Galveston erreichen, ansonsten fallen für die Fracht zusätzliche Überführungskosten an.
17:15
Kein Samba im Westerwald! Michael Manousakis hat vor einem Jahr in Südamerika zwanzig VW-Bullis eingekauft. Die Oldtimer sollten jede Menge Geld in die Kasse spülen, aber der erhoffte Kundenandrang blieb aus. Kann der Fahrzeughändler bei einer Online-Auktion zumindest die Unkosten wieder reinholen? Die Schatzsuche in der Nordsee verlief ebenfalls nicht nach Plan. Das ausgemusterte Lotsenboot der "Steel Buddies" erwies sich als wenig seetauglich. Jetzt will der Firmenboss den gestrandeten Kutter auf dem Landweg nach Thorn schaffen und versteigern.
18:15
So gut wie neu? Die "Steel Buddies" bringen in dieser Folge ausgemusterte Militärfahrzeuge der amerikanischen Streitkräfte auf Vordermann. Einige Trucks der AM General Corporation kamen bei der US-Armee nie zum Einsatz. Die lange Standzeit hat den tonnenschweren Vehikeln nicht gutgetan. Das ganze Team von "Morlock Motors" muss beim Aufmöbeln mit anpacken und Lackierer Günther plant im Westerwald Sonderschichten ein. Und wie geht es weiter in Sachen Kupfer-Schatz? Michael Manousakis und Andi Peters bereiten sich auf den ersten Tauchgang in der Nordsee vor.
19:15
Startschuss für die Operation "Lahme Ente": Die "Morlock Motors"-Schrauber wollen im Westerwald eine betagte T-28 auf Vordermann bringen, die Michael Manousakis in den USA eingekauft hat. Vor dem Transport über den Großen Teich müssen die "Steel Buddies" den Flieger in seine Einzelteile zerlegen, damit der einmotorige Jäger mit zwölf Metern Spannweite in einen Container passt. Der Firmenboss sucht zudem einen versierten Verkäufer, der mit Verhandlungsgeschick Waren und Fahrzeuge an den Mann bringt. Denn der Hof in Peterslahr platzt aus allen Nähten.
20:15
Der erste TVR wurde in den 1940er-Jahren in Blackpool gebaut. Entwickelt hat ihn ein Mann namens Trevor - daraus leitete man den Markennamen ab. Das Exemplar, für das sich Ant Anstead interessiert, ist ein Taimar mit Schrägheck aus dem Jahr 1978, der auf dem Gebrauchtwagenmarkt eher selten zu finden ist. Doch der Flitzer hat fast 50 Jahre auf dem Buckel und verliert Öl. Ersatzteile sind ebenfalls schwer erhältlich, da bei TVR vieles in Handarbeit gefertigt wurde. All dies muss der Kfz-Profi beim Kauf berücksichtigen. Daher sind 11.000 Pfund für das Fahrzeug zu viel verlangt.
21:10
21:15
Mike Brewers Vater braucht ein neues Auto. Der alte Herr hat dabei ein ganz bestimmtes Modell im Blick: einen Ford S-Max mit Dieselmotor und Handschaltung. Doch genau diese Variante ist auf dem Gebrauchtwagenmarkt nur schwer zu finden. Und für den TV-Star Richard Hammond soll Mike einen 2005er Mazda MX-5 verkaufen. Der Wagen gehörte Richards Mutter. Der Kfz-Experte hilft zwar gern, doch in seinem aktuellen Zustand wirkt das Fahrzeug wenig attraktiv. Das Auto kommt mit einem platten Reifen, einer verdächtigen Kupplung und einem Verdeck voller Katzenhaare daher.
22:15
In den Bathurst Plains liegt das Epizentrum der australischen Muscle-Car-Szene. Rund um den Mount Panorama liegen die Fans der Autohersteller Ford und Holden schon ewig im Clinch. Und auf welche Seite schlagen sich die Gebrauchtwagen-Profis? Die britischen Kraftfahrzeugexperten entscheiden sich in Down Under für einen Ford Falcon XR8 mit 5,4-Liter-V8-Motor. Damit will das Duo einen 412 PS starken Holden GTS in die Schranken weisen. Kann Ex-Formel-1-Mechaniker Marc "Elvis" Priestley aus dem Falcon in der Werkstatt noch mehr Leistung rauskitzeln?
23:15
23:18
Die Gebrauchtwagen-Profis wollen einen VW Bulli zu einem soliden Langstrecken-Mobil aufrüsten. Dabei müssen die Kraftfahrzeugexperten in Australien die klimatischen Bedingungen beachten. In Europa würde man eine Heizung einbauen und einen Gaskocher. Aber in Down Under sind Solarpaneele, eine elektrische Kühlbox und eine Markise die richtigen Mittel der Wahl. Und bei all ihren Plänen sollten Mike Brewer und Marc "Elvis" Priestley in der Werkstatt darauf achtgeben, dass die Ausgaben nicht aus dem Ruder laufen. Denn der Volkswagen soll am Ende Profit abwerfen.