14:15
Die Lage auf der "Cornelia Marie" spitzt sich zu: Das Fangboot hat Eismeerkrabben im Wert von einer Dreiviertelmillion US-Dollar an Bord und muss sich mit dieser Fracht durch das meterdicke Packeis der Beringsee kämpfen. Trotz seines 1800 PS-Motors kommt das Schiff nur im Schneckentempo voran. Und diese Geschwindigkeit von nur einem Knoten pro Stunde wird die Männer um Kapitän Phil Harris womöglich um den hart verdienten Lohn ihrer Arbeit bringen. Lange werden die Schalentiere in den Tanks des Schiffes nämlich nicht mehr überleben. Wenn die Krabbenfischer-Crew nicht bald den rettenden Hafen in St. Paul erreicht, war die ganze Schufterei völlig umsonst.
15:10
Zwei Jahrzehnte Schlafmangel, Nikotin, unregelmäßiges Essen und jede Menge Stress an Bord haben bei Sig Hansen Spuren hinterlassen. Und obwohl der hart gesottene Skipper sonst nie über Unpässlichkeiten klagt, machen ihm plötzlich Schmerzen in der Brust schwer zu schaffen. Die Sache scheint sehr ernst zu sein, trotzdem spornt der Kapitän seine Crew weiter zu Höchstleistungen an. Er hat aber auch nicht wirklich die Wahl, da die "Northwestern" schon in 24 Stunden ihre Ladung im Hafen abliefern muss: Wenn sich die Tour für die Besatzung noch lohnen soll, müssen die Männer auf den letzten Drücker viereinhalb Tonnen Eismeerkrabben fangen. Zu dem bevorstehenden Stress müssen die Männer nun auch die miese Laune ihres gereizten Captains ertragen, der sich aus gesundheitlichen Gründen das Rauchen abgewöhnen möchte. Aber es kommt noch schlimmer: Von Norden her bewegt sich eine arktische Sturmfront auf das Fangboot zu - mit neun Meter hohen Wellen.
16:10
Eine Gruppe Kinder soll von einem Mann mit einer Waffe bedroht worden sein. Bei solchen Einsätzen muss die Polizei auch auf ihre eigene Sicherheit achten. Ein Interventionskommando nähert sich mit der Pistole im Anschlag dem Wohnsitz des Verdächtigen. Im Vergnügungsviertel von Hannover besteht ebenfalls Gefahr. Dort hat ein Kunde offenbar eine Prostituierte geschlagen. Auch gegenüber den Beamten verhält sich der Mann aggressiv. Und Polizeioberkommissar Colin und sein Kollege Klaus von der Hundestaffel werden bei einer Wohnungsdurchsuchung hinzugezogen.
17:15
Die Polizeikommissare Maurice und Fabian von der Verfügungseinheit werden in Hannover zu einem Fall sexueller Belästigung gerufen: Hat ein Mann einer Joggerin, die an ihm vorbeilief, auf einem öffentlichen Platz an den Hintern gefasst? Der Verdächtige wirkt verwirrt und lebt offenbar in einer betreuten Einrichtung. Judith und Andi von der Fahrradstaffel treten in dieser Folge von "110" kräftig in die Pedale. Sie verfolgen in Niedersachsen einen mutmaßlich manipulierten E-Scooter. Und am Opernplatz soll es zu einer Messerstecherei gekommen sein.
18:15
Ein potenzieller Abnehmer interessiert sich für das Schatztaucherschiff der "Steel Buddies". Er möchte die "Hinder" in seinem kleinen Freizeitpark ausstellen. In Büsum erlebt Michael Manousakis jedoch eine böse Überraschung. Aus dem Wasserfahrzeug wurde Technik gestohlen. Und der georderte Kran ist zu schwach, um das Schiff aus dem Hafenbecken zu heben. Kalle und Klotzki bedienen unterdessen die Nachfrage nach Humvees. Das Duo nimmt im Westerwald einen Kunden in Empfang. Die Probefahrt verläuft erfolgreich. Der Knüller folgt aber erst im Anschluss.
19:10
Die Grumman HU-16 ist bereit für den finalen Probeflug. Jetzt entscheidet sich, ob sich die Arbeit der letzten Jahre gelohnt hat. Die Spannung steigt bei allen Beteiligten. Kann Michael Manousakis nach dem Test mit dem Amphibienflugzeug zum Nordpol fliegen? Der Firmenboss geht zwar mit an Bord, aber am Steuer sitzen die Experten. Sie haben am Ende das letzte Wort. Als die Maschine in die Luft abhebt, wird am Boden gejubelt. Aber dann macht sich plötzlich Entsetzen breit. Das Bugrad steht quer. Die Piloten bereiten sich im Cockpit auf eine Notlandung vor.
20:15
Die "Steel Buddies" bringen für einen Kunden, der in Afrika nach Gold schürft, einen "Reo" auf Vordermann. Das Vehikel ist zwar fahrtüchtig, aber eine der beiden Seilwinden verweigert die Arbeit. Die Auslieferung ist für den nächsten Tag geplant, deshalb soll die Reparatur möglichst schnell über die Bühne gehen. Doch der Auftrag entpuppt sich als echte Herausforderung. Die Arbeit artet in Stress aus, denn auf dem Firmenhof von "Morlock Motors" in Peterslahr kommen immer mehr defekte Zahnkränze zum Vorschein. Wird der "Reo" trotzdem rechtzeitig fertig?
21:15
Die Grumman HU-16 steht noch immer flügellahm in Arizona, wo Michael Manousakis und seine Mechaniker versuchen, die Maschine wieder flott zu machen. Und die "Albatross" ist nicht das einzige Flugobjekt, mit dem die "Steel Buddies" zu kämpfen haben. Denn auf dem Airport in Glendale machen sich Tausende "flotte Bienen" breit. Die unter Naturschutz stehenden Insekten müssen kurzerhand umgesiedelt werden. Aber Achtung: Nur zwanzig Stiche dieser hoch aggressiven Art sind für den Menschen tödlich. In Peterslahr trifft derweil eine große Lieferung der US-Armee ein.
22:15
Das Okavango-Delta im südlichen Afrika liegt in der Republik Botswana. Während der Trockenzeit bietet dieses weitläufige Binnendelta zahlreichen Spezies einen Lebensraum, darunter einige der gefährlichsten Tiere Afrikas: Löwen, Hyänen und Elefantenherden. Diese Wildnis ist außerdem für plötzliche und heftige Wetterumschwünge bekannt, bei denen die Temperaturen tagsüber bis zu 40 Grad erreichen und nachts bis an den Gefrierpunkt fallen können. Tyler und seine Partnerin Holly erwartet in dieser Folge von "Naked Survival" kein gemütliches Urlaubsresort.
23:10
23:15
Das Luangwa-Tal in Sambia gehört zu den letzten unberührten Gebieten Afrikas. In der Region endet gerade die Regenzeit, doch weiterhin ziehen Stürme über das Land. Das zurückbleibende Regenwasser zieht Tiere aus einem weiten Umkreis an. Dazu zählt auch der bis zu sieben Tonnen schwere afrikanische Elefant. Der Riese kann Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen und zertrampelt alles auf seinem Weg. Mit diesen Ungetümen sollten Tyler und seine Partnerin Ali bei ihrem Survival-Abenteuer möglichst wenig in Kontakt kommen. Andernfalls droht ihnen Ungemach.