19:15
Ein Passagier mit Koffern voller neuer, ungetragener Kleidung, Bargeld und anderen Wertgegenständen gibt den Beamten am Flughafen Rätsel auf. Der Reisende kann den Sicherheitskräften nicht plausibel erklären, woher die Designerkleidung stammt. Und er verstrickt sich in Widersprüche. Es besteht der Verdacht auf Hehlerei, deshalb wird der Verdächtige festgenommen. Die Grenzschützer bereiten sich zudem auf die Ankunft einer Person vor, die in Schweden eine Gefängnisstrafe antreten muss. Der Mann ist gegenüber der Polizei schon einmal gewalttätig geworden.
20:15
Ein Mann hat in seiner Chemnitzer Wohnung offenbar mit gefährlichen Substanzen experimentiert. Die giftigen Chemikalien verbreiten sich bis ins Treppenhaus. In Lünen rückt die Feuerwehr unterdessen zu einem Löscheinsatz aus. Dort steht eine Gartenlaube in Flammen. Die Lage ist angespannt und die Anfahrt am Einsatzort entwickelt sich zu einer Herausforderung. Können die Notfallhelfer:innen verhindern, dass sich das Feuer weiter ausbreitet? Und auf der Autobahn in Sachsen ist ebenfalls schnelles und strukturiertes Handeln gefragt. Dort brennt ein Pkw.
21:15
Im Schockraum der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren versammeln sich Expert:innen aus verschiedenen Fachrichtungen. In diesem speziellen Behandlungsraum stehen Geräte bereit, die für eine umfassende medizinische Akutversorgung notwendig sind. Die Ärztinnen und Ärzte erwarten einen Patienten, der möglicherweise eine Gehirnblutung erlitten hat. Und ein älterer Herr hat sich bei Reparaturarbeiten verletzt. Die Wunde hört nicht auf zu bluten. Im Klinikum am Winterberg besteht derweil der Verdacht auf einen Herzinfarkt. Ein Mann ist auf offener Straße zusammengebrochen.
22:15
Ein Sturmtief hat den Norden Englands fest im Griff. Ein Lastzug wurde an einer ungeschützten Stelle von einer Windböe erfasst und ist auf die Seite gekippt. Der Fahrer hat nur leichte Kratzer davongetragen, was man von seinem Truck nicht sagen kann. Um das Vehikel wieder aufzurichten, ist in Großbritannien schweres Gerät erforderlich. Und auf einer Baustelle steckt bei eisigen Temperaturen ein Lkw fest. Adam Branston darf bei der Bergung nicht einfach rohe Kräfte walten lassen, denn das Heck des Fahrzeugs steht gefährlich nah an einer Gartenmauer.
23:10
23:15
Ein mit Altöl beladener Tanklaster ist auf einer Landstraße ins Schleudern geraten und in den Graben gerutscht. Die Räder stecken im Schlamm und das Fahrzeug neigt sich gefährlich zur Seite. Damit es nicht umkippt, muss Kev Whitelaw das havarierte Vehikel in einem möglichst flachen Winkel auf die Straße ziehen. Und in Coventry fordert Einsatzleiter Steve Kelly schweres Gerät an. Der 50 Meter lange Ausleger des Liebherr LTM 1090 Mobilkrans hat eine Traglast von 90 Tonnen. Damit will das Team in den West Midlands den Trailer eines Sattelzugs bergen.
00:20
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Ein Mann hat in seiner Chemnitzer Wohnung offenbar mit gefährlichen Substanzen experimentiert. Die giftigen Chemikalien verbreiten sich bis ins Treppenhaus. In Lünen rückt die Feuerwehr unterdessen zu einem Löscheinsatz aus. Dort steht eine Gartenlaube in Flammen. Die Lage ist angespannt und die Anfahrt am Einsatzort entwickelt sich zu einer Herausforderung. Können die Notfallhelfer:innen verhindern, dass sich das Feuer weiter ausbreitet? Und auf der Autobahn in Sachsen ist ebenfalls schnelles und strukturiertes Handeln gefragt. Dort brennt ein Pkw.
01:20
Im Schockraum der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren versammeln sich Expert:innen aus verschiedenen Fachrichtungen. In diesem speziellen Behandlungsraum stehen Geräte bereit, die für eine umfassende medizinische Akutversorgung notwendig sind. Die Ärztinnen und Ärzte erwarten einen Patienten, der möglicherweise eine Gehirnblutung erlitten hat. Und ein älterer Herr hat sich bei Reparaturarbeiten verletzt. Die Wunde hört nicht auf zu bluten. Im Klinikum am Winterberg besteht derweil der Verdacht auf einen Herzinfarkt. Ein Mann ist auf offener Straße zusammengebrochen.
02:10
Ein Sturmtief hat den Norden Englands fest im Griff. Ein Lastzug wurde an einer ungeschützten Stelle von einer Windböe erfasst und ist auf die Seite gekippt. Der Fahrer hat nur leichte Kratzer davongetragen, was man von seinem Truck nicht sagen kann. Um das Vehikel wieder aufzurichten, ist in Großbritannien schweres Gerät erforderlich. Und auf einer Baustelle steckt bei eisigen Temperaturen ein Lkw fest. Adam Branston darf bei der Bergung nicht einfach rohe Kräfte walten lassen, denn das Heck des Fahrzeugs steht gefährlich nah an einer Gartenmauer.
03:00
Ein mit Altöl beladener Tanklaster ist auf einer Landstraße ins Schleudern geraten und in den Graben gerutscht. Die Räder stecken im Schlamm und das Fahrzeug neigt sich gefährlich zur Seite. Damit es nicht umkippt, muss Kev Whitelaw das havarierte Vehikel in einem möglichst flachen Winkel auf die Straße ziehen. Und in Coventry fordert Einsatzleiter Steve Kelly schweres Gerät an. Der 50 Meter lange Ausleger des Liebherr LTM 1090 Mobilkrans hat eine Traglast von 90 Tonnen. Damit will das Team in den West Midlands den Trailer eines Sattelzugs bergen.
03:50
Auf der Schiene lassen sich Güter schnell und nachhaltig von A nach B befördern. In Duisburg warten in dieser Folge von "Helden - Wir liefern ab" große, rechteckige Stahlblöcke auf den Abtransport. Das Ziel ist Königswinter. In München hat "Morgenstund Gold im Mund". Während so mancher Wiesngänger noch in den Federn liegt, herrscht bei der Warenannahme auf dem Gelände des Münchner Oktoberfests schon reger Betrieb. Und in Stralsund bewegen erfahrene Vollprofis gigantische Lasten. Dort werden 1400 Tonnen schwere Monopiles auf ein Tauchponton verladen.
04:45
Eine Herkulesaufgabe für die Kapitäne: 1400 Tonnen schwere Monopiles werden auf einem Tauchponton zum größten deutschen Windpark vor Borkum verschifft. In den bayerischen Alpen kommt die Fracht in dieser Folge von "Helden - Wir liefern ab" aus der Luft. Dort versorgt ein Lastenhubschrauber eine 1930 Meter hoch gelegene Berghütte mit Waren. Und Robert ist auf der Insel Spiekeroog mit einem E-Schlepper unterwegs. Der 54-Jährige kümmert sich auf dem Eiland um die Müllentsorgung. Im Sommer, wenn viele Touristen vor Ort sind, hat er alle Hände voll zu tun.