14:15
Kapitän Keith Colburn hat ein ungutes Gefühl im Bauch. Irgendetwas stimmt nicht auf seinen Schiff. Wie fast alle Krabbenfischer ist der Captain sehr abergläubisch und vermutet, dass etwas an Bord der ¿Wizard¿ geschmuggelt wurde, das der Mannschaft Unglück bringen soll. Da dem Skipper die Sache nicht geheuer ist, lässt er seine Crew nach dem "Bad Mojo" suchen. Auch die Besatzung der "Northwestern" hat eine Pechsträhne. Die Ausbeute ist mittelmäßig, und als die Männer tief in der Nacht den Hafen erreichen, fällt plötzlich die gesamte Elektronik auf dem Fangboot aus. Manövrierunfähig treibt das Schiff auf die Docks zu. Es droht eine Karambolage.
15:15
Vier Wochen lang haben Kapitän Johnathan Hillstrand und seine Besatzung im Trüben gefischt, doch jetzt wendet sich endlich das Blatt: Die "Time Bandit" mischt im Kampf um die besten Fangquoten wieder mit! Randvolle Käfige sorgen an Deck für den lang ersehnten Stimmungsumschwung und der Frust der letzten Tage scheint wie weg geblasen. Doch die Männer müssen sich kräftig ins Zeug legen, denn am Horizont braut sich ein Sturmtief zusammen. Riesige Wellenbrecher machen der Crew beim Einholen des Fanggeräts das Leben schwer, und der Captain muss umgehend eine Entscheidung treffen: Wenn er seine Leute weiter arbeiten lässt, setzt er dabei ihre Gesundheit aufs Spiel. Legt er eine Pause ein, riskiert er, dass sich die Krabben auf Nimmerwiedersehen davon machen.
16:20
Im Gepäck eines Passagiers aus Paris fallen beim Röntgenscan am Flughafen Sabiha Gökçen zahlreiche Spielfiguren auf. Daraufhin wird der Reisende zur Kontrolle gebeten. Die Beamten recherchieren im Internet, zu welchen Preisen vergleichbare Produkte angeboten werden, und schätzen den Gesamtwert auf 7.000 Euro. Der Mann hätte die Mitbringsel definitiv deklarieren müssen. Am zweiten Flughafen in Istanbul geraten in dieser Folge persische Teppiche in den Fokus. Auch hier ist die Wertermittlung entscheidend. Wurden die Waren handgewebt oder maschinell hergestellt?
17:20
Sieben Millionen Pkw und Lastwagen überqueren jedes Jahr die Öresundbrücke. Eine Zollbeamtin stoppt dort in dieser Folge einen Campingbus. Ein Spürhund durchsucht das Vehikel. Das sorgt für ängstliche Blicke bei den Insassen. Denn wie sich herausstellt, haben die deutschen Urlauber Betäubungsmittel im Gepäck. Am Stockholmer Flughafen ist unterdessen ein Bußgeld fällig. Das schmeckt einem Passagier, der mit zu vielen Zigaretten erwischt wurde, gar nicht. Der Mann ist sehr aufgebracht. Und am Fährhafen in Ystad riecht es in einem Fahrzeug nach Cannabis.
18:15
Michael Manousakis will in Florida einen Flugschein für zweimotorige Maschinen machen. Aber mit der Vorbereitung nimmt es der Ober-"Steel Buddy" nicht so genau, obwohl er vor einem Jahr schon einmal durch die Prüfung gerasselt ist. Werden vier Flugstunden und eine Nacht lang Theorie pauken beim zweiten Anlauf ausreichen? Auf dem Firmengelände in Peterslahr wechselt derweil ein K30-Pick-up den Besitzer. Doch das gigantische Vehikel ist nicht leicht zu handhaben. Deshalb geben die Fahrzeug-Profis von "Morlock Motors" dem jungen Käufer wichtige Tipps mit auf den Weg.
19:15
Wenn Ober-"Steel Buddy" Michael Manousakis einkaufen geht, dann backt er keine kleinen Brötchen. Deshalb nimmt der Chef von "Morlock Motors" in dieser Folge auf einer XXL-Shopping-Tour in den Vereinigten Staaten gleich zwei Flugmaschinen ins Visier: eine T-28 für 130 000 Dollar und ein monströses Wasserflugzeug. Seine Angestellten in Peterslahr transportieren derweil US-Fahrzeuge zu einem Kunden. Zwei Flugzeugtreppen und ein REO Sattelschlepper machen sich auf den 40 Kilometer langen Weg durch den Westerwald.
20:15
Um das Schürfgut im Vegas Valley zu transportieren, müssen Kyle und Chris ihre Trucks abwechselnd über eine schmale Straße mit steilem Abhang zurücksetzen. Das ist gefährlich. Zudem könnte ein Minenprüfer das Risiko eines Erdrutsches als zu hoch einschätzen. Dann dürfte das Team dort möglicherweise für den Rest der Saison nicht mehr schürfen. Rick Ness muss eine Entscheidung treffen: Soll sein Team die Grube erweitern, obwohl dies viel Zeit kostet? Oder wechseln die Goldgräber den Standort? Und Tony Beets will auf seinem Claim am Paradise Hill die Wasserzufuhr optimieren
21:15
Personalfluktuation im Klondike: Tony Beets hat sieben gute Mitarbeiter verloren. Die Goldgräber haben sich allesamt dafür entschieden, zu Parker Schnabel zu wechseln. Jetzt muss Cousin Mike auf dem Eck-Abschnitt neue Leute anlernen. Darian Dennis versucht sich als Baggerfahrer, und Meghan Roberts kümmert sich im Radlader um den Abraum. Die Abtrünnigen freuen sich derweil am Dominion Creek über ein besseres Arbeitsklima. Bei Tony Beets herrschte mitunter ein rauer Umgangston. Das ist nicht jedermanns Sache. Parker Schnabel pflegt einen anderen Führungsstil.
22:15
Ausgerechnet beim Endspurt: Eine defekte Lichtmaschine treibt den "Buschmännern" in New South Wales Sorgenfalten auf die Stirn. Ohne Strom läuft der Lüfter nicht, sodass der Motor des Baggers zu überhitzen droht. Im rund zehn Fahrstunden entfernten Dubbo gibt es möglicherweise passende Ersatzteile. Auch Mat Kathagen und sein Bruder Cozza werden durch technische Probleme ausgebremst. Dabei wollten die Schatzsucher am Ende der Saison eigentlich Boden gutmachen. Ihre Bilanz fällt bislang enttäuschend aus. Nun ruhen alle Hoffnungen auf dem Chefmechaniker Leif Tanzer.
23:15
23:18
Eine neue Planierraupe würde den "Außenseitern" die Arbeit im kommenden Jahr erheblich erleichtern. Allerdings kostet eine solche Maschine 150.000 australische Dollar. Deshalb müssen Angel Dempsey und Issy Glen am Saisonende richtig ranklotzen. Fördern die beiden Frauen in Andamooka wertvolle Opale zutage? Und die "Buschmänner" schuften mit dem Mut der Verzweiflung. Rod Manning, Les Walsh und Sam Mehan gehen in Grawin ein hohes Risiko ein. Der Stollen, in den sich das Team vorwagt, war jahrzehntelang unberührt. Zwölf Meter unter der Erde besteht Einsturzgefahr.