14:20
Hugh Calvert und Jarrin Page stabilisieren eine einsturzgefährdete Decke in einer alten Mine. Die Männer suchen im Westen Tasmaniens nach Krokoit. Das seltene Mineral wurde nach dem griechischen Wort für Safran benannt. Denn die dünnen Kristalle sind ebenso wie getrocknete Safranfäden orange bis rot gefärbt. Und Patrick Gundersen und Kirsty McMullan gehen am "Eagle's Bluff" auf Beutejagd. Das Duo hat viele Tausend Dollar in einen Bagger und einen Lastwagen investiert. Blaue Aquamarine sollen im Bundesstaat Queensland frisches Geld in die Kasse spülen.
15:20
Fluorit wurde in vorchristlicher Zeit für Bildhauerarbeiten und bei der Herstellung von Gefäßen und Schmuck verwand. Heute dient er auch als Flussmittel für die Metallproduktion. Neil Wilkinson und sein Sohn rechnen sich bei der Suche nach dem Mineral im australischen Bundesstaat Queensland gute Erfolgschancen aus. Aber beim Abseilen in einen Minenschacht droht Gefahr durch Steinschlag. Und am Weld River in Tasmanien wecken kostbare Saphire Begehrlichkeiten. Hochwertige Exemplare sind als Schmucksteine sehr beliebt und kosten pro Karat mehrere Tausend Dollar.
16:20
900 Tonnen Schürfgut in einer 8-Stunden-Schicht: Die Waschanlage des Teams läuft auf Hochtouren und verbraucht Unmengen an Wasser. Um verschmutzte Ressourcen aufzubereiten, heben die Männer deshalb in Montana ein drittes Absetzbecken aus, in dem der Schlick zu Boden sinkt. Die Abenteurer setzen große Hoffnungen in den nächsten Cleanout. Aber der überschaubare Ertrag sorgt für betretene Gesichter. Dave Turin gehen bei der Schatzsuche in Nordamerika die Ideen aus. Wie lange kann der Abenteurer seine frustrierten Mitstreiter noch bei der Stange halten?
17:25
Howie Anderson ist stinksauer, denn das Wasser aus dem neuen Absetzbecken läuft in seine Kiesgrube. Dagegen müssen Dave Turin und seine Mitstreiter umgehend etwas unternehmen. Denn wenn der verärgerte Landbesitzer die Schatzsucher in Nordamerika von seinem Grund und Boden verbannt, geht ihr Traum vom Reichtum in Schall und Rauch auf. Und es gibt noch ein Problem: Der Motor, der die Waschtrommel der Goldgräber antreibt, ist defekt. Eine Reparatur würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb suchen die Männer in der Stadt nach einem Ersatzantrieb.
18:25
Eine Reisende, die mit dem Flieger aus Istanbul gelandet ist, wirkt in der schwedischen Hauptstadt Stockholm zerstreut. Die Dame schaut den Grenzschützern nicht in die Augen und sie trägt vier Koffer bei sich. Das ist sehr viel Gepäck für eine Person. Ein Teil davon gehört angeblich ihrem Begleiter. Aber der ist zunächst nicht auffindbar. Auf der Öresundbrücke reagiert Spürhund "Paddy" derweil bei einer Fahrzeugkontrolle auf einen Rucksack, der im Kofferraum eines Pkws lag. Was genau hat der Vierbeiner mit seiner empfindlichen Spürnase erschnüffelt?
19:20
Ein Passagier aus Ägypten verhält sich am Stockholmer Flughafen wenig kooperativ. Der Mann will mit der Grenzbeamtin diskutieren. Aber die Regeln sind eindeutig. Die verschreibungspflichtigen Medikamente und illegal eingeführten Zigaretten werden konfisziert. Nur einen Steinwurf entfernt gibt ein Vierbeiner eindeutige Signale. Spürhund "Dusty" steht am Fracht-Terminal still und fixiert ein Paket. Und auf der Öresundbrücke weckt eine große Menge Alkohol das Interesse des Sicherheitspersonals. Das Bier ist angeblich für den Eigenbedarf vorgesehen.
20:15
Wenn Ober-"Steel Buddy" Michael Manousakis einkaufen geht, dann backt er keine kleinen Brötchen. Deshalb nimmt der Chef von "Morlock Motors" in dieser Folge auf einer XXL-Shopping-Tour in den Vereinigten Staaten gleich zwei Flugmaschinen ins Visier: eine T-28 für 130 000 Dollar und ein monströses Wasserflugzeug. Seine Angestellten in Peterslahr transportieren derweil US-Fahrzeuge zu einem Kunden. Zwei Flugzeugtreppen und ein REO Sattelschlepper machen sich auf den 40 Kilometer langen Weg durch den Westerwald.
21:15
Ein F28 Oldsmobile mit Holzspeichen, ein Thunderbird Cabrio und ein Wagen, der dem "King of Rock 'n' Roll" gehört haben soll: "Steel Buddy" Michael Manousakis ist in dieser Folge betagten Autoklassikern auf der Spur. Ein Nachlassverwalter bietet die Oldtimer zum Kauf an. Obendrein streckt der Boss von "Morlock Motors" seine Fühler nach einem 50 Tonnen schweren Centurion-Panzer aus. Dabei ist auf dem Hof im Westerwald eigentlich gar kein Platz mehr für Neueinkäufe, denn dort reihen sich mittlerweile über 1000 Fahrzeuge aneinander.
22:15
Nur die Bremsen sind kaputt? Von wegen - bei der Inspektion eines International 3700 entdecken die Profi-Schrauber von "Morlock Motors" am Fahrzeug mehr Schwachstellen als angenommen. Außerdem müssen viele Ersatzteile extra in den USA bestellt werden. Deshalb entwickelt sich die Reparatur des amerikanischen Schulbusses zu einer kostspieligen Angelegenheit. Bei den Longshot-Meisterschaften in Polen ist anschließend eine ruhige Hand gefragt. Dort tritt Ober-"Steel Buddy" Michael Manousakis gegen erfahrene Sportschützen an.
23:15
23:18
Zum Auftakt der neuen Staffel müssen die "Steel Buddies" auf dem Firmenhof in Peterslahr ein 52 Tonnen schweres Problem lösen. Die Mechanik-Freaks haben einen britischen Panzer verkauft, und jetzt wollen sie den Giganten aus Stahl zum Kunden befördern. Doch das ausrangierte Militärfahrzeug ist wegen eines Kupplungsschadens nicht fahrtüchtig. Deshalb kommt beim Transport ein Flugzeugschlepper zum Einsatz. Firmenboss Michael Manousakis hat unterdessen auf seiner Shopping-Tour im Schwabenland den Bug einer Lufthansa-Maschine im Visier.
00:20
00:23
Tagsüber steigen die Temperaturen in der Karibik locker auf über 40 Grad. Bei dieser Hitze verliert der Körper extrem viel Flüssigkeit. Die Suche nach Trinkwasser hat für Matt Graham und Joe Teti daher in dieser Folge oberste Priorität. Das Survival-Duo ist auf einer einsamen Insel im Atlantischen Ozean gestrandet - ohne Ausrüstung und Nahrung. In einem Flugzeugwrack finden die beiden jedoch nützliche Gegenstände, die beim Überlebenskampf hilfreich sein können, wie zum Beispiel Seile, Kabel, einen Feuerlöscher und ein Gepäcknetz.
01:20
Im Okefenokee-Sumpf im US-Bundesstaat Georgia leben Tausende Alligatoren. Die bis zu 400 Kilo schweren Reptilien stellen für Matt Graham und seinen Partner Joe Teti eine große Gefahr dar, denn im trüben Wasser sind die vier Meter langen Riesenechsen kaum auszumachen. Deshalb suchen die Survival-Spezialisten händeringend nach einem Ausweg aus dem Labyrinth. Kiefern weisen ihnen dabei den Weg, denn diese Bäume brauchen zum Wachsen festen Boden, der ihren Wurzeln Halt gibt.
02:10
Im Regenwald ist die Sonne schwer auszumachen. Einen Kompass haben Joe Teti und Matt Graham auch nicht, deshalb bleibt ihnen kaum eine andere Wahl, als sich am Gelände zu orientieren. Die beiden Survival-Spezialisten kämpfen sich in dieser Folge durch den Regenwald einer Vulkaninsel vor Südamerika. Dort gibt es viele Stolperfallen wie Lianen und Felsen. Zudem bekommen es die Männer auf dem Eiland mit Vogelspinnen und Hundertfüßern zu tun. Das Gift dieser Krabbeltiere kann üble Schmerzen verursachen.
03:05
Das Survival-Duo ist auf einer Vulkaninsel vor der Küste von Südamerika gestrandet, wo es nahezu ununterbrochen regnet. Ein Feuer zu entzünden ist unter diesen Umständen sehr kompliziert. Im dichten Nebel fällt zudem die Orientierung schwer. Deshalb folgen die Männer einem Bachlauf, der sie an die Küste führt. Doch bis dahin ist es noch ein langer, beschwerlicher Weg. Da die Strecke ohne Proviant kaum zu schaffen ist, machen die Überlebens-Experten unterwegs Jagd auf verwilderte Hausschweine.
03:55
Die "BBC Ruby" hat auf dem Ozean noch einen langen Weg vor sich. Das Schiff transportiert zwei Verladekräne von Rostock nach Indien, die zusammen rund 300 Tonnen auf die Waage bringen. Kai Groen evaluiert für die Reederei die Abläufe an Deck, um die Arbeitsprozesse bei Bedarf zu optimieren. Die 219 Meter lange Lkw-Fähre unter Kapitän Stevnik befindet sich derweil auf dem Rückweg von Helsinki nach Travemünde. Während der Überfahrt werden die Lastkraftwagen und Auflieger regelmäßig kontrolliert, denn es sind auch Kühlfahrzeuge mit Lebensmitteln an Bord.
04:50
Sven Köhn und seine fünf Kollegen machen ihre Börteboote auf der Insel Helgoland für die sechsstündige Überfahrt auf das Festland bereit. Die rund zehn Meter langen Wasserfahrzeuge aus Eichenholz haben nur einen geringen Tiefgang. Sie sind für kurze Strecken konzipiert. Läuft unterwegs trotzdem alles rund? Und Tom Kürten sticht in dieser Folge gemeinsam mit neun weiteren Tauchern von Rügen aus in See, um ein altes Schiffswrack von einem Fischernetz zu befreien. Das Vorhaben gestaltet sich schwierig. Der Truppe machen die hohen Wellen zu schaffen.