13:15
Mats Nachbar Greg hat ein ernstes Problem. Sein Geländewagen hat einen Motorschaden. Ohne das Fahrzeug ist der Goldgräber im australischen Outback aufgeschmissen. Und das ist nicht der erste technische Defekt. Gregs halber Maschinenpark steht bereits beim Mechaniker auf dem Werkstatthof. Insgesamt würden die Reparaturen fast 100 000 Dollar kosten. Kann Mat seinem Kumpel aus der Patsche helfen? Jörg und Andreas marschieren unterdessen mit einem Jagdgewehr und Bärenspray bewaffnet durch die kanadische Wildnis. Die Männer wollen am Yukon Claims abstecken.
14:15
7-Meter-Wellen und gefrierende Gischt: Die Krabbenfischer in der Beringsee sind schlechtes Wetter gewohnt. Doch zum Ende der Saison kommt es für die Männer knüppeldick. Ein arktisches Sturmtief nähert sich der Flotte. Kapitän Keith Colburn und die Besatzung der "Wizard" gehen ein hohes Risiko ein, wenn sie bei diesen widrigen Bedingungen noch einmal die Fangkörbe auswerfen. Aber die Seeleute haben keine Wahl, denn ihnen fehlen noch 20 Tonnen bis zum Erreichen der Quote. Wenn sie ihr Soll schaffen wollen, müssen sie den Elementen trotzen.
15:15
Die Küstenwache rückt zum Einsatz aus. Ein Besatzungsmitglied der "Prowler" hat sich am Auge verletzt. Die Wunde eitert und muss dringend medizinisch versorgt werden. Per Schlauchboot setzen die Rettungsexperten auf das Fischereischiff über und leisten dort Erste Hilfe. Anschließend wird der Patient per Helikopter nach Saint Paul geflogen. Die Crew der "Saga" hat dagegen das Schlimmste hinter sich. In den vergangenen Wochen haben die Seeleute 250 Tonnen Schneekrabben gefangen. Als Belohnung winkt jedem Decksmann ein Scheck über 64 000 Dollar.
16:15
Ober-"Steel Buddy" Michael Manousakis hat in den USA wieder einmal die Katze im Sack gekauft. In diesem Fall: ein ziemlich teures Amphibienfahrzeug des amerikanischen Militärs. Das "DUKW" kam im Zweiten Weltkrieg und im Koreakrieg zum Einsatz. In gutem Zustand ist das betagte Vehikel bis zu 60 000 Euro wert - und in Deutschland wartet auch schon ein potenzieller Käufer. Aber der Chef von "Morlock Motors" kennt denn schwimmenden Zweieinhalb-Tonner bis dato nur von Fotos. Deshalb birgt der Deal ein großes Risiko. Heißt es am Ende: Top oder Flop?
17:20
Platzt der Humvee-Deal? Michael Manousakis hat in den USA 127 ausrangierte Militärfahrzeuge erworben. Dachte er zumindest, denn es gibt Probleme mit den Ausfuhrpapieren und an mehreren Vehikeln wurden bereits angebrachte "Morlock Motors"-Kennzeichnungen überpinselt. Hier hat möglicherweise ein Mitkonkurrent seine Finger im Spiel. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten steht zudem eine Grumman zum Verkauf. Der Flieger soll allerdings 1,2 Millionen Dollar kosten. Gelingt es dem erfahrenen Profihändler in Florida, einen besseren Preis auszuhandeln?
18:15
In Bochum sorgt eine psychisch auffällige Person wiederholt für Unruhe im Pfandhaus und wird mehrfach des Ladens verwiesen. Der Mann stellt das Team vor große Herausforderungen. In Berlin-Tempelhof erschweren Sprachbarrieren eine ohnehin verzwickte Situation. Dort möchte ein Mann auf sein beliehenes Mobiltelefon zugreifen, um Unterlagen für die Ausländerbehörde zu sichern. Und in Karlsruhe wird in dieser Folge von "Kings of Cash" Gold geprüft. Ein Kunde benötigt Geld für Lebensmittel. Deshalb bietet er drei Ringe seiner Mutter zum Verkauf an.
19:15
Ein Kunde möchte in Nürnberg ein Bajonett zu Geld machen, doch der Faktencheck sorgt für Ernüchterung. Das Fundstück bringt am Ende weniger ein als erwartet. In Karlsruhe gilt es in dieser Folge von "Kings of Cash", Sprachbarrieren zu überwinden. In Siegburg wecken Modellautos Kindheitserinnerungen. Ein Mercedes-Benz 600 Pullman hat es Niklas besonders angetan. Und in Bochum zeigt sich, wie lohnend eine Wertanlage sein kann. Ein Stammkunde verkauft dort Goldmünzen, die er einst selbst im Pfandhaus erworben hat - heute sind sie mehr als doppelt so viel wert.
20:15
Harte Arbeit und schwierige Bedingungen: Das Leben als Goldgräber ist kein Zuckerschlecken. Sechs Monate im Jahr stellen sich die Teams im Yukon einer gnadenlosen Wildnis. Die Minenbosse stehen unter großem Druck, doch die hohen Erwartungen werden nicht immer erfüllt. Wenn Träume zerplatzen und die Zuversicht schwindet, kippt mitunter die Stimmung. Frustration macht sich breit und es kommt zu offenen Streitigkeiten. Dabei gehen manchmal auch Freundschaften zu Bruch. Dieses Special zeigt emotionale Ausnahmesituationen, in denen die Nerven blank lagen.
21:15
Ein neuer Kontinent, eine neue Mission: Andreas Macherey und seine Söhne stürzen sich in ein Abenteuer, bei dem es um weit mehr als Schatzsucher-Romantik geht. Sie wollen einer Farmerfamilie helfen, die um ihre Existenz kämpft. Chris und sein Sohn hoffen mitten in der Goldgräberregion von Barberton auf ein verborgenes Edelmetallvorkommen, das ihre Zukunft sichern soll. Ob sich dieser Traum erfüllt, ist jedoch ungewiss. Und für das Trio aus Deutschland ist Südafrika Neuland. Dort droht nicht nur Gefahr durch Schlangen, sondern offenbar auch durch bewaffnete Goldsucher.
22:15
Gold scheffeln im Outback? Das ist leichter gesagt als getan. Denn in der menschenfeindlichen Wildnis bekommt man nichts geschenkt. Bereits auf der Fahrt ins Camp sind Gordon und sein kleines Team gefordert. Die Schatzsucher sind auf einer Straße unterwegs, die diesen Namen nicht verdient. Und das nächste Krankenhaus ist mehr als drei Stunden entfernt. Ein Unfall auf der unwegsamen Piste käme einer Katastrophe gleich. Auch ihr Equipment müssen die Männer sorgfältig festzurren, damit es unterwegs keinen Schaden nimmt. Erreichen die Abenteurer unversehrt ihr Ziel?
23:15
23:18
George Kennedy hat im US-Bundesstaat Arizona keinen leichten Stand. In den ersten beiden Jahren gab es 18 Kilometer von der mexikanischen Grenze entfernt sehr wenig Niederschlag. Aber dann kam der Monsunregen und sorgte für Überschwemmungen. Gold, das sich an schwer zugänglichen Stellen angesammelt hatte, wurde fortgespült und lagerte sich woanders ab. Die schwierigen Bedingungen stellen eine echte Herausforderung dar. Aber die Investoren akzeptieren keine Ausreden. Der Schatzsucher muss liefern, ansonsten wird ihm in vier Wochen der Geldhahn abgedreht.