16:20
Vor zwölf Jahren hat Keith und Les Paradis das Goldfieber gepackt. Die beiden Männer schürfen im Hinterland von British Columbia. In den 1930er-Jahren hat dort ein Bergarbeiter am Shea Creek ein 52 Unzen schweres Nugget gefunden. Aber Keith und sein Bruder sind bei Weitem nicht so erfolgreich. In den letzten vier Sommern konnte das Duo auf dem abgelegenen Claim keine Profite einfahren. Die Ausgaben sind höher als die Einnahmen. Diese Abwärtsspirale wirft Fragen auf. Graben die Schatzsucher am richtigen Ort und wie ist es um ihr Equipment bestellt?
17:20
In den 1860er-Jahren lockten große Gold- und Silbervorkommen viele Glücksritter nach Montana. Einige wurden durch harte Arbeit zu Millionären. Und auch heute gibt es im US-Bundesstaat noch rund 1000 Minen. Aber Rich und Kevin Dietz tun sich bei der Jagd nach Ruhm und Reichtum schwer. Das könnte auch an der Waschtrommel liegen, die Rich mithilfe von Internetvideos selbst zusammengebaut hat. Oder haben die Pioniere in der Region schon alle Schätze ausgegraben? Freddy Dodge und Juan Ibarra suchen westlich von Helena nach den Ursachen für die Misere.
18:25
Einer Zollbeamtin fallen am Stockholmer Flughafen zwei Passagiere auf. Die jungen Männer vermeiden den Blickkontakt und wirken angespannt. Bei der Gepäckkontrolle stellt sich heraus: Das Duo kam im Urlaub in Spanien in direkten Kontakt mit Betäubungsmitteln. Der Messwert für Kokain ist besonders hoch. Am Airport gerät zudem eine Dame in Erklärungsnot. Die Frau trägt eine große Menge Bargeld bei sich, dessen Herkunft sie nicht plausibel erklären kann. Und am Fährhafen in Nynäshamn werfen die Einreisedokumente von zwei Reisenden aus Danzig Fragen auf.
19:20
Ein Passagier trägt am Stockholmer Flughafen Arlanda eine größere Menge Bargeld und Schmuck bei sich, den er außer Landes bringen will. Der Reisende hat kein geregeltes Einkommen. Das macht die Beamten misstrauisch. Wenn der Mann nicht belegen kann, woher das Geld stammt, drohen ihm juristische Konsequenzen. Am Zollkontrollpunkt ist in dieser Folge ein Bußgeld fällig. Und im Shopping-Bereich wird eine Person verdächtigt, Kleidung gestohlen zu haben. Die Frau zeigt keine Reue. Im Gegenteil: Sie verhält sich gegenüber der Grenzpolizei sehr aggressiv.
20:15
In NRW hat die Feuerwehr alle Hände voll zu tun. Denn in Hagen steht eine Dachgeschosswohnung in Flammen. Bei dem Versuch, eine Person aus dem Gebäude zu befreien, zählt in dieser Folge jede Sekunde. In der 190 000-Einwohnerstadt rücken die Lebensretter:innen außerdem zu einer Unfallstelle aus. Ein Autofahrer ist mit seinem Pkw frontal in den Gegenverkehr gekracht. Ein Opfer schwebt in Lebensgefahr. Und in Iserlohn ist bei einem kniffligen Patiententransport Geduld und Fingerspitzengefühl gefragt. Dort erschweren Gaffer die Arbeit der Einsatzkräfte.
21:15
Der erste Patient der Samstagnachtschicht gibt dem medizinischen Personal im Klinikum Ostallgäu-Kaufbeuren Rätsel auf. Die Symptome deuten auf eine mögliche Urosepsis hin - eine lebensbedrohliche Form der Blutvergiftung, die meist von einer Infektion der Harnwege ausgeht. Der Zustand des Mannes verschlechtert sich zusehends. Auch in den Sana Kliniken Lübeck versucht das Team der Notaufnahme, eine präzise Diagnose zu stellen. Doch eine Untersuchung ist nur eingeschränkt möglich, solange die Patientin vollständig bekleidet ist. Die Dame muss sich ausziehen.
22:15
Not macht erfinderisch: Kev Whitelaw nutzt bei der Bergung eines Tanklasters im Nordosten Englands die natürlichen Gegebenheiten. Das Fahrzeug ist bei winterlichen Bedingungen von der Straße gerutscht. Eine 100 Jahre alte Eiche im Garten dient dem Abschleppprofi als Ankerpunkt für eine Umlenkrolle. Rund 300 Kilometer entfernt, in den Midlands, sind die Räder einer Kehrmaschine im Boden eingesunken. Diesen Auftrag übernimmt der Seniorchef persönlich. Dave Crouch bringt über 50 Jahre Berufserfahrung mit. Die Arbeit mit schweren Maschinen ist seine große Leidenschaft.
23:10
23:15
Einsatzleiter Gary Thornton und sein Team machen sich auf den Weg zur schottischen Grenze. Dort sollen die Männer mit einem Kranwagen einen havarierten Tieflader bergen. Die Reifen und Achsen des Vehikels sind defekt. Und der instabile Wohncontainer auf der Ladefläche stellt an einer Schnellstraße ein Sicherheitsrisiko für vorbeifahrende Autos dar. In Watford blockiert ein Bus die Einfahrt zu einem stark befahrenen Kreisverkehr. Anscheinend sind die Druckluftleitungen undicht. Und Joe Campbell vertraut beim Abschleppen in Leicestershire auf eine Allzweckwaffe.
00:15
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In NRW hat die Feuerwehr alle Hände voll zu tun. Denn in Hagen steht eine Dachgeschosswohnung in Flammen. Bei dem Versuch, eine Person aus dem Gebäude zu befreien, zählt in dieser Folge jede Sekunde. In der 190 000-Einwohnerstadt rücken die Lebensretter:innen außerdem zu einer Unfallstelle aus. Ein Autofahrer ist mit seinem Pkw frontal in den Gegenverkehr gekracht. Ein Opfer schwebt in Lebensgefahr. Und in Iserlohn ist bei einem kniffligen Patiententransport Geduld und Fingerspitzengefühl gefragt. Dort erschweren Gaffer die Arbeit der Einsatzkräfte.
01:10
Der erste Patient der Samstagnachtschicht gibt dem medizinischen Personal im Klinikum Ostallgäu-Kaufbeuren Rätsel auf. Die Symptome deuten auf eine mögliche Urosepsis hin - eine lebensbedrohliche Form der Blutvergiftung, die meist von einer Infektion der Harnwege ausgeht. Der Zustand des Mannes verschlechtert sich zusehends. Auch in den Sana Kliniken Lübeck versucht das Team der Notaufnahme, eine präzise Diagnose zu stellen. Doch eine Untersuchung ist nur eingeschränkt möglich, solange die Patientin vollständig bekleidet ist. Die Dame muss sich ausziehen.
02:00
Die Dokumentar-Serie "Zerstört in Sekunden" zeigt Katastrophen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen: Gigantische Tornados, verheerende Erdbeben, tragische Zugunglücke, riesige Explosionen oder der Zusammenstoß zweier Flugzeuge in der Luft. Ex-Footballprofi Ron Pitts dokumentiert in dramatischen Bildern - meist von Augenzeugen zufällig gefilmt - wie das Leben der Betroffenen von einer Sekunde auf die andere am seidenen Faden hängt, sei es durch die unglaubliche Kraft der Natur oder durch ein tragisches Unglück.
02:25
Not macht erfinderisch: Kev Whitelaw nutzt bei der Bergung eines Tanklasters im Nordosten Englands die natürlichen Gegebenheiten. Das Fahrzeug ist bei winterlichen Bedingungen von der Straße gerutscht. Eine 100 Jahre alte Eiche im Garten dient dem Abschleppprofi als Ankerpunkt für eine Umlenkrolle. Rund 300 Kilometer entfernt, in den Midlands, sind die Räder einer Kehrmaschine im Boden eingesunken. Diesen Auftrag übernimmt der Seniorchef persönlich. Dave Crouch bringt über 50 Jahre Berufserfahrung mit. Die Arbeit mit schweren Maschinen ist seine große Leidenschaft.
03:15
Einsatzleiter Gary Thornton und sein Team machen sich auf den Weg zur schottischen Grenze. Dort sollen die Männer mit einem Kranwagen einen havarierten Tieflader bergen. Die Reifen und Achsen des Vehikels sind defekt. Und der instabile Wohncontainer auf der Ladefläche stellt an einer Schnellstraße ein Sicherheitsrisiko für vorbeifahrende Autos dar. In Watford blockiert ein Bus die Einfahrt zu einem stark befahrenen Kreisverkehr. Anscheinend sind die Druckluftleitungen undicht. Und Joe Campbell vertraut beim Abschleppen in Leicestershire auf eine Allzweckwaffe.
04:05
In den USA gibt es mehr als elf Millionen Wohnmobilbesitzer. Aber es sitzen nicht immer Amerikaner hinter dem Steuer. Campo und Katie Campbell aus Oxfordshire haben sich mit ihren drei Töchtern eine Auszeit genommen, um die Welt zu bereisen. Auf ihrer Tour durch die Staaten wohnt die Familie in einem "Thor Majestic". Der Fernsehmoderator Matt Allwright plant 8000 Kilometer entfernt ein Kanuabenteuer auf der Themse. Und in einer Fabrik in Indiana werden Luxus-Camper gebaut. Die "Holiday Rambler" kosten zwischen 150 000 und einer halben Million Dollar.
04:50
Rusty hatte vor fünf Jahren einen Schlaganfall. Seither ist der gelernte Chiropraktiker auf den Rollstuhl angewiesen. Aber dieser Schicksalsschlag hält ihn nicht vom Reisen ab. Die ehemalige Tennisspielerin Annabel Croft und ihr Mann Mel sind ebenfalls gerne unterwegs. Das Paar hat seinen Mercedes Sprinter in ein gemütliches Heim auf Rädern verwandelt. Und im luxuriösen Wohnmobil-Ressort des Unternehmers Ron Anderson parken echte Hingucker mit großen Schlafzimmern und prunkvollen Bädern. Für stolze 1250 Dollar übernachtet man dort wie ein Hollywoodstar.