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Cheryl erzählt Jim von einem Freund, der seiner Frau regelmäig Schmuck schenkt. Ihr Göttergatte solle sich diesen Freund doch zum Vorbild nehmen und sie mit derselben Aufmerksamkeit bedenken. Jim hingegen hält die Großzügigkeit des Mannes für die logische Konsequenz eines Seitensprunges. Da er selber ein treuer Ehemann ist, sieht er keine Veranlassung, sich derart spendabel zu zeigen...
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Jim ermutigt seine Töchter einen Limonadestand zu eröffnen, um sich das Geld für eine Karusselfahrt zu verdienen. Damit will er den Unternehmergeist seines Nachwuchses fördern. Er hat jedoch nicht mit Konkurrenz in Person des Nachbarkindes gerechnet. Schnell sind auch die Erwachsenen in den Wettstreit verwickelt. Unterschiede im Verhalten zwischen den Generationen sind kaum wahrzunehmen...
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Gracie stöhnt unter der Last ihrer umfangreichen Hausaufgaben. In der Hoffnung, diese künftig verringern zu können, erzählt Jim der Lehrerin, seine Frau Cheryl sei Analphabetin und könne ihrer Tochter nicht die nötige Unterstützung bei der Hausaufgabenbetreuung geben. Als Cheryl davon erfährt ist sie natürlich alles andere als begeistert...
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