04:35
Der Tough-Truck-Parcours im "Carter Off-Road Park" ist eine abgewandelte Motocross-Strecke mit schnellen Geraden, Anstiegen und Jumps, bei denen die Geländefahrzeuge in die Luft abheben. Am Ende erwarten die Fahrer eine Haarnadelkurve und ein Sprung ins Ziel. Josh Carmon muss bei dem Event verlorenen Boden gutmachen, denn nach drei Rennen liegt er in der Rangliste nur auf Platz 7. Der Mud Racer möchte beweisen, dass man beim Kampf um den Titel weiterhin mit ihm rechnen muss. Er will als erster Starter auf der Schlammpiste eine hervorragende Zeit vorlegen.
05:20
Bretts Vater hat im Florida-Urlaub einen Auftrag an Land gezogen: Die Aquarium-Profis sollen einen Blickfang im neu eröffneten Restaurant des Laketown Wharf Resorts konstruieren, in dem die Gäste tropische Unterwasserbewohner bestaunen können - wie zum Beispiel Bodengucker-Makrelen, Kaiser- und Kugelfische. Das zylindrische Becken im "Sunshine State" wird rund 2800 Liter fassen und das Design harmoniert perfekt mit dem Mobiliar und der Umgebung. Kurz: Die Handwerker machen im Ferienparadies einen exzellenten Job.
06:05
Luxus pur über den Wolken: Superreiche fliegen bekanntlich gerne mit dem Privatjet um die Welt. Doch beim Bau der noblen Flugzeugkabine gibt es viel zu beachten. Vor allem muss bei den verwendeten Materialien Gewicht reduziert werden. Schließlich soll ja noch jede Menge Champagner mit an Bord! Wie das schicke Interieur eines Privatjets aus Presspappe und Furnierbögen zusammengebaut wird, zeigen Profis in dieser Folge. Außerdem: Gummihandschuhe für medizinisches Fachpersonal, kunstvolle Seifen-Schnitzerei und Bremsscheibenschlösser fürs Motorrad.
06:25
Monströse Planeten, die einen tausendmal kleineren Pulsar umkreisen? Eine außerirdische Welt aus reinem Diamant? Düstere Gasriesen, die das Licht ihrer eigenen Sonne schlucken? Was sich anhört, wie die fantastische Geschichte aus einem Weltraumroman, scheint neuen Erkenntnissen zufolge Fakt zu sein. Denn auf der Suche nach erdähnlichen Exoplaneten ist es Wissenschaftlern gelungen, derart skurrile Außenseiter des Universums aufzuspüren. Unter den vielen Milliarden Himmelskörpern allein in der Milchstraße gibt es allerdings auch Kandidaten, die unserer Erde weitaus ähnlicher sind. "Proxima B" ist zwar nicht der perfekte Zwilling, doch gibt es Hinweise darauf, dass Leben dort möglich wäre!
07:10
Schwarze Löcher geben der Wissenschaft bis heute Rätsel auf. Sie entstehen aus kollabierenden Sternen, so genannten Supernovae, und zeichnen sich durch ihre alles verschlingende Anziehungskraft aus, soviel ist bekannt. Aber wie kann etwas beobachtet werden, das man gar nicht sieht? Welche Rolle spielt kosmische Röntgenstrahlung bei der Erforschung von Schwarzen Löchern? Wäre es vielleicht sogar möglich, in einem Schwarzen Loch zu leben? In dieser Folge rücken Weltraumforscher, darunter Astrophysiker Paul M. Sutter und NASA-Ingenieurin Moogega Stricker, unsere Vorstellung über die astronomischen Abgründe in ein völlig neues Licht. Dabei geraten die Gesetze der Quantenmechanik an ihre Grenzen!
07:55
Klein aber fein! Zwergplaneten könnten bei der Entstehung unseres Sonnensystems eine viel wichtigere Rolle gespielt haben, als bislang angenommen. Denn die kleineren Verwandten unserer Erde sind alles andere, als inaktive Gesteinsbrocken, die stumm durch das Weltall trudeln. Tatsächlich wird auf den wenigen bislang erforschten Zwergplaneten ein ganzes Feuerwerk verblüffender Phänomene abgeschossen, verborgene Ozeane, verschwindende Berge und vergletscherte Eisvulkane inklusive! Neuen Erkenntnissen zufolge könnten die Mini-Planeten ihre größeren Geschwister sogar mit wichtigen Bausteinen des Lebens beliefert haben. Diese Folge blickt hinter die Kulissen von Pluto, Ceres, Makemake und Co.
08:40
Licht an, Licht aus: Wir werden zeitlebens wohl immer nur eine Sonne über unseren Köpfen auf- und untergehen sehen. Was auf der Erde zum ganz normalen Tag-Nacht-Rhythmus dazu gehört, wäre an anderen Orten in der Galaxis völlig unmöglich. Denn Astronomen haben herausgefunden, dass lediglich die Hälfte aller Sonnensysteme in der Milchstraße aus nur einem Stern besteht. Die anderen 50 Prozent verfügen über zwei oder sogar noch mehr Sonnen! Wie funktionieren derartige Doppelsternsysteme? Welche zerstörerischen Kräfte können sie entfesseln? Und was bedeuten zwei Sonnen für potenzielles Leben auf den umliegenden Planeten? Sternenforscher gehen den brennenden Fragen auf den Grund...
09:30
Uranus und Neptun ziehen im äußersten Bereich des Sonnensystems ihre Kreise. Mit einer Distanz von 3 bis 4,5 Milliarden Kilometern sind sie die am weitesten von der Sonne entfernten Planeten. Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Eisriesen sogar dazu beigetragen haben könnten, das Leben auf der Erde zu ermöglichen. Wissenschaftler gehen außerdem davon aus, dass ein dritter Eisriese aus dem Sonnensystem geschleudert wurde, was die inneren Planeten vor der Zerstörung bewahrte. Warum toben auf Neptun die schnellsten Stürme? Was hat es mit den mysteriösen Monden von Uranus auf sich? Antworten finden Forscher im hintersten Winkel des Sonnensystems.
10:15
Quasare gehören zu den geheimnisvollsten Phänomenen des Kosmos. Sie leuchten heller als Milliarden Sonnen und ihre Materie- oder Strahlungsjets sind in der Lage ganze Galaxien zu zerstören. Unter Astronomen gelten Quasare als kosmische Kraftwerke, die von den größten Schwarzen Löchern des Universums angetrieben werden. Wie genau sie entstehen, ist bislang jedoch weitgehend unbekannt. Forscher vermuten, dass die extrem energiereichen Objekte zu den ältesten Erscheinungen gehören, die wir im All beobachten können. In dieser Dokumentation gehen Wissenschaftler der mysteriöse Lichtquelle am Rand des Universums auf den Grund...
11:00
Sie ist fast 14 Milliarden Jahre alt, sie zählt zu den so genannten Balkenspiralgalaxien und sie entstand bereits kurz nach dem Urknall: die Milchstraße. Aber die Existenz unserer Galaxis ist in Gefahr! Denn selbst die uralten Sterne der Milchstraße leuchten nicht für immer. Um mehr über das Schicksal der Galaxis zu erfahren, nehmen Astro-Forscher in dieser Episode ihre Entwicklungsgeschichte ins Visier. Könnten benachbarte Zwerggalaxien, supermassereiche Schwarze Löcher oder Wolken aus überhitztem Wasserstoffgas der Galaxis den Garaus machen? Wie und wann wird die Milchstraße sterben? Wissenschaftler nehmen die Ermittlungen in einem kosmischen Krimi auf...
11:45
Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Aussterben der Dinosaurier vor rund 65 Millionen Jahren durch den Einschlag eines gigantischen Asteroiden verursacht wurde. Ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Menschheit ein ähnliches Ende blüht? Oder kann die Apokalypse aus dem All verhindert werden? Dank neuartigen Technologien zur Abwehr von Asteroiden stehen die Chancen für Homo sapiens sogar recht gut, ein derartiges Horrorszenario zu überleben. Mit einem ausgeklügelten Frühwarn- und Verteidigungssystem wollen Wissenschaftler die Erde vor einem fatalen Einschlag bewahren. Wie NASA-Forscher den Planeten retten wollen, zeigt diese Folge von "Das Universum - Eine Reise durch Raum und Zeit".
12:30
Die NASA-Raumsonde Messenger schwirrte über zehn Jahre durchs All. Ihre Mission war die Erforschung des sonnennächsten Planeten: Merkur! Seither sind Forscher von den Bedingungen begeistert, die auf Merkur zu finden sind. Allein schon die Temperaturschwankungen sind extrem. Sie bewegen sich zwischen -170 und über 400 Grad Celsius. Trotz der Nähe zur Sonne entdeckten die Forscher einen gigantischen Gletscher, groß genug, um Washington D.C. unter einem drei Kilometer dicken Eispanzer zu begraben! Astronomen - darunter Sean Solomon, wissenschaftlicher Direktor der Messenger-Mission - erklären, was Merkur so besonders macht und warum er eines Tages sogar der Erde gefährlich werden könnte.
13:15
Eine Geisterinsel mitten in Mexiko-Stadt? Josh Gates schickt sein Team los, um mehr über den bizarren Mythos in Erfahrung zu bringen. Demnach soll rund um die schwimmenden Gärten von Xochimilco der Geist eines ertrunkenen Mädchens sein Unwesen treiben! Das Gebiet ist ein Labyrinth aus Kanälen und Inseln, die bereits von den Azteken genutzt worden sind. Während Wissenschaftler Phil Torres vor Ort Wasserproben entnimmt, um Spuren halluzinogener Gase nachzuweisen, will Jessica Chobot in Kontakt mit der Geisterwelt Mexikos treten, um mehr über die paranormalen Puppen von Xochimilco herauszufinden.
14:05
Halb Mensch, halb Falter? In den USA macht seit den 1960er Jahren die Legende vom Mottenmann die Runde. Ob an diesem skurrilen Mythos etwas dran sein könnte, wollen Josh Gates und sein Team in dieser Folge herausfinden. Die Spurensuche beginnt in Point Pleasant in West Virginia, der Ort an dem die Legende ihren Ursprung hat, und führt die Forscher weiter bis nach Chicago. Dort soll die geflügelte Kreatur am 500 Meter hohen Willis Tower gesichtet worden sein! Könnten riesige Raubvögel - oder ein geheimes Militärprojekt - als Verursacher für den Mottenmann-Mythos in Frage kommen?
14:50
Tief im Dschungel von Kambodscha soll eine furchterregende Kreatur auf Beute lauern: der Tek Tek! Einheimische beschreiben das Wesen als bösartige, übelriechende Bestie. Könnte es sich dabei um einen urzeitlichen Menschenaffen der Gattung "Gigantopithecus" handeln, der fernab der Zivilisation bis heute überlebt hat? Im Nordwesten des Landes wollen Jessica und Phil mehr über den Tek Tek erfahren. Die Spurensuche führt von Angkor Wat in die Region Phnom Kulen. Denn auch dort, im dichten Regenwald rund um die Ruinenstadt Mahendraparvata, soll das haarige Ungeheuer mehrfach gesichtet worden sein.
15:35
Kommunizieren die Anhänger der Khao-Kala-Sekte mit Aliens? Am 10. März 2011 lud ein Mitglied der Gruppe auf Youtube ein Video hoch und warnte die Öffentlichkeit vor einer verheerenden Naturkatastrophe in Asien. Und einen Tag später wurde die Küste Japans nach einem schweren Erdbeben von einem Tsunami verwüstet. War diese Koinzidenz reiner Zufall? Mark Kuntameshta behauptet, er stand telepathisch in Kontakt mit einer außerirdischen Intelligenz. Und es droht noch mehr Unheil. Jessica Chobot und Phil Torres gehen der Sache in Thailand auf den Grund.
16:25
Die "Mammoth Cave" in Kentucky ist das größte bekannte Höhlensystem der Erde. Es erstreckt sich über eine Länge von mehr als 650 Kilometern und wurde bereits vor 4.000 Jahren von den amerikanischen Ureinwohnern als rituelle Grabstätte genutzt. Überlieferungen von rätselhaften Schattenwesen haben jedoch bis heute überdauert! Um mehr über die Höhlengeister herauszufinden, steigt das Team selbst in die Unterwelt hinab. Unterstützung bekommen sie dabei von Forscher Mark Wenner, der die Mammuthöhle wie seine Westentasche kennt und seltsame Phänomene sogar am eigenen Leib zu spüren bekommen hat.
17:10
Die Gegend am Mount Adams in Washington gilt als reinster Ufo-Hotspot. Schon seit über 70 Jahren kommt es hier zu Sichtungen. Um mehr über die Ufos am 3.700 Meter hohen Vulkan herauszufinden, treffen sich Jessica und Phil mit einem Experten vor Ort. Daniel Nims war selbst lange bei der Air Force. Heute hat er ein Hightech-Spielzeug dabei, das ungewöhnliche Objekte am Himmel aufspüren kann. Die Technik verfügt über eine HD-Weitwinkelkamera sowie Sensoren zur Messung von seismischer Aktivität. Wird es den Forscher:innen gelingen, mit dem Spezialgerät Licht ins Dunkel der Phänomene am Mount Adams zu bringen?
17:55
Tief im brasilianischen Amazonas erforschen Biologe Phil Torres und Jessica Chobot eine geheimnisvolle verlassene Stadt. Portugiesische Eroberungsfeldzüge, Zwangschristianisierung oder Sklavenarbeit zur Zeit des Kautschuk-Booms: Airao Velho blickt auf eine düstere Vergangenheit zurück. Zahllose Menschen kamen dort ums Leben. Einheimische meiden daher den Ort und glauben, die Ruinen seien verflucht. Von bestialischen Schreien, Geistern sowie aggressiven Dschungelbewohnern ist die Rede. Am Ufer des Rio Negro wollen die beiden herausfinden, was es mit der dunklen Energie des Gebiets wirklich auf sich hat.
18:40
Bootsunfälle, Badeopfer und Geistersichtungen: Der Lake Lanier, ein 150 Quadratkilometer großer Stausee nördlich von Atlanta, genießt einen zweifelhaften Ruf. Anwohner:innen glauben, dass auf dem Grund des Sees Leichen liegen. Augenzeug:innen wollen sogar die geisterhafte "Lady of the Lake" gesehen haben. An keinem anderen See in den USA gibt es derart viele Zwischenfälle und verschwundene Menschen. Josh Gates schickt seine Mystery-Agent:innen Jessica Chobot und Phil Torres los, um vor Ort selbst zu recherchieren und mehr über die unerklärlichen Ereignisse am Lake Lanier in Erfahrung zu bringen.
19:25
Jessica Chobot und Phil Torres brechen nach Oregon auf, denn dort ereignen sich seltsame Dinge. Ein Viehzüchter hat auf seiner Ranch in Seneca fünf tote Rinder entdeckt. Den Kadavern wurden offenbar mit chirurgischer Präzision Organe entnommen. Aber es gibt weder Blut- noch Kampfspuren. Die Sache ist äußert mysteriös und in den USA absolut kein Einzelfall. Dort wurden seit 1973 mehr als 10 000 Tiere auf diese Art und Weise abgeschlachtet. Wer oder was hat die Rinder getötet und verstümmelt? Die beiden Forscher:innen suchen im Pazifischen Nordwesten nach Antworten.
20:15
Rund 30 Kilometer östlich von Adelaide liegt der "Oakbank Race Course". Die Besitzer einer örtlichen Brauerei haben dort im 19. Jahrhundert für Freunde und Nachbarn regelmäßig Pferderennen organisiert. Bruce und John halten auf dem Gelände Ausschau nach verlorenen Gegenständen und alten Silbermünzen. Michelle und Andrew packen zwei Autostunden nordwestlich von Melbourne in einer Goldgräberregion die Metalldetektoren aus. Und am Frenchman's Beach sind die Aufgaben klar verteilt. Max sucht am Strand und sein Partner Michael taucht unter die Wasseroberfläche ab.
21:00
Colleen und Warren erkunden im Regenwald von New South Wales einen ehemaligen Binnenhafen. Der Ort hat eine bewegte Vergangenheit. Hundert Jahre lang war dort richtig viel Betrieb. Aber die Suche nach spannenden Objekten aus dem 19. Jahrhundert entwickelt sich im dichten Gestrüpp zu einer schweißtreibenden Angelegenheit. Camille und Hannah kämpfen ebenfalls mit der Vegetation. Das Duo hat es in einem Vorort von Canberra auf die Hinterlassenschaften einer kriminellen Bande abgesehen. Haben die Gangster einen Teil ihrer Beute in einem Garten vergraben?
21:45
Josh Gates, Heather Amaro und Phil Torres besuchen in dieser Folge das vielleicht am meisten heimgesuchte Gebäude Amerikas. Die im Jahr 1864 eröffnete Trans-Allegheny-Anstalt steht tief in der Wildnis von West Virginia wie ein Mahnmal für die grausame Geschichte der frühen amerikanischen Medizin. Ein skrupelloser Arzt soll dort haarsträubende Eingriffe an psychisch kranken Menschen vorgenommen haben. Und die schreckliche Vergangenheit wirkt möglicherweise bis in die Gegenwart hinein. Besucher des heutigen Museums berichten von paranormalen Phänomenen.
22:30
Die Suche geht weiter. Das Team setzt seine Nachforschungen in der Trans-Allegheny-Anstalt fort. Josh Gates, Heather Amaro und Phil Torres gleichen Berichte von übersinnlichen Phänomenen mit Ereignissen aus der Geschichte des Gebäudes ab. Und die Ergebnisse sind haarsträubend. Morde, Selbstmorde, Misshandlungen, Willkür und Pflichtvergessenheit: Was man den psychisch kranken Menschen in der Einrichtung antat, spottet jeder Beschreibung. Ein Arzt tat sich dabei besonders negativ hervor. Sind die Geister der ehemaligen Patienten dort für immer gefangen?
23:15
Die Schatzjäger Colleen und Warren gehen 300 Kilometer nordwestlich von Brisbane auf dem Gelände der ehemaligen Goombi State School auf Beutetour. Die Schule wurde 1915 eröffnet. Entdeckt das Duo dort Fundstücke aus dieser Zeit? Michael und Max versuchen derweil an einem beliebten Badestrand in Sydney ein Eheglück zu retten. Dort saß offenbar ein Ring zu locker. Und Bruce und John nehmen zwei Autostunden nördlich von Adelaide ein Kulturdenkmal ins Visier. Alles, was die Sondengänger in der alten Kupfermine finden, müssen sie einem Museum überlassen.