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Von der Mondlandung am 20. Juli 1969 gibt es Fotos, Videos und Tonaufzeichnungen. Ein Teil des Originalmaterials, gespeichert auf codierten Magnetbändern, ist aber auf mysteriöse Weise verschwunden oder wurde sogar gelöscht - der ideale Nährboden für Verschwörungstheorien. Um einen endgültigen Beweis für die Mondlandung zu finden, ziehen die Ermittler den Recherche-Spezialisten Joe Harris und den Wissenschaftler John Sarkissian zurate. Außerdem sollen Bilder der Mond-Aufklärungssonde "Lunar Reconnaissance Orbiter", kurz LRO, Gewissheit bringen, ob Apollo-11 den Erdtrabanten erreicht hat.
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Gibt es Beweise dafür, dass die Mondlandung der Amerikaner in einem Hollywood-Studio inszeniert worden ist? Diese Frage wollen die Verschwörungs-Ermittler in dieser Folge im Detail beleuchten. Unterstützung bekommen sie dabei von Ex-Astronaut Mike Massimino, der mehr als 570 Stunden im All verbracht hat und einer der Wenigen ist, die zum Hubble-Weltraumteleskop geflogen sind. Auch Peter Hyams, Regisseur des Sci-Fi-Films "Unternehmen Capricorn" und Douglas Trumbull, Spezialist für Spezialeffekte, werfen ihre Fachexpertise in den Ring, um den potenziellen Fake der Apollo-11-Mission einem finalen Praxistest zu unterziehen.