21:00
Daumen hoch oder Daumen runter? Wochenlang haben die Machereys in Australien hart gearbeitet. Und jetzt naht in Down Under die Stunde der Wahrheit. Welche Empfehlung spricht Andreas im Northern Territory aus? Wird sich die Schatzsuche dort auszahlen? Mark vertraut voll und ganz auf Andreas' Einschätzung. Und wie entwickelt sich das Business in Deutschland? Hier haben Tobi und Benni ein kleines Unternehmen gegründet. Die Brüder wollen mit einer Maschine Edelmetall aus dem Schlammwasser in Kieswerken filtern. Erfüllt der Prototyp beim ersten Einsatz die Erwartungen?
21:50
Zwei Kapitäne konkurrieren vor der Küste von Nome um einen vielversprechenden Tauchspot. Chris McCully sticht als als Erster in See, dicht gefolgt von seinem Rivalen Joe Fullwood. Am Tomcod Claim liegt auf dem Meeresgrund eine große Menge Gold verborgen. Aber Mutter Natur könnte den Schatzsuchern bei der Jagd nach dem wertvollen Edelmetall erhebliche Schwierigkeiten bereiten. Denn auch in der Sommersaison ziehen über der Beringsee immer wieder heftige Stürme auf. Wenn das Wetter plötzlich umschlägt, wird die Arbeit unter Wasser sehr gefährlich.
22:35
Tony Ledford muss Ruhe bewahren. Wenn er in Panik gerät, könnte das sein Leben gefährden. Sein Versorgungsschlauch hat sich unter Wasser in der Ankerleine verheddert. Die Kollegen an Deck versuchen, den Goldtaucher schnellstmöglich aus der gefährlichen Lage zu befreien. Auch die anderen Teams haben bei der Schatzsuche vor der Küste mit der starken Strömung zu kämpfen. Die Beringsee zeigt sich von ihrer unangenehmen Seite und die Wetterbedingungen drohen sich weiter zu verschlechtern. Auf der "Tahta" schlagen bei heftigem Seegang die Wellen über das Heck.
23:25
Das wird kein Spaziergang! Dustin Hurt und seine Mitstreiter zerlegen ihren Schwimmbagger in Einzelteile. Danach transportieren die Abenteurer das Equipment in einem Frachtkorb, der an einem 180 Meter langen Stahlseil hängt, über eine tiefe Schlucht zum Tauchplatz. Dabei müssen die Goldgräber darauf achtgeben, dass die Dredge nicht beschädigt wird. Denn in der abgelegenen Wildnis gibt es keine Ersatzteile. 800 Meter stromaufwärts kommt unterdessen ein Hubschrauber zum Einsatz. Setzt die Helikopter-Pilotin Fred Hurts Ausrüstung sicher am Schürf-Spot ab?