15:40
Die Smoky Mountains, in Tennessee: Hier leben David, Steffanie, Roxanne und der 10-jährige Jasper auf 4 Hektar Land. Doch mit der Selbstversorgung hat es bei der 3-Generationen-Familie bislang nicht so recht geklappt. Es mangelt an grundlegenden Dingen, wie Trinkwasser oder netzunabhängigem Strom. Die Profis der Raney-Sippe bringen das naturverbundene Leben der Aussteiger:innen wieder auf Kurs. Zunächst steht ein Umzug auf die Sonnenseite des Grundstücks an. Dann baut das Team ein Gewächshaus in den Bäumen und einen mobilen Hühnerstall zur Eierproduktion. Außerdem wird ein großer Hochbeet-Garten angelegt und eine Solaranlage mit 12 Paneelen installiert.
17:10
Marty, Matt und Misty eilen einer Aussteiger-Familie in den Bergen Arizonas zur Hilfe. Dort steht die Zukunft von Alyssa, Daniel und ihren 5 Kindern auf dem Spiel. Denn das Leben auf der 15 Hektar großen Farm gestaltet sich schwieriger als erwartet. Die Winter in der Hochwüste sind hart, Raubtiere gibt es zuhauf und aktuell bereitet den Siedler:innen sogar die Wasserversorgung Probleme. Da es viele hungrige Mäuler zu stopfen gibt, bleibt keine Zeit zu verlieren. Mit vereinten Kräften entsteht ein optimiertes Regenwasser-Sammelsystem, ein wetterfester Ziegenstall sowie ein Erdgewächshaus, in dem ganzjährig Gemüse gedeiht.
18:45
Keine Nahrung, kein Vieh, kein Garten: Im südlichen Colorado mangelt es Familie Bankey an Vielem. Das Hauptproblem ist die exponierte Lage des Grundstücks auf 2.500 Metern Höhe. Der Wind fegt über die Ebene und bläst alles weg, was nicht bombenfest verankert ist. Sturmböen erreichen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 225 km/h! Auch die Bedrohung durch Kojoten oder Klapperschlangen ist allgegenwärtig. Da der Selbstversorger-Traum der 4-köpfigen Familie zu platzen droht, entwickeln die Raneys einen Rundum-Rettungsplan, der die Zukunft der Siedler:innen sichern soll.
20:15
Steven Spielbergs Filmklassiker "Der Weiße Hai" hat Kinofans auf der ganzen Welt begeistert. Auch 50 Jahre später ist der Pionier des Hai-Horrors unvergessen. Aber wie viel Wirklichkeit steckt in dem Hollywood-Werk? Was ist Mythos? Und wie überlebt man eine Hai-Attacke im realen Leben? Tom Hird und die Meeresbiologin Michelle Jewell wollen Antworten finden. Mit Praxistests und wissenschaftlichem Sachverstand gehen sie dem Wahrheitsgehalt des Blockbusters auf den Grund. Dabei vergleicht das Duo berühmte Filmszenen mit anatomischen Fakten und echtem Verhalten der Raubfische.
21:00
Wissenschaftler:innen starten ein spannendes Experiment. Sie lassen zwei Spitzenprädatoren im ultimativen Duell gegeneinander kämpfen: Weißer Hai versus Mega-Krokodil. Beide Spezies haben sich über Jahrmillionen zu perfekten Jägern entwickelt. Beide werden 6 Meter lang und verfügen über eine gewaltige Beißkraft! Jetzt gehen Dr. Tristan Guttridge, die Paläoökologin Sora Kim und die Reptilienexpertin Rosie Moore der Frage nach, welche Bestie stärker ist. Um die Fähigkeiten der Raubtiere zu vergleichen, füttern die Forschenden eine KI-Simulation mit harten Fakten. Die Messdaten stammen von realen Wildtieren aus Florida und Neuseeland.
21:50
Stewart Island, Neuseeland: Der Haiforscher Dr. Austin Gallagher und die Meeresbiologinnen Liv Dixon und Odette Howarth starten eine riskante Expedition. Im Fokus befindet sich die "Königin der Weißen Haie". Die dominanten Weibchen sind fast 6 Meter lang und bis zu 2,5 Tonnen schwer. Zur Paarungszeit versammelt das gewaltige Alphatier gleich mehrere Männchen um sich. Ziel des Projekts ist es, das Sexualverhalten, die komplexen sozialen Interaktionen sowie die hierarchischen Strukturen der royalen Raubfisch-Entourage besser zu verstehen. Um den Hai-Clan anzulocken, kommt auch die Buckelwal-Attrappe "E.A.R.L. 2.0" zum Einsatz.
22:35
Yavaros, Mexiko: Das kleine Fischerdorf am Golf von Kalifornien zieht neben Muschelsuchern auch gefährliche Raubfische an. Weiße Haie haben hier bereits mehrere Menschen auf dem Gewissen. Brandon McMillan und Ralph Collier, ein erfahrener Hai-Experte vom "Shark Research Institute", gehen den tödlichen Attacken auf den Grund. Ihr Ziel ist es, einen experimentellen Käfig zu testen, damit die Muscheltaucher wieder unbesorgt ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Unterstützt werden die Männer von der örtlichen Meeresbiologin Gador Mutaner und dem mexikanischen Haiforscher Mauricio Hoyos.
23:20
An der Westküste Australiens sorgen angespülte tote Tigerhaie für Furore. Der Wildtierbiologe Forrest Galante hat den Verdacht, dass giftige Seeschlangen für das rätselhafte Haisterben verantwortlich sein könnten. Zwar gibt es in der Region um den Küstenort Exmouth tatsächlich 22 extrem toxische Seeschlangenarten, aber gehen die verendeten Raubfische wirklich auf das Konto der schwimmenden Schuppenechsen? Zusammen mit Dr. Bryan Fry, dem Leiter des toxikologischen Labors der "University of Queensland", stellt Forrest forensische Untersuchungen an, um die Todesursache der Haie aufzuklären.