20:15
Parker Schnabel gibt am Dominion Creek Hunderttausende Dollars mehr aus als erwartet, um an das Schürfgut zu gelangen. Und das gefrorene Material macht den Maschinen des Teams schwer zu schaffen. Die tieferen Schichten sind hart wie Beton. Der Dozer zeigt erste Verschleißerscheinungen. Deshalb packen die Mechaniker das Schweißgerät aus. Rick Ness setzt derweil große Hoffnungen in eine Neuanschaffung. Die riesige Pumpe soll seine Waschanlage mit ausreichend Wasser versorgen. Aber bei der Generalprobe hat der vermeintliche Gamechanger Ladehemmungen.
21:00
In Deutschland war die Schatzsuche bisher nicht rentabel. Deshalb planen Tobi und Benni Macherey einen Standortwechsel. Recherchen deuten darauf hin, dass man in einem riesigen Kieswerk in Österreich deutlich mehr Feingold finden kann.
21:50
Chris McCully ist verärgert: In seinem Revier am Tomcod Claim macht sich ein Eindringling breit. Der Schatzsucher will das nicht akzeptieren, denn wer vor der Küste von Nome Gold vom Meeresgrund fördern möchte, benötigt eine offizielle Genehmigung. Die Lage spitzt sich zu. Vernon Adkison muss aufgrund eines fehlenden Ersatzteils eine Zwangspause einlegen. Aber der Kapitän hat ein Ass im Ärmel. Und Shawn Pomrenkes Team krempelt im Inland die Ärmel hoch. Die Männer schaffen große Mengen Abraum beiseite, um in edelmetallhaltige Erdschichten vorzudringen.
22:35
Shawn Pomrenke steht in Alaska unter großem Druck. Dem Schatzsucher geht in seiner Inlandmine das Schürfmaterial aus. Sam Tenhoff versucht sein Glück auf einem Geröllfeld am Meeresgrund. Unter den Felsen findet man sehr viel Edelmetall. Aber wenn die Steine beim Absaugen in Bewegung geraten, wird es für den Goldtaucher in der Beringsee gefährlich. Und die "Mistress" steht unter Wasser. Der Airbag unter dem Rumpf ist geplatzt und hat ein Loch in das Boot gerissen. Kris Kelly versucht zu verhindern, dass die "Mistress" vollständig im Hafen versinkt.
23:20
Dustin Hurt und sein Team haben an ihrem Schürfspot in den Chilkat Mountains bereits 29 Unzen Gold ans Tageslicht befördert. Und stromaufwärts gibt es womöglich noch mehr Nuggets zu holen. Aber Carlos Minor muss sich bei seinem Probetauchgang in der Schlucht vor den tosenden Wassermassen in Acht nehmen. Denn an dem nur zweieinhalb Meter breiten Engpass fließt der McKinley mit fast 20 Kubikmetern pro Sekunde dreimal so schnell wie in seinem übrigen Lauf. Die extrem starke Strömung darf der Abenteurer im Bundesstaat Alaska auf keinen Fall unterschätzen.