04:10
Les Gold bricht seine eigenen Regeln: Ein junger Mann möchte im "American Jewelry and Loan" eine Spielkonsole umtauschen, die er für seinen Sohn gekauft hat. Das elektronische Gerät funktioniert offenbar nicht einwandfrei. Auf der Rechnung findet sich allerdings der Vermerk: Gekauft wie gesehen. Deshalb sind die Pawn-Shop-Mitarbeiter nicht dazu verpflichtet, die Ware zu ersetzen. In diesem Fall macht der erfahrene Pfandleiher jedoch eine Ausnahme nach dem Motto: Kundenservice zahlt sich aus!
04:35
Ein Kunde behauptet, das Personal im "American Jewelry and Loan" hätte seine Kette beschädigt. Der Mann verlangt lautstark eine Entschädigung. Doch mit solchen billigen Tricks lässt sich Les Golds Sohn Seth in Detroit nicht hinters Licht führen. Und kaum hat das Security-Personal den Unruhestifter aus dem Laden geführt, da bekommen es die Pfandleiher mit einem noch dreisteren Kandidaten zu tun. Ein Mann wollte sich offenbar in einem Kühlschrank verstecken, um das Geschäft in der Nacht auszurauben.
04:55
Ein Kunde möchte in Detroit einen Ring auslösen. Doch der Mann hat seine Raten nicht bezahlt. Deshalb wurde das Schmuckstück bereits verkauft. Les Gold werden unterdessen Feldtelefone aus dem Vietnamkrieg angeboten. Der Eigentümer verlangt 250 Dollar pro Stück. Seth rät seinem Vater vom Kauf ab, denn er bezweifelt, dass dieser für die Apparate einen Abnehmer findet. Doch der erfahrene Pfandhausbesitzer lässt sich nicht beirren. Und bei einem Dune Buggy aus den Siebzigerjahren kann Les ebenfalls nicht widerstehen.
05:15
Die Ein- und Ausfuhr von Bargeld in einer Höhe von 10 000 Euro und mehr untersteht in Spanien der Anmeldepflicht. Doch als das Zollpersonal am Flughafen in Barcelona das Gepäck eines algerischen Kaufmanns kontrolliert, kommen plötzlich 42 Fünfhunderter-Scheine zum Vorschein. Zuvor hatte der Fluggast aus Jordanien den Ausgang "Nichts zu verzollen" passiert und bei einer Routinebefragung falsche Angaben gemacht - offenbar um die Grenzschützer gezielt zu täuschen. Und als die Sache auffliegt, macht er den Beamten obendrein ein unlauteres Angebot.
05:35
Die Guardia Civil kontrolliert am Flughafen in Madrid das Gepäck eines nigerianischen Reisenden. Der Passagier trägt Saatgut bei sich, das er nicht ohne ein Gesundheitszeugnis aus dem Herkunftsland in die EU einführen darf. In La Linea versuchen unterdessen zwei verdächtige Personen Tabakwaren über die Grenze zu schmuggeln. Die Jugendlichen haben die Zigaretten im Reserverad und unter dem Fahrersitz ihres Autos versteckt. Und in Barcelona verlassen sich die Zollbeamten auf ihren Geruchssinn. Dort werden in dieser Folge Kokablätter beschlagnahmt.
06:00
Am Flughafen in Madrid ist eine Maschine aus El Salvador gelandet. Aber 14 Passagiere werden bei der Einreise nach Spanien von der Guardia Civil festgehalten, weil ihre Gepäcklabel Fragen aufwerfen. Der grüne Rand weist auf einen innereuropäischen Flug hin, aber unterwegs gab es keinen außerplanmäßigen Zwischenstopp. Wie lässt sich dieser Sachverhalt erklären? Die Recherchen der Sicherheitsbeamten deuten auf die kriminellen Machenschaften einer Schlepperbande hin, deshalb tritt in diesem Fall auch die Nationalpolizei auf den Plan.
06:20
Im Wekiva-Flussbecken im Herzen Floridas leben angriffslustige Alligatoren und bis zu 400 Kilogramm schwere Schwarzbären, die rigoros ihr Revier verteidigen. Duke und Amal kämpfen sich dort bei extrem hoher Luftfeuchtigkeit durch schwieriges Terrain. Ein improvisierter Unterschlupf soll die Abenteurer in der Wildnis vor dem Dauerregen schützen, denn in dem Sumpfgebiet gießt es wie aus Eimern. Und es kommt noch schlimmer - denn die Survival-Experten ahnen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sich vor der Küste ein gewaltiger Sturm zusammenbraut.
07:05
Leah und Wes sind sich auf den ersten Blick sympathisch. Ob sich in Mittelamerika eine Dschungelromanze anbahnt, bleibt jedoch abzuwarten. Denn das Duo hat sich für seinen Survival-Trip einen der unwirtlichsten Orte der Welt ausgesucht. Die geheimnisumwitterte Isla Zapatera im Nicaraguasee wurde einst von indigenen Völkern bewohnt und heute wimmelt es dort von Moskitoschwärmen und Vampirfledermäusen. Im Dickicht lauern zudem Jaguare, Taranteln und Giftschlangen, deren Biss Lähmungen und Atemversagen hervorrufen kann.
08:35
Für Steve geht es an der Karibikküste Panamas um Wiedergutmachung, denn bei seinem ersten "Naked Survival"-Abenteuer wurde der Ex-Marine aus Orlando wegen eines Regelverstoßes disqualifiziert. Hält sich der 35-Jährige dieses Mal an die Vorschriften? Steve kämpft sich mit seiner Partnerin Angela an der Grenze zwischen Mittel- und Südamerika durch eine unwirtliche Dschungellandschaft. Dort muss sich das Duo bei extremer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit vor Baumsteigerfröschen in Acht nehmen, denn die Amphibien sondern ein tödliches Nervengift ab.
09:20
Im dicht bewachsenen Tiefland des Cangrejal-Flussbeckens lauern angriffslustige Raubtiere wie Pumas und Jaguare. Aber die größte Gefahr in Honduras ist das unvorhersehbare Wetter. Im Regenwald schüttet es wie aus Eimern und nach der ersten Nacht in einem feuchten Unterschlupf, sind Rylie und ihr Partner Kyle durchgefroren, müde und unterzuckert. Das Duo hat in der Wildnis kaum ein Auge zugetan. Und wenn die Abenteurer in Zentralamerika überleben wollen, dann brauchen sie dringend ein Lagerfeuer, an dem sie sich wärmen können.
10:05
Riffhaie, Barrakudas und bissige Insekten: Max und Bianca haben sich in Mittelamerika für eine packende Challenge beworben, denn der Naturbursche aus Washington und die IT-Beraterin aus Kalifornien sind große "Naked Survival"-Fans. Aber daheim vor der Mattscheibe sagt sich leicht: Das kann ich auch! Und die zahlreichen Gefahren in der Wildnis sollte man nicht unterschätzen. Beim kräftezehrenden Überlebenskampf geraten die Abenteurer auf einer Insel vor der Küste Panamas - geplagt von Hunger und Durst - an ihre Grenzen.
10:55
Hungrige Leoparden und aggressive Nilpferde, die bei der kleinsten Bedrohung zum Angriff übergehen: Chad und Angela bekommen es in Südafrika mit gefährlichen Wildnisbewohnern zu tun. Und die Hitze stellt im Maremani Reservat ebenfalls eine große Herausforderung dar, denn in der Savanne schwitzen die Abenteurer pro Tag bis zu anderthalb Liter Flüssigkeit aus. Auf der Suche nach Trinkwasser brechen die Survival-Kandidaten deshalb zum Sand River auf. Vor ihnen liegt eine fünf Kilometer lange Strecke über zerklüftete Felsen und glühend heißen Sand.
11:40
Als Krankenpfleger auf der Intensivstation braucht Justin im Job oft starke Nerven. Doch Willensstärke allein wird nicht ausreichen, um in der Wildnis Nicaraguas zu überleben. Denn in der Trockenperiode sind Nahrung und Trinkwasser in Chacocente absolute Mangelware. Dort müssen Justin und seine Survival-Partnerin Maci um jede Ressource hart kämpfen - und die Konkurrenz ist groß. Die Outdoor-Fans wollen es in dieser Folge den TV-Helden ihrer Lieblingsserie gleichtun und stürzen sich in Zentralamerika in das größte Abenteuer ihres Lebens.
12:25
Outdoor-Freak Tommy verabschiedet sich in Tuscaloosa, Alabama, von seiner Familie, denn die kommenden dreieinhalb Wochen wird der 32-Jährige in Kolumbien verbringen. Dort steht kein Erholungsurlaub auf der Agenda, sondern ein kräftezehrender Survival-Trip. Tommy kämpft sich gemeinsam mit seiner Partnerin Leah aus Kalifornien durch die Sierra Nevada de Santa Marta. In der bewaldeten Bergregion bekommt es das Duo in extrem schwierigem Terrain mit Schlangen und Raubkatzen zu tun. Und die Temperaturen in der Region sind alles andere als kuschelig.
13:15
Werkstattleiter Ingo nutzt die Mittagspause auf dem Firmenhof in Peterslahr, um an seinem Mercedes die Außenhülle der Scheinwerfer auszuwechseln. Doch wie fast immer, wenn es bei den "Steel Buddies" einfach und schnell gehen soll, ist irgendwo der Wurm drin. Ein Kunde möchte im Westerwald zudem eine Corvette C3 Probe fahren. Und in Zweibrücken steht die Douglas DC-3 kurz vor der Fertigstellung. Vor der finalen Abnahme durch einen zertifizierten Flugzeugprüfer steht eine Runduminspektion auf der Agenda. Damit auf den letzten Metern nichts schief läuft.
14:00
Die Douglas DC-3 der "Steel Buddies" soll durch den technischen Inspektor, der extra aus den USA angereist ist, ihr Prüfsiegel erhalten. Aber im entscheidenden Moment springen die Motoren nicht an. Wird der "Rosinenbomber" jemals wieder in die Luft abheben? Gerhard schraubt unterdessen in Peterslahr an einer 40 Jahre alten Corvette C3. Der Wagen bringt 435 PS auf die Straße. Aber ohne funktionierende Scheibenwischer nützen auch die Pferdestärken nichts. Der Mechanik-Experte benötigt ein bestimmtes Ersatzteil, um bei dem US-Klassiker für freie Sicht zu sorgen.
14:50
Blackout in der Lackierbude: An Günthers Arbeitsplatz in Peterslahr ist die Sicherung durchgebrannt. Und ohne Licht kann der Kraftfahrzeugexperte nicht arbeiten. Ober-"Steel Buddy" Michael Manousakis will unterdessen in Österreich einen Helikopter verladen. Dafür hat der Firmenboss von "Morlock Motors" extra einen Hänger angemietet. Ob das "Skateboard", wie Julie es nennt, allerdings ausreicht, um einen US-Militärhubschrauber vom Typ Bell UH-1 in den Westerwald zu transportieren, ist fraglich. Denn das Fluggerät ist 17 Meter lang und wiegt zweieinhalb Tonnen.
15:35
Der rund zweieinhalb Tonnen schwere Bell UH-1-Militärhubschrauber, den Michael Manousakis in Österreich eingekauft hat, ist auf dem Flughafen in Mendig angekommen. Jetzt müssen die Mechanik-Experten von "Morlock Motors" das 17 Meter lange Fluggerät nur noch in den Hangar verfrachten. Das klingt eigentlich ganz einfach. In Peterslahr winkt unterdessen ein lukratives Geschäft. Ein Kunde der "Steel Buddies" plant einen Großeinkauf, denn er verfolgt ehrgeizige Pläne. Robert will in Afrika Gold schürfen. Dafür braucht er Fahrzeuge und jede Menge Ausrüstung.
16:25
Es war ein langer, steiniger Weg. Bei dem Versuch, eine DC-3 instand zu setzen, wurden Michael Manousakis und sein Team in den letzten zwei Jahren immer wieder von Rückschlägen ausgebremst. Aber jetzt sieht es so aus, als könnte der große Traum doch noch in Erfüllung gehen. Fliegt der Firmenboss mit dem "Rosinenbomber" bald nach Griechenland? Roberts Goldsucher-Projekt nimmt ebenfalls Fahrt auf. In einem Außenlager wartet eine Wasseraufbereitungsanlage auf den Abtransport nach Afrika. Und die "Steel Buddies" machen weitere Container reisefertig.
17:10
Beharrlichkeit zahlt sich aus! Für Michael Manousakis geht beim Finale der 10. Staffel ein Traum in Erfüllung. Der Militärfahrzeughändler aus dem Westerwald hebt mit seiner restaurierten DC-3 in Richtung Griechenland ab. Der passionierte Hobby-Pilot umrundet mit dem betagten Flieger der Douglas Aircraft Company die Akropolis. Danach besucht Michael seine Familie und eine alte Olivenmühle. Den Hinflug hat der "Rosinenbomber" also geschafft. Aber bringt die voll beladene Propellermaschine den Ober-"Steel Buddy" auch wieder heil zurück nach Deutschland?
17:55
Die "Steel Buddies" wollen aus einem Militär-Lkw Profit schlagen. Der Foden soll nach einer schnellen Wartung auf dem Firmengelände direkt zum neuen Besitzer weiterwandern. Aber das Vehikel macht bereits auf der Fahrt nach Peterslahr Probleme. Die Mechanik-Experten müssen den Gaszug austauschen. Das klingt nach einer Routineaufgabe, entpuppt sich aber als knifflige Herausforderung. Und die Warnlampen und die Bremsen funktionieren auch nicht so, wie sie sollten. Macht der bockige Brite Michael Manousakis im Westerwald einen Strich durch die Rechnung?
18:45
Diese Doku enthüllt erstmalig eines der größten Artefakts in der amerikanischen Geschichte: ein Bild von Abraham Lincoln aus dem Jahr 1865 auf seinem Sterbebett. "Abraham Lincoln - Das Geheimnis des letzten Bildes " untersucht die Hintergrundgeschichte dieses unglaublichen Artefakts und begleitet Professor Whitny Braun, die nichts unversucht lässt, um zu untersuchen, ob das Bild tatsächlich den 16. Präsident der Vereinigten Staaten in einer der dunkelsten Stunden des Landes zeigt. Mit einer Gruppe von Historikern, Kollodionphotographie-Experten und Gesichtserkennungsspezialisten untersucht Braun jedes Detail, um die Echtheit des Bildes zu belegen. Dabei rekonsturiert sie die Ereignisse der Nacht, in der Lincoln ermordet wurde, und stellt eine neue, bahnbrechende Theorie auf, was in Lincolns Todesnacht passiert ist, wie das Glasbild entwendet wurde und über 150 Jahre lang unentdeckt blieb.
20:15
Schlafmangel und blutsaugende Insekten: Lisa und Tim waren den Strapazen im Regenwald nicht gewachsen. Die Kandidat:innen mussten in Peru bereits nach wenigen Tagen aufgeben. Ihr Partner Steven ist dort jetzt komplett auf sich allein gestellt. Die anderen Teams haben ebenfalls erste Ausfälle zu beklagen, denn die Wildnis zeigt sich von ihrer unbarmherzigen Seite. Die Outdoor-Cracks müssen in der lebensfeindlichen Umgebung einen Unterschlupf bauen, um sich vor dem Regen zu schützen. Und die Nahrungssuche steht ebenfalls ganz oben auf der Agenda.
21:45
Baja California, Mexiko: Wildtierbiologe Forrest Galante begibt sich auf die Suche nach einem rätselhaften Riesenhai. Das Meeresungeheuer soll schwarz wie die Nacht und über 15 Meter lang sein. Die Kreatur wurde angeblich mehrfach im Golf von Kalifornien gesichtet, hat bereits Schiffe gerammt und soll sogar ganze Wale fressen! Dementsprechend ist die schauerliche Bestie unter dem Namen "El Demonio Negro", der schwarze Teufel, bekannt. Kann Wissenschaftler Forrest Galante herausfinden, was hinter den bizarren Sichtungen steckt und um welches Raubtier es sich tatsächlich handelt?
22:30
Die drei Haiforscher Brandon McMillan, Jimi Partington und Dickie Chivell starten zu einer epischen Mission. Sie wollen den größten Hai im Südpazifik ausmachen. Das Ziel der Männer ist die windumtoste Foveauxstraße, eine Meerenge im äußersten Süden Neuseelands. Dort sollen zwei legendäre Raubfische gesichtet worden sein: "Phred" und "Slash". Die Meeresforscher haben in der Vergangenheit bereits Bekanntschaft mit den etwa 6 Meter langen Weißen-Hai-Männchen gemacht. Dabei gingen sogar Boote und Stahlkäfige zu Bruch! Jetzt versucht das Trio die kolossalen Tiere erneut aufzuspüren und genau zu vermessen.
23:20
Ein Öko-Matsch-Monster: Chris O'Connor wünscht sich ein Fahrzeug, das Eindruck schindet und zugleich klare Kriterien erfüllt. In Oregon wird Umweltbewusstsein großgeschrieben - deshalb benötigt der Wagen einen Elektroantrieb. Zudem muss er geländegängig sein, damit Chris auf seinen Touren in den Weinbergen nicht im Morast stecken bleibt. Das Team von "Apocalypse Manufacturing" rüstet für den Stammkunden einen Hummer zum E-Truck um. Und auf der "Palm Beach International Boat Show" will die Truppe mit modifizierten Autos zahlungskräftige Käufer begeistern.