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Im April 2024 fiel der Meteorologin Emily Roehler beim Prüfen der Wetterdaten im Zentrum der USA eine Sturmfront auf, entlang der sich heftige Gewitterzellen bildeten. Die Superzellen hatten das Potenzial, zahlreiche Tornados hervorzubringen. Bedroht waren die Bundesstaaten Nebraska und Iowa. Bald darauf nahm die Katastrophe ihren Lauf. Zerstörte Gebäude und umgestürzte Güterzüge: Die Windhosen hinterließen eine kilometerlange Spur der Verwüstung. Augenzeugen schildern aus erster Hand, wie sie das gewaltige Inferno aus Wind, Trümmern und Chaos erlebt haben.
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Hat Andres Shirm ein Ufo gesichtet? Der 40-Jährige war im August 2023 mit seiner Freundin von Denver nach Albuquerque unterwegs. Das Paar hatte gerade den Raton Pass hinter sich gelassen, als am Himmel plötzlich ein unbekanntes Flugobjekt auftauchte, das aussah wie eine fliegende Untertasse. Um seine Beobachtungen zu untermauern, legt Andres den Expert:innen ein zweiminütiges Video vor. Und was sagen die Fachleute zu einem Foto, das 2022 auf einer Zugfahrt nach Machu Picchu entstand? Die Analysen ergeben: Die Aufnahme wurde nicht nachträglich manipuliert.
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Die Geisterjäger begeben sich ins Bourbon Country, um eine Postkutschenhaltestelle aus dem 19. Jahrhundert zu untersuchen. Unglaublich: in 50 Jahren starben hier neun Menschen. 1822 gab es den ersten Todesfall, als die Tochter des Wirts eines natürlichen Todes starb. Doch nur wenige Jahre später geschah hier der erste Mord, als ein junger Mann erstochen wurde. Dieses Ereignis löste einen Dominoeffekt von Morden und Selbstmorden aus, der erst in den 1900er Jahren endete. Die Tragödien, die sich auf oder in der Nähe dieses Anwesens ereigneten, könnten die Ursache für die beängstigenden paranormalen Vorkommnisse sein. Schattengestalten spuken umher und Stimmen haben sich eingenistet, die nichts Gutes im Schilde führen. Jetzt wo das Gebäude für Besucher geöffnet werden soll, will der Bürgermeister sichergehen, dass sich die Geister nicht ihr nächstes Opfer suchen.