20:15
Ponce de Leon, Florida: Christina Haas lebt mit ihren beiden Töchtern auf einem rund 9 Hektar großen Hof. Doch die alleinerziehende Mutter steht vor einer gewaltigen Herausforderung. Um als Selbstversorgerin erfolgreich zu sein, muss sie das unwirtliche Sumpfgebiet fruchtbar machen. Auch eine Hühner- und Ziegenzucht ist geplant. Allerdings lauern in dem Wildnisgebiet neben gefährlichen Schlangen auch Pumas und bis zu 4 Meter lange Mississippi-Alligatoren! Marty, Matt und Misty helfen der Sumpfsiedlerin, die Bedrohung durch Raubtiere zu minimieren, den selbst erwirtschafteten Nahrungsmittelertrag zu steigern sowie den regenreichen Tropenstürmen der Region zu trotzen.
21:45
Jäger und Sammler trifft US-Army-Veteran: Matt Graham und Joe Teti verfolgen beim Überlebenskampf höchst unterschiedliche Strategien. Während ersterer in der Wildnis den Einklang mit der Natur sucht, verlässt sich Ex-Marine Joe auf Taktiken, die er beim Militär gelernt hat, und kämpft sich buchstäblich seinen Weg frei. Bei eisigen Minustemperaturen werden gegensätzliche Weltanschauungen aber schnell zur Nebensache. Wenn sie in den Rocky Mountains nicht erfrieren wollen, müssen die Outdoor-Profis als Team funktionieren.
22:30
Die Jungs von der Air Force haben nichts drauf? Über solche Frotzeleien kann Luftwaffen-Veteran Bo McGlone nur lachen. Stattdessen will der Neueinsteiger seinem Survival-Kompagnon in den Bighorn Mountains beweisen, aus welchem Holz USAF-Soldaten geschnitzt sind. Nachts fallen die Temperaturen in dem 120 Kilometer langen Gebirgszug auf bis zu minus 35 Grad. Und die Eiseskälte ist nicht das einzige Problem, mit dem die Überlebensexperten in Wyoming zu kämpfen haben. Denn in der Region streifen zudem Bären und Pumas umher.
23:15
Wie baut man einen sicheren Unterschlupf und wo findet man im Dschungel sauberes Trinkwasser? "Green Beret" Grady Powell und Luftwaffen-Veteran Bo McGlone haben beim Militär gelernt, wie man ohne Ausrüstung und Proviant hinter feindlichen Linien überlebt. Das Spezialtraining kommt den Abenteurern dieses Mal im kolumbianischen Regenwald zugute, denn die Bedingungen in Südamerika sind extrem. Dort schlagen sich die Männer, umgeben von Schlangen und Krokodilen, durch eine Wildnis voller lebensbedrohlicher Gefahren.